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Financière de Tubize SA: Annual financial report 2019

FINANCIERE DE TUBIZE SA/NV

Allée de la Recherche 60, 1070 Brussels

Contact: Anne Sophie Pijcke, directeur, aspijcke@icloud.com

Annual financial report 2019

Regulated information
20 February 2020

The board of directors of Financière de Tubize has established the 2019 annual financial report. This report is available on the website www.financiere-tubize.be

  • Dividend received from UCB: € 82,4 million (against € 80,3 million in 2018)
  • Profit of € 77,0 million (against € 80,0 million in 2018)
  • Decrease of outstanding debt from € 142,5 million at 31 December 2018 to € 86,5 million at 31 December 2019.

If the general shareholders meeting of 22 April 2020 approves the 2019 annual accounts, including the proposed result appropriation, a dividend of € 0,62 will be payable as from 8th of May 2020 onwards at the offices, seats and branches of BNP Paribas Fortis, in exchange of coupon n° 15.

Ex-dividend 6 May 2020
Record date 7 May 2020
Payment date 8 May 2020

The board has appointed Gaëtan Hannecart as Chairman of the board of directors, replacing François Tesch, whose term expires at the next general meeting. Not fulfilling the conditions to remain independent anymore, he does not apply for a new term. Mr. Gaëtan Hannecart will begin his functions as President after the meeting of April 22, 2020.

Dr. Bruno Holthof will be proposed as a new director at the same meeting.

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.