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Wochenrückblick KW 7: Deutsche Bank & Commerzbank machen Fortschritte, Wirecard noch nicht am Ziel

Auch in dieser Woche bremste Corona den DAX nur kurzzeitig aus. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer setzte seine Rekordjagd fort und behält damit die 14.000-Punkte-Marke im Blick.

Deutschland

Kaum sind die Angriffe der "Financial Times" weniger geworden, schon entwickelt sich die Wirecard-Aktie wieder prächtig. 2020 steht ein Kursplus von rund 35 Prozent zu Buche. Zudem können sich Anleger wieder verstärkt auf das starke Wachstum des Zahlungsabwicklers aus Aschheim bei München konzentrieren. Mehr dazu hier.

Während die Deutsche Bank-Aktie im noch jungen Börsenjahr 2020 ein sattes Kursplus von etwas mehr als 40 Prozent verbuchen konnte, hinkte die Commerzbank in Sachen Performance hinterher. Das Plus lag lediglich bei rund 9 Prozent. Mit der Bekanntgabe der jüngsten Geschäftszahlen wurde der Versuch unternommen, dies zu ändern. Mehr dazu hier.

Die Nemetschek-Aktie bereitete Anlegern zuletzt viel Freude. Im Börsenjahr 2019 stand ein Kursplus von 84 Prozent zu Buche. In 2020 liegt die Performance bereits bei etwa 12 Prozent. Die jüngste Kursdelle hat das TecDAX- und MDAX-Papier bereits hinter sich gelassen und steht nun wieder kurz vor dem Sprung auf neue Höchststände. Mehr dazu hier.

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© 2020 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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