Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 08.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Energiekrise trifft Kupferboom: Steht hier der nächste Rohstoff-Gewinner bereit?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
394 Leser
Artikel bewerten:
(1)

flatex Morning-news EUR/USD: Die europäische Gemeinschaftswährung Euro kam in der ...

Die europäische Gemeinschaftswährung Euro kam in der abgelaufenen Handelswoche weiter unter Druck. Vor allem der starke US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Januar, der am Freitag um 14:30 Uhr publiziert wurde, machte eine Erholungschance für den Euro zunichte. Die US-Wirtschaft schuf ex Agrar 225.000 neue Stellen. Die Arbeitslosenrate lag bei 3,6 Prozent, die Lohninflation auf Sicht der letzten 12 Monate betrug 3,1 Prozent. Der Inflationsdruck von Seiten des US-Arbeitsmarkts bleibt somit erhalten und sollte der Fed nicht sehr viel Spielraum bei etwaigen Zinssenkungsvorhaben bieten.

flatex

Zur Charttechnik: Schritt für Schritt arbeitete der Greenback die zuletzt noch übrigen Unterstützungspunkte von 1,0981/1,0964 und 1,0941 ab. Einmal mehr wird also auf den Kursverlauf vom Mehrjahrestief vom 01. Oktober 2019 bei 1,0879 bis zum Zwischenhoch des 31. Dezember 2019 bei 1,1239 zu achten sein, um die nächsten Ziele für die Ober- und Unterseite ableiten zu können. Die Widerstände wären bei den Marken von 1,0964/1,1016/1,1059/1,1102/1,1154 und 1,1239 in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen kämen bei 1,0879, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1,0826 und 1,0794 in Betracht.

  • Long: DE000MF0UXJ9 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UYM1 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.