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DAX, Dow Jones & Co im Krisenmodus: Corona ist nicht allein schuld

Das Coronavirus hat nicht nur die Finanzmärkte fest im Griff. Die aufziehende Pandemie führt den westlichen Gesellschaften vor Augen, wie anfällig ein Gemeinwesen trotz aller technischen Möglichkeiten immer noch ist. Diese Ungewissheit äußert sich u.a. in Hamsterkäufen in Supermärkten und anderen panischen Reaktionen. Diese sind alles in allem menschlich und nicht zu verhindern.

Ebenfalls nicht zu verhindern war (und ist) die Panik an den Märkten. Die Luft war zuletzt merklich dünner geworden, seit die Indizes dies- und jenseits des Atlantiks neue Rekorde markiert haben - während sich die Konjunktur keineswegs auf Rekordkurs befindet. Insofern haben die Anleger nur gewartet, bis sich ein Grund für die notwendige Korrektur bietet. Et voilà: Das Coronavirus und seine zunehmende Verbreitung in Europa kamen gerade recht.

Hohe Volatilität im Markt
Die heftigen Auf- und Abbewegungen der zwei Wochen waren dabei durchaus historisch. Wieder einmal wird deutlich, dass die zunehmende Verbreitung von passiven Investments wie ETFs nicht nur Segen, sondern auch Fluch sein kann. Eine heftige Abwärtsbewegung wird auf diese Weise zumindest kurzfristig deutlich verstärkt, so dass eine Erholung immer etwas Zeit benötigt. Aber auch mit dieser neuen Realität lässt sich umgehen. Einmal mehr ist Ruhe und Gelassenheit ein guter Ratgeber. Zumal sich für Stock-Picker in diesen Zeiten schöne Schnäppchen ergeben können.

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



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