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Flucht aus dem Dollar? Gold explodiert - und hier wurden historische 80,4 g/t erbohrt
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flatex Morning-news Gold: Der Preis für eine Feinunze Gold kam seit dem Top vom ...

Der Preis für eine Feinunze Gold kam seit dem Top vom 09: März regelrecht unter die Räder. Seitdem ist der Preis für Gold in der Spitze bis zu 252 US-Dollar je Unze gefallen. An dieser Stelle wiesen wir bereits darauf hin, dass das massive Auflösen von Goldpositionen auch zum Ausgleichen der Kursverluste im Bereich des horrormäßig laufenden Aktienmarktes gedient hat. Blickt man in die Zeit der Weltfinanzkrise zurück, so konnte man ähnliche Kurskapriolen bei Gold beobachten.

flatex-gold-17032020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten hier relevanten Tief des 12. November 2019 bei 1.445,18 US-Dollar bis zum Mehrjahreshoch des 09. März 2020 bei 1.703,32 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände wären bei 1.544/1.574/1.605 und 1.642 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 1.445 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 1.375 und 1.347 US-Dollar in Betracht.

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

  • Short: DE000MC6YXXX Morgan Stanley Faktor 2 Gold

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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