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Walt Disney: Die Top-Empfehlung aus dem Medienbereich

Das vergangene Jahr 2019 hat sich für Walt Disney (WKN: 855686 / ISIN: US2546871060) in die Reihe der erfolgreichsten Jahre der Unternehmensgeschichte eingereiht. Vom in Los Angeles, Kalifornien, ansässigen Konzern wurden 7 der 10 umsatzstärksten Kinofilme des Jahres herausgegeben und am achten, Spider-Man: Far From Home, war Disney ebenfalls beteiligt.

7 dieser 8 Filme haben Umsatzerlöse von über 1 Mrd. US-Dollar weltweit erzielt, und diese magische Marke dürfte vom im Dezember gestarteten Krieg der Sterne-Film Star Wars: The Rise of Skywalker Anfang des laufenden Jahres ebenfalls übersprungen werden.

Eine echte Hit-Fabrik
Die Kinoerfolge des vergangenen Jahres zeigen, dass The House of Mouse weiterhin eine echte Hit-Fabrik ist, die sich auf ihre zahlreichen Franchises stützen kann. Jeder Film hat die Chance, sich in einen Mega-Erfolg zu verwandeln und für sprudelnde Umsätze zu sorgen. Allein 2019 spielte der Konzern an den Kinokassen weltweit 11,1 Mrd. US-Dollar ein, werden die von FOX erworbenen Filme mitberechnet, kam Disney sogar auf Kino-Umsätze von 13,5 Mrd. US-Dollar.

Breit aufgestellt
Doch Walt Disney hat noch viel mehr zu bieten als Kino-Verkaufsschlager wie Avengers, Der König der Löwen, Die Eiskönigin oder Aladdin, denn der Medienkonzern ist inzwischen sehr breit aufgestellt. Sehr erfolgreich sind beispielsweise die vielen Themenparks, die rund um den Globus verteilt sind und der Disney Channel, der nach wie vor für satte Gewinne sorgt.

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© 2020 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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