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2U Inc. - der Bildungs-Konzern bereitet den Breakout vor!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: TWOU ISIN: US90214J1016

Rückblick: 2U Inc. ist ein Unternehmen für Bildungstechnologie, das Verträge mit gemeinnützigen Hochschulen und Universitäten abschließt, um Online-Studiengänge anzubieten. Die Aktie verlor nach zwei Down-GAPS im letzten Jahr, vom Allzeithoch bei knapp 100 USD fast 90% an Wert. Danach versuchte die Aktie die Bodenbildung. Der Kurs läuft nun über Monate nahezu seitlich.

Meinung: Der Bildungs-Spezialist wurde in der Vergangenheit stark abgestraft. Aktuell korrigiert die Aktie in einer engen Range seitwärts und notiert über den gleitenden Durchschnitten EMA 20 und EMA 50. Bei 25 USD befindet sich ein starker Widerstandsbereich, der bereits mehrmals getestet wurde. Der Breakout über 25.70 USD könnte kurz bevor stehen. Da mit einer sehr dynamischen Ausbruchsbewegung zu rechnen ist, sollte hier Intraday auf Setups geachtet werden. Wenn 2U noch 1-2 Tage korrigieren würde, bekämen wir ein sehr attraktives Setup. Die Aktie zeigt sich vom Corona-Virus unbeeindruckt.

Chart vom 24.02.2020 Kurs: 25.18 USD





Setup: Für einen Long-Einstieg sollte der Breakout über 25.70 USD abgewartet werden. Es ist möglich, dass 2U noch 1-2 Tage korrigiert, bevor die Aktie den Breakout vollzieht. Intraday ist hier auf entsprechende Setups zu achten, da der Ausbruch ebenso kurzfristig, wie dynamisch erfolgen könnte. Der Stopp würde nach dem Breakout unter das Tief bei 22.80 USD gehen.

Meine Meinung zu 2U Inc. ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in TWOU

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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