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Dow Jones News
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Wilken P/5 MDM: Die Basis für durchgängig automatisierte Prozesse

Ready for IoT: sparten- und marktrollenübergreifendes Messdatenmanagement 
 
Das neue integrierte P/5 Messdatenmanagement (MDM) der Wilken Software Group wird künftig zur zentralen Datendrehscheibe für sämtliche eingehenden Messwerte. Es verarbeitet Daten wie Lastgänge, Zählerstandsgänge, Ablesewerte, Preiszeitreihen oder andere Werte, egal aus welcher Quelle sie stammen. Durch die Integration in die Branchenlösungen Wilken ENER:GY oder NTS.Suite entfallen die Stammdatenübergabeprozesse, die parallele Datenpflege und aufwändigen Clearing-Prozesse, wie sie bei nicht integrierten Systemen nötig wären. Zudem sind die Abrechnungsprozesse vollständig automatisierbar, da sie direkt auf Lastgänge zugreifen können, ohne dass eine Verrechnungsdatenschnittstelle erforderlich ist. P/5 MDM ist beliebig ausbaufähig und für kommende Geschäftsmodelle vorbereitet - und dies für alle Sparten und Marktrollen. 
 
Egal ob die Messwerte aus Gateway-Administration, MaKo, ZFA, Submetering- oder IoT-Plattformen übermittelt werden: P/5 MDM fungiert als intelligente Plattform, die Messwertprozesse selbst durchführen, aber auch andere Geschäftsprozesse direkt mit Messwerten füttern kann. Das MDM plausibilisiert die Messwerte, bereitet sie auf, aggregiert die MaLo-Energiemengen oder bildet Ersatzwerte und übermittelt diese per Marktkommunikation an die beteiligten Marktpartner. 
 
Auslöser für die Neuentwicklung eines neuen Messdatenmanagement-Systems war die Einführung der MaKo 2020. Seitdem ist für die Sparte Strom allein der Messstellenbetreiber für die Plausibilisierung, Aufbereitung und Übermittlung von Messwerten auf Ebene der Markt- und Messlokation verantwortlich. Diese Prozesse haben ausschließlich im und aus dem Backend des Messstellenbetreibers zu erfolgen und gelten für konventionelle und intelligente Messeinrichtungen. Bisher lag diese Verantwortung beim Netzbetreiber, der die Prozesse meist über das eingesetzte EDM-System durchgeführt hat. Nach Einführung der MaKo 2020 müssen die EDM-Systeme für die Marktrolle VNB dann nur noch die Bilanzierungsprozesse und die beim Netzbetreiber verbleibenden Messwertprozesse für die Sparte Gas abwickeln. 
 
Kontaktdaten: 
Wilken Software Group - Dominik Schwärzel 
Hörvelsinger Weg 29-31 - 89081 Ulm 
Tel.: +49 731 96 50-0 
presse@wilken.de - www.wilken.de 
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 
Press'n'Relations GmbH - Uwe Pagel 
Magirusstraße 33 - 89077 Ulm 
Tel.: +49 731 962 87-29 
upa@press-n-relations.de - www.press-n-relations.com 
 
Über die Wilken Software Group 
Seit 1977 entwickelt die Wilken Software Group mit Hauptsitz in Ulm eigene ERP-Standardsoftware für die Abbildung betriebswirtschaftlicher Kernprozesse - sei es im Finanz- und Rechnungswesen, der Materialwirtschaft oder der Unternehmenssteuerung. Wilken verbindet mit 600 Mitarbeitern an sieben Standorten in Deutschland, der Schweiz und Spanien Standardsoftware und Individualprogrammierungen zu einem Lösungsportfolio für mittlere und große Unternehmen. Zusätzlich bietet Wilken Branchenlösungen für die Versorgungs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft, Gesundheit & Versicherungen, Kirchen und Finanzen & ERP. 
 
Dies ist eine Presseinformation der Wilken GmbH, die auch die Verantwortung für die Inhalte übernimmt. 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 11, 2020 04:21 ET (09:21 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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