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Nervosität im DAX 30 hält an - Index testet die 10.800

Von volkswirtschaftlicher Seite werden am heutigen Dienstag keine richtungsweisenden Daten erwartet. Der DAX 30 wird heute zunächst stabil in den Handel starten. Dabei wird er die charttechnische Marke bei 10.800 Punkten testen. Daher wird die Tagesbandbreite zwischen 10.864 und 10.415 betragen.

Der EZB-Rat hat noch keine geldpolitischen Maßnahmen eingeleitet. Die nächste reguläre Zinssitzung findet am 12. März statt. Die Finanzminister beraten aktuell über fiskalpolitische Maßnahmen, um die Rezessionsgefahr einzudämmen. Der deutsche Leitindex wird heute bei rund 10.800 in den Handel starten. Der DAX 30 hat sich deutlich von seinen Hochs entfernt und befindet sich im Crash-Modus. Für heute sieht es aber zunächst mal nach einer Pause im Abwärtsdruck aus.

Ernüchternd gilt es trotzdem festzustellen, dass eine Erholung in einem "flachen V" stattfinden wird. Es wird keinen schnellen Rebound geben. Das BIP-Wachstum wird in 2020 deutlich niedriger als zuvor erwartet ausfallen. Ebenso die globalen Unternehmensgewinne. Dies wird sich in der Berichtssaison ab Mitte April niederschlagen.

Hohe Schwankungsbreiten & Volatilitäten werden am Aktienmarkt zu wiederkehrenden kurzfristigen und einschneidenden Rücksetzern führen. Es empfiehlt sich daher eine abwartende aber leicht positive strategische Herangehensweise.

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© 2020 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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