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Das Netz reicht nicht mehr: Dieser Titel setzt auf Energie aus Wasser - bevor der Markt es versteht
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Dow Jones News
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TAGESVORSCHAU/Freitag, 21. Februar (vorläufige Fassung)

=== 
*** 00:01 DE/Bundesfinanzministerium, Monatsbericht Februar mit 
          Entwicklung der Steuereinnahmen 
*** 07:00 DE/Allianz SE, Jahresergebnis (08:30 BI-PK), München 
    07:00 DE/Rhön-Klinikum AG, Jahresergebnis, Bad Neustadt/Saale 
    08:30 DE/Dr. Hönle AG, Ergebnis 1Q, Gräfelfing 
*** 09:15 FR/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 51,3 
          zuvor:    51,0 
*** 09:15 FR/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 50,8 
          zuvor:    51,1 
*** 09:30 DE/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 53,7 
          zuvor:    54,2 
*** 09:30 DE/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 44,8 
          zuvor:    45,3 
*** 10:00 EU/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Eurozone Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 52,3 
          zuvor:    52,5 
*** 10:00 EU/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe 
          Eurozone Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 47,5 
          zuvor:    47,9 
          Einkaufsmanagerindex gesamt 
          PROGNOSE: 50,9 
          zuvor:    51,3 
*** 10:30 GB/Einkaufsmanagerindex nicht-verarbeitendes Gewerbe 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 52,5 
          zuvor:    53,9 
*** 10:30 GB/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 49,4 
          zuvor:    50,0 
*** 11:00 EU/Verbraucherpreise Januar 
          Eurozone 
          PROGNOSE:       -1,0% gg Vm/+1,4% gg Vj 
          Vorabschätzung: -1,0% gg Vm/+1,4% gg Vj 
          zuvor:          +0,3% gg Vm/+1,3% gg Vj 
          Kernrate (ohne Energie, Nahrung, Alkohol, Tabak) 
          PROGNOSE:       -1,7% gg Vm/+1,1% gg Vj 
          Vorabschätzung: -1,7% gg Vm/+1,1% gg Vj 
          zuvor:          +0,4% gg Vm/+1,3% gg Vj 
    11:30 DE/Regierungs-PK, Berlin 
*** 15:00 BE/Geschäftsklimaindex Februar 
          PROGNOSE: -2,7 Punkte 
          zuvor:    -2,0 Punkte 
    15:00 US/Fed, Rede von Dallas-Fed-Präsident Kaplan 
          (2020 stimmberechtigt im FOMC) bei der Konferenz 
          "Room to Grow: Housing for a New Economy", Dallas 
*** 15:45 US/Einkaufsmanagerindex Service Markit 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 53,2 
          zuvor:    53,4 
*** 15:45 US/Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Markit 
          Februar (1. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE: 51,5 
          zuvor:    51,9 
*** 16:00 US/Verkauf bestehender Häuser Januar 
          PROGNOSE: -2,0% gg Vm 
          zuvor:    +3,6% gg Vm 
*** 16:00 US/Fed, Teilnahme der Fed-Gouverneure Brainard und Clarida 
          sowie von Atlanta-Fed-Präsident Bostic am 
          US Monetary Policy Forum, ca 18:00 Rede von 
          EZB-Direktor Lane, New York 
 
        - DE/Daimler AG, Geschäftsbericht 2019, Stuttgart 
        - DE/Eurex, Kleiner Verfallstag für Aktienindex-Optionen 
        - EU/Ratingüberprüfungen für Frankreich (Moody's), 
          Lettland (S&P), Litauen (S&P), Schweiz (S&P), 
          Bosnien-Herzegowina (Moody's), Bulgarien (Fitch), 
          Türkei (Fitch) 
=== 

- *** kennzeichnen Termine, zu denen voraussichtlich einzeilige Flash-

Headlines gesendet werden

- Termine ohne Uhrzeit stehen im Laufe des Tages an

- Uhrzeiten in aktueller Ortszeit Deutschland

- Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit

Kontakt zum Autor: calendar.de@dowjones.com

DJG/dgm

(END) Dow Jones Newswires

February 20, 2020 08:51 ET (13:51 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

© 2020 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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