Gold
Die abgelaufene Handelswoche war geprägt von den weiter anwachsenden Sorgen bezüglich er sich ausbreitenden Coronavirus-Pandemie, die inzwischen zu einer breiten Unterbrechung chinesischer Lieferketten geführt hat. Die Notenbanken reagieren drauf weiter mit einer deutlichen Erhöhung der Liquidität, was die Aktienmärkte vor allem in den USA weiter zulegen lies. In diesem Sentiment von Sorgen und Euphorie legte der US-Dollar im Wochenvergleich 1,07 % gegen den Euro zu, und auch der Schweizer Franken erstarkte um 0,62 % gegen den Euro. Und wie in der Vorwoche hielten sich die Edelmetalle sehr gut, und Gold konnte auch in dieser Woche dem weiter deutlich erstarkenden US-Dollar widerstehen. Im Wochenvergleich ergibt sich ein Anstieg von 0,86 %. Der Goldpreis hat sich per Schlusskurs über den Schlusskursen von Anfang Januar 2020 gehalten, womit auf Tagesbasis eine Schulter-Kopf-Schulter-Umkehrformation unwahrscheinlicher geworden ist. Positiv ist auch, dass das Zwischentief vom 04.02.2020 höher lag als jenes vom 14.01.2020 (s. blaue Horizontale). Die CoT-Daten vom 11.02.2020 zeigen keine starke Änderung. Die Short-Position der Commercials weitete sich um 2 % auf 337.791 Kontrakte aus und liegt weiter auf sehr hohem Niveau. Technisch befindet sich Gold weiter in der Konsolidierung, aber eine Richtungsentscheidung steht noch aus. Den vollständigen Artikel lesen ...
Die abgelaufene Handelswoche war geprägt von den weiter anwachsenden Sorgen bezüglich er sich ausbreitenden Coronavirus-Pandemie, die inzwischen zu einer breiten Unterbrechung chinesischer Lieferketten geführt hat. Die Notenbanken reagieren drauf weiter mit einer deutlichen Erhöhung der Liquidität, was die Aktienmärkte vor allem in den USA weiter zulegen lies. In diesem Sentiment von Sorgen und Euphorie legte der US-Dollar im Wochenvergleich 1,07 % gegen den Euro zu, und auch der Schweizer Franken erstarkte um 0,62 % gegen den Euro. Und wie in der Vorwoche hielten sich die Edelmetalle sehr gut, und Gold konnte auch in dieser Woche dem weiter deutlich erstarkenden US-Dollar widerstehen. Im Wochenvergleich ergibt sich ein Anstieg von 0,86 %. Der Goldpreis hat sich per Schlusskurs über den Schlusskursen von Anfang Januar 2020 gehalten, womit auf Tagesbasis eine Schulter-Kopf-Schulter-Umkehrformation unwahrscheinlicher geworden ist. Positiv ist auch, dass das Zwischentief vom 04.02.2020 höher lag als jenes vom 14.01.2020 (s. blaue Horizontale). Die CoT-Daten vom 11.02.2020 zeigen keine starke Änderung. Die Short-Position der Commercials weitete sich um 2 % auf 337.791 Kontrakte aus und liegt weiter auf sehr hohem Niveau. Technisch befindet sich Gold weiter in der Konsolidierung, aber eine Richtungsentscheidung steht noch aus. Den vollständigen Artikel lesen ...
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