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DAX bleibt weiter "da oben"

Die Verluste vom Dienstag wurden im DAX wieder ausgeglichen. Trotzdem steht das Corona-Virus weiterhin im Fokus der Anleger. Die Ausbreitung des Virus hat bereits in zahlreichen Märkten deutliche Spuren hinterlassen. Die Nervosität und Unsicherheit bleibt bestehen.

Von fundamentaler Seite her wird heute um 14:30 Uhr MEZ der Philadelphia-Fed-Index erwartet. Diesem wird ein spürbarer Rückgang prognostiziert. Mittelfristig halten wir trotz der Volatilität der letzten Wochen weiter am Jahresziel von 14.000 Punkten fest. Die 13.800 dürften auch bald "gepackt" werden.

Die untere Trendlinie des nun wieder gefestigten und steilen Aufwärtstrends verläuft bei rund 13.550. Die vorbörsliche Indikation wird aktuell bei 13.765 taxiert. Es empfiehlt sich trotzdem die Stoppmarken und das aktive Risikomanagement weiter beizubehalten. "Kaufpanik" kann auch ganz schnell wieder in "Verkaufspanik" umändern. Die Markttechnik stützt die optimistische Prognose.

Sowohl die kurzfristigen als auch die mittel- bis langfristigen Indikatoren verheißen eine übergeordnete Fortsetzung der aktuellen Dynamik. Die Tagesbandbreite für heute: 13.800 bis 13.558 Zähler. Blickt man etwas tiefer in das charttechnische Muster, dann macht dieses durchaus Hoffnung auf einen weiterhin positiven Wochenverlauf. Sieben "White Candles" in achten Tagen voller Unsicherheit zeugen von einer gewissen Stärke und Robustheit.

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© 2020 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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