Anzeige
❌
Mehr »
Dienstag, 06.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Volltreffer: 24,3 Meter mit 10,14 g/t Gold - ist dieser 18-Mio.-CAD-Explorer viel zu billig?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
449 Leser
Artikel bewerten:
(1)

flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD drückte es zum Wochenbeginn ...

Das Währungspaar EUR/USD drückte es zum Wochenbeginn aufgrund der Crashs an den Aktienmärkten den gesamten Montag gen Norden - zeitweise wurde sogar schon die Marke vom 1,15 gestreift. Die Abverkäufe beim DAX, aber auch beim Dow Jones zeichneten ein Bild, wie man es in diesem Ausmaß zuletzt am 11. September 2001 sah. Der Crash am Ömarkt entpuppte sich als "Schwarzer Schwan". Die 10-Jahres-Läufer der USA rentierten zwischenzeitlich sogar unter der Marke von 0,50 Prozent. Diese Einpreisung könnte bereits genug Auskunft darüber geben, wo der US-Zins bald stehen könnte, der Markt rechnet wohl mit einem weiteren hohen Zinssenkungsschritt von zumindest 50 Basispunkten oder gar mehr. Dies drückt den Euro weiter aufwärts, bis die EZB am Donnerstag eventuelle eigene Maßnahmen publiziert.

flatex-eurusd-10032020.png

Zur Charttechnik: Wer hätte dies gedacht, dass bei einer Analyse von EUR/USD schon auf den langfristigen Kursverlauf vom übergeordneten Zwischenhoch des 10. Januar 2019 bei 1,1570 bis zum Mehrjahrestief des 20. Februar 2020 bei 1,0778 zurückgegriffen werden muss, um die nächsten Kursziele auf der Ober- und Unterseite näher ableiten zu können. Warum dies? Ganz einfach - EUR/USD arbeitete die bereits an dieser Stelle (alten) ausgewiesenen Widerstände Schritt für Schritt schon ab. Die nächsten Widerstände kämen bei 1,1570, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1685/1,1756 und 1,1872 in Betracht. Die Unterstützungen wären bei 1,1383/1,1267/1,1174/1,1080 und 1,0965 auszumachen.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.