Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 13.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Bahnbrechende KI-Lösung "Ohne Nadelstiche" als Ersatz für herkömmliche Bluttests "unlocked"?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
322 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Warum lieben die Deutschen nachhaltige Investments?

Nachhaltigkeit ist ohne Zweifel das absolute Trendthema in vielen Bereichen des Lebens. Kaum eine Bank, die nicht auf entsprechende Anlagen hinweist oder damit wirbt. Die Aktionen von Greta Thunberg und Friday for Future tun ihr übriges, um das notwendig Umdenken anzuheizen. Nicht ohne Folgen: Blackrock-Chef Larry Fink machte mit seinem Brandbrief an die CEOs deutlich, dass auch die Fondsindustrie zunehmend auf Nachhaltigkeit setzen will. Und die Deutschen? Die investieren fleissig in nachhaltige Anlagen.

2019 war ein gutes Anlagejahr
Nach einem düsteren Anlagejahr 2018 war das letzte Jahr umso erfreulicher. Der DAX gewann mehr als 25 Prozent. Auch weltweit war die Stimmung von den Bullen dominiert. Erkennbar war dieser Optimismus auch beim Anlageverhalten in Deutschland. "Die gute Stimmung an den Finanzmärkten hat sich im vergangenen Jahr positiv auf die Fondsbranche ausgewirkt. Angesichts steigender Aktienkurse und Zuflüsse ist das von den Fondsgesellschaften verwaltete Vermögen auf die neue Rekordmarke von 3.398 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr", erklärte Tobias C. Pross, Präsident des deutschen Fondsverbands BVI, auf der Jahrespressekonferenz vor wenigen Tagen.

Große Zuwächse in Fonds
Der Großteil des deutschen Fondsvermögens entfällt laut BVI auf offene Spezialfonds mit 1.875 Mrd. Euro und auf offene Publikumsfonds mit 1.116 Mrd. Euro. In den letzten zehn Jahren hat sich das Gesamtvermögen der Branche fast verdoppelt (Ende 2009: 1.706 Mrd. Euro). In offene Investmentfonds investierten Anleger 2019 netto 120,2 Mrd. Euro neue Gelder. Hierbei sind offene Spezialfonds mit 102,7 Mrd. Euro der Treiber. Das ist ihr bestes Absatzjahr nach 2015, als ihnen 121 Mrd. Euro zuflossen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.