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Adobe - der Softwarehersteller könnte zur Gegenbewegung ansetzen!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: ADBE ISIN: US00724F1012

Rückblick: Adobe Inc. ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen. Zum Angebot gehören Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme, wie das bekannte Produkt Photoshop. Die Aktie befand sich über den wichtigen gleitenden Durchschnitten EMA 20 und EMA 50 im Aufwärtstrend, bis die Corona-Panik diesen beendete. Es ging erst unter den 20er und dann auch noch unter den 50er EMA.

Meinung: Auch Adobe konnte sich dem raschen Corona-Abverkauf nicht entziehen. Mit einer Power-Candle meldete sich der Software-Spezialist dann eindrucksvoll zurück. Die Zone um 365 USD wurde getestet, konnte aber nicht überwunden werden. Nun erfolgte erneut ein Rücksetzer bis in den Bereich des EMA 20. Wenn sich die Aktie hier stabilisiert und noch 1-2 Tage seitlich korrigieren würde, bevor der Breakout über 365 USD erfolgt, bekämen wir ein attraktives Setup. Der Stopp könnte unter die Kerzen der letzten Tage gesetzt werden.

Chart vom 03.03.2020 Kurs: 349.98 USD





Setup: Für einen Long-Einstieg sollte der Breakout über 365 USD abgewartet werden. Hier kann man direkt in den Trade einsteigen. Ideal wäre es, wenn Adobe vor dem Breakout noch 1-2 Tage über die Zeitachse korrigieren würde. Man sollte aber auf eine rasche dynamische Bewegung nach oben vorbereiten sein. Der Stopp würde nach dem Ausbruch unter die letzten Kerzen bei 340 USD gehen.

Meine Meinung zu Adobe ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in ADBE

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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