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Apple - der iPhone-Konzern könnte zur Gegenbewegung ansetzen!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: AAPL ISIN: US0378331005

Rückblick: Apple war einer der Highflyer im vergangenen Jahr. Die Aktie kannte nur den Weg in Richtung Norden. Erst bei 327 USD endete die Reise und die Aktie konnte keine neuen Hochs mehr erklimmen. Apple brachte im Zuge der Corona-Virus Auswirkungen eine Gewinnwarnung heraus. Seither ging es vom Allzeithoch um rund 15% nach unten.

Meinung: Im Zuge der Corona Unsicherheiten kam auch der einstige Börsen-Star unter die Räder. Wie bei vielen Titeln, konnten die exponentiell gleitenden Durchschnitte EMA 20 und EMA 50 keine Unterstützung mehr bieten - es ging in einem Rutsch nach unten. Starke Aktien werden nach einem Abverkauf oft wieder aufgegriffen. In dieser überverkauften Situation können wir versuchen, den Einstieg zu finden, wenn Apple über die Kerze des Vortages nach oben ausbricht. Der Breakout aus dem Bereich bei 286.10 USD sollte dazu abgewartet werden. Wenn dieser erfolgt, ist mit einer dynamischen Gegenbewegung zu rechnen.

Chart vom 27.02.2020 Kurs: 282.96 USD





Setup: Für einen Long-Einstieg sollte der Breakout über der Vortages-Kerze im Bereich bei 286.10 USD abgewartet werden. Hier kann man direkt in den Trade einsteigen. Wenn der Ausbruch erfolgt, ist mit einer schnellen Bewegung zu rechnen. Der Stopp würde danach unter die letzten Kerze bei 273 USD gehen.

Meine Meinung zu Apple ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in AAPL

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.