Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 27.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Jetzt darf dieser Small-Cap US-Kunden an die Crypto.com-Börse führen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
409 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Nie mehr Chaos am Bau, durch Digitalisierung von Bauakt und Bauwerksbuch - Erst 15 % der Baubranche arbeitet digital - dabei verursachen fehlerhafte Bauakten Millionenschäden

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Wien (pts008/13.02.2020/09:05) - Die Digitalisierung der Baubranche hinkt den 
Wünschen der Politik weit hinterher. Erst 10 bis 15 Prozent aller Bauprojekte 
werden mit BIM geplant. Bauakten sind noch immer aus Papier und müssen 
persönlich auf den Bauämtern behoben werden. Bauwerksbücher werden von der 
konservativen Baubranche noch immer mit Skepsis angesehen. Dabei hilft die 
Digitalisierung am Bau gerade jenen, die tagtäglich am Bau zu tun haben - 
Baufirmen und Handwerkern. Die Planung und die Planerstellung erfolgen immer 
öfter mit modernen CAD-Programmen, aber mit dem Baustart folgt der Rückschritt 
ins Mittelalter. 
 
"Das Bauwerksbuch ist meist noch immer ein undurchdringliches Sammelsurium, 
dabei könnte alles so einfach sein. Unser spezielles ISHAP-Erhebungskonzept 
erfasst, speichert und dokumentiert alle relevanten Unterlagen und Informationen 
zu einem Bauprojekt und macht alle technischen und sicherheitsrelevanten Daten 
zeitgleich überall verfügbar. Das spart Zeit und Nerven, vor allem bei der 
verpflichtenden gesetzlichen Einhaltung von Prüfintervallen und sich 
regelmäßig ändernden Sicherheitsbestimmungen", so ISHAP-Geschäftsführer 
Bmstr. Ing. Thomas Korol. 
 
Alle Daten einer Immobilie auf Knopfdruck auf PC, Tablet und Handy digital 
verfügbar 
 
Auch wenn es um bestehende Bausubstanz geht, kann Digitalisierung vieles 
einfacher machen. Gerade bei Gründerzeithäusern kostet es viel Zeit, die 
Unterlagen zu sichten und die entsprechenden Verträge und Bescheide zu finden. 
"In einem digitalen Bauakt werden alle Daten, Pläne und Unterlagen des 
Papieraktes digitale gescannt, geordnet und beschlagwortet. Damit kann bei der 
späteren Suche ganz einfach mittels Keywords die entsprechende Unterlage in 
wenigen Sekunden gefunden werden. Niemand muss mehr aufs Bauamt. Alles ist 
sicher in der Cloud gespeichert und jederzeit abrufbar", führt der 
ISHAP-Geschäftsführer aus. 
 
Diesen modernen Digitalisierungs-Service von ISHAP können Bauherren, 
Hausverwaltungen oder Bauträger in ganz Österreich jederzeit in Anspruch 
nehmen: https://www.gebäudedokumentation.at 
 
(Ende) 
 
Aussender: ISHAP Gebäudedokumentations GmbH 
Ansprechpartner: Bmstr. Ing. Thomas Korol 
Tel.: +43 1 236413201 
E-Mail: t.korol@ishap.at 
Website: www.ishap.at 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20200213008 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 13, 2020 03:05 ET (08:05 GMT)

© 2020 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.