Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 26.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
NurExone Biologic: Der CEO legt die Karten auf den Tisch!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
623 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Aufwärtsbewegung sorgt für Erholung bei Apple

In der vergangenen Woche musste der erfolgsverwöhnte Technologiekonzern aus dem kalifornischen Cupertino ungewohnte Kursverluste hinnehmen. Doch bei der vorgestrigen (02.03.2020) Aufwärtsbewegung an den US-Märkten, bei der der Dow-Jones-Index den höchsten Tagesgewinn der vergangenen Jahre verzeichnen konnte, gehörte die Aktie des iPhone-Herstellers zu den größten Tagesgewinnern, so dass die Verluste der Vorwoche nahezu ausgeglichen wurden. Das Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) die sich abzeichnende Beilegung einer laufenden Rechtsstreitigkeit verkünden konnte, dürfte einen maßgeblichen Anteil zur gestrigen Kurserholung beigetragen haben.

Beilegung eines jahrelangen Rechtsstreits beflügelt den Kurs

In dem Verfahren, welches seit Ende des Jahres 2017 verhandelt wird, sieht sich das Unternehmen den Vorwürfen seiner Kunden ausgesetzt, die Prozessorleistung diverser iPhone-Modelle absichtlich herabgedrosselt zu haben. Laut Klägern sollen die betroffenen Geräte der Reihen 6, 6s und 7 durch diese Maßnahme künstlich verlangsamt worden sein. Nun verkündete Apple zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von USD 25 pro betroffenem Gerät bereit zu sein, betonte jedoch, dass diese Zahlung nicht als Schuldeingeständnis zu werten sei. Vielmehr sei die Drosselung der Rechnerleistung notwendig gewesen, um ein automatisches Abschalten der Geräte zu verhindern. Dennoch sei der Konzern zur Zahlung von insgesamt USD 500 Mio. bereit, um das Verfahren zu einem Abschluss zu bringen.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.