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GlobeNewswire (Europe)
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Wereldhave N.V.: Wereldhave: Update on Corona-virus impact

Press release | Update on Corona-virus impact

Schiphol, March 16, 2020

The situation regarding the outbreak in Europe of COVID-19 ('Corona-virus') is having an unprecedented impact on the business in our shopping centers.

In Belgium it was announced on March 13, 2020 that non-essential stores are closed during the weekends, for now until April 3, 2020. In France, starting March 15, 2020, all non-essential stores are closed throughout the country. In the Netherlands, the F&B sector has been closed down as from March 15, 2020. For other retailers no official restrictions have been put in place as of yet, but we do recognize significant risks to the operations of these retailers.

These circumstances will not waive any contractual rental obligations unless otherwise directed by local law or regulations. However, Wereldhave will determine on a case-by-case basis how to deal with the contractual obligations of tenants during these extraordinary circumstances. In order to safeguard the Company's liquidity profile, Wereldhave will postpone any additional capital expenditures where realistically possible.

Given the current lack of visibility over the likely duration of the epidemic, it is not currently possible to measure the impact this will have on the Company's 2020 EPRA EPS.

Health and safety of our guests, tenants, partners and employees are of the highest priority for Wereldhave. Our COVID-19 crisis team will continue to monitor the situation while maintaining the business continuity as much as possible.

Attachment

  • Press release Wereldhave - Update on Corona-virus impact FINAL1 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/fba4db55-4ba8-4302-a1bb-8b00e9dcc905)
© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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