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DAX "geht weiter steil": Knapp 40 Mrd. Euro gegen Corona

Ausschlaggebend für ein neues DAX-Allzeit-Hoch sind die guten Quartalsergebnisse der US-Unternehmen. Der S&P-500 und der Nasdaq-Composite markierten bereits neue Rekordstände. Der DAX wird ihnen im "Windschatten folgen".

Zwar sind die möglichen Auswirkungen des sich stets weiter ausbreitenden Corona-Virus weiterhin nicht absehbar, doch werfen die internationalen Anleger und Investoren nun alle Hoffnung auf die Quartalsergebnisse. Für Optimismus sorgt außerdem, dass die chinesische Zentralbank knapp 40 Milliarden Euro zur Bekämpfung des Corona-Virus bereits stellt. Nun ist ein neues Allzeit-Hoch im DAX nur noch eine Frage von Minuten. Langfristig hielten wir eh trotz der jüngsten Volatilität am Jahresziel 14.000 Punkte fest.

Lesen Sie dazu auch die D&R-Analysen der letzten Wochen Die untere Trendlinie des nun wieder gefestigten Aufwärtstrends verläuft bei rund 13.300. Die vorbörsliche Indikation wird aktuell bei 13.672 taxiert. Auf Tristesse folgt nun Euphorie. Es sich trotzdem die Stoppmarken und das aktive Risikomanagement weiter beizubehalten. "Kaufpanik" kann auch ganz schnell wieder in "Verkaufspanik" umändern. Ein neues Allzeit-Hoch wird aber heute zu 99,99% erreicht werden.

Die Markttechnik stützt diese Prognose zudem. Sowohl die kurzfristigen als auch die mittel- bis langfristigen Indikatoren verheißen eine Fortsetzung der aktuellen DAX-Dynamik. Ebenso jüngste Wirtschaftsprognosen für das Jahr 2020. Heuer soll die Wirtschaft wieder wachsen.

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© 2020 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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