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GG St. Kongensgade 100 og 106 P/S: GG Store Kongensgade 100 & 106 P/S - Interim report 2H2019

GG St. Kongensgade 100 og 106 P/S

Nasdaq First North, Copenhagen, Bond Market
Ticker: GGKONG; ISIN: DK0030444XXX

For release: 9 March 2020

Interim Report
Second half-year of 2019

The earnings (loss) and financial position of the Company follow the expected budget and we are on track.
Construction and further development of the projects in the Company is according to the plan.

The Annual Report 2019 will be published in May 2020.

Please see enclosed Interim Report for Second half-year of 2019. The interim report has not been subject to audit or review.

GG St. Kongensgade 100 og 106 P/S, incorporated under the laws of Denmark with business registration number 38 30 68 47, having its registered office at c/o Gefion Group A/S, Østergade 1, 2nd floor, 1100 Copenhagen K, Denmark. The purpose of the Issuer is purchase, sale and investments in real estate or real estate companies and related activities.

Further information may be found at the Company's website: www.gefiongroup.com

Company contact details:

Thomas W. Færch, CEO
Tel: +45 20 20 19 41
twf@gefiongroup.com
www.gefiongroup.com

Certified Advisor:
Pareto Securities AS, Copenhagen Branch
Sankt Annæ Plads 13
DK-1250 Copenhagen K
+43 1 740 408045

Attachment

  • Rapportering 31.12.2019 - STK_external (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/ebdcc2fe-9b48-4458-94e8-90f98ef274ef)
© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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