Aktionäre von Wirecard (WKN: 747206) kommen derzeit nicht zur Ruhe. Gute Unternehmenszahlen überstrahlen nur kurz, warum der Zahlungsdienstleister im Prozess gegen die "Financial Times" einen Gerichtstermin verschieben ließ.
Am 2. April startet mittlerweile der 25. James Bond Film in den deutschen Kinos. Während manche Filmgeschichte müde belächelt wird, könnte der Krimi rund um den Zahlungsdienstleister Wirecard vielleicht schon bald in einen der kommenden Episoden verfilmt werden. Schließlich findet ein Teil der Handlungen ebenfalls in Englands Hauptstadt London statt.
Vor mittlerweile einundzwanzig Jahren ist Wirecard mit der Geschäftsidee angetreten Echtzeit- und Onlineüberweisungen zu ermöglichen. Ohne diese Technologie wären unsere heutigen Onlineeinkäufe nahezu undenkbar. Ein Siegeszug bahnt sich seinen Weg.
Genauso lange halten sich hartnäckige Gerüchte von Falschbilanzierungen und Luftbuchungen, die nun in wenigen Wochen mittels einer Sonderprüfung ausgeräumt sein sollen.
Kursziel 270 Euro bekräftigt Sollte es dem Unternehmen gelingen, die Vorwürfe endlich vollumfänglich zu entkräften, dürfte der in Mitleidenschaft gezogene Aktienkurs kräftig explodieren. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser sehen für diesen Fall erhebliches Kurspotenzial.
So hält Analyst Simon Bentlage den Abschlag der Bewertung der Wirecard-Aktie im Vergleich zu den Wettbewerbern Adyen und Wordline für "heftig" und hat erst vor wenigen Tagen seine Kaufempfehlung mit dem Kursziel von 270 Euro bekräftigt. ...
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