Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 06.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Washington sichert 12 Mrd. USD per Gesetz - jetzt werden Metalle gebraucht!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
795 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Corona-Virus greift weiter um sich - DAX weiter angeschlagen

Die untere Linie des DAX-Aufwärtstrends verlief bis Anfang der Woche bei rund 13.500 Zählern. Diese wurde regelrecht pulverisiert. Das "gebetsmühlenartig" empfohlene Risikomanagement mittels Stopp-Loss-Marken hat sich ausbezahlt.

Diese Stopps griffen ab 13.558 Punkten abwärts. Die größte Sorge ist bei den meisten Anlegern, dass das Corona-Virus nun auch vermehrt in Ländern außerhalb Chinas auftritt. Italien und auch Deutschland melden aktuelle Infektionsfälle.

Dies sorgt für nicht abschätzbare Folgen. Es ist bereits die Rede von einer weltweiten Pandemie. Dies schlug sich im aktuellen Ausverkauf am Aktienmarkt nieder. Die Supportmarke bei 12.948 wurde ebenfalls unterschritten. Um das Montags-Gap zu schließen hat der deutsche Leitindex noch einen weiten Weg vor sich.

Der übergeordnete Aufwärtstrend ist erst wieder ab 13.500 aufwärts zurückerobert. Mehr noch: Heute wird mit Sicherheit die 200-Tage-Linie angelaufen. Diese verläuft wie 12.635 Punkten. Wir diese unterhandelt, dann könnte sich der Abwärtsdruck deutlich verschärfen. Ein Halten würde allerdings etwas an Dynamik "rausnehmen".

Die Marktturbulenzen in der bisherigen Wochen waren primär die Folge politischer Beschlüsse. So wie der Abriegelung mehrerer italienischer Städte. Es besteht weiterhin die Gefahr, dass die weltweiten Lieferketten unterbrochen werden. Heute liegt der primäre Fokus auf der 200-Tage-Linie. "Riskmanagement First". Die technischen Marken haben sich zuletzt sehr gut bewährt.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.