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flatex Morning-news: Nach langem Zögern werden nun auch in Deutschland bundesweit ...

Marktüberblick

Nach langem Zögern werden nun auch in Deutschland bundesweit die meisten Geschäfte und öffentlichen Einrichtungen wie Sportanlagen, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Spielplätze und ähnlichen Strukturen geschlossen. Von den Schließungen ausgenommen sind unter anderem die Apotheken, Banken, Lebensmittelgeschäfte, Poststellen, Tankstellen und Wochenmärkte. Restaurantbetriebe werden hingegen eingeschränkt und sollen nur noch bis 18:00 Uhr geöffnet haben, der Betrieb touristischer Übernachtungsbetriebe wird untersagt (gilt nicht für notwendige Geschäftsreisen). Die Deutschen sollen auf In- und Auslandsreisen verzichten. Auch das Treffen in Vereinen, Kirchen, Moscheen, Synagogen und ähnlichen Einrichtungen wird verboten. Konzerte, Museumsbesuche, der Gang zur Oper oder zum Theater - all das ist nicht mehr möglich. Das gesamte öffentliche Leben wird drastisch eingeschränkt oder steht nahezu komplett still. Sicherlich kann man sich dies auf der einen Seite in seiner Gesamtheit kaum vorstellen, doch jedem muss klar sein, dass dies die massivsten Einschnitte in Deutschlands noch immer junger Geschichte darstellen und diese sowohl auf der Unternehmensseite, von Seiten der Bürger und auch von Seiten des Staates enorme Belastung nach sich ziehen wird. Demnach sollte es kaum jemanden wundern, dass die Messlatte für Deutschlands Wirtschaft derzeit extrem Richtung Süden weist und eine absolute Besorgnis indiziert. Die neue Börsenwoche fing auch aus diesem Grund nicht gerade erfreulich an. Der Deutsche Aktienindex fiel um 5,31 Prozent auf 8.742,25 Punkte. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 9,92 Milliarden Euro. Intraday rutschte der DAX aber bereits bis auf ein neues Verlaufstief von 8.255,65 Punkte durch. Die Volatilität bleibt damit ultrahoch. An der Wall Street begann die Woche nach dem überraschenden US-Zinssenkungs-Coup vom Sonntag gleich mit Limit-down und Handelsaussetzung. Wenn das Angebot versiegt, die Nachfrage stockt und das öffentliche Leben zusammenbricht, dann helfen leider keine geldpolitischen Schnippchen. Die US-Aktienmärkte fallen ungeachtet der von der Fed unternommenen Programme weiter ins Bodenlose. Der Dow Jones rutschte auf ein Dreijahrestief und schloss mit einem Verlust von 12,93 Prozent bei 20.188,35 Punkten. Der marktbreite S&P500 rutsche am Montag bis auf einen Punktestand von 2.380,94 abwärts. Im Vergleich zum DAX ist das aber immer noch kein sehr langfristiges Tief, denn der S&P500 notierte am 26. Dezember 2018 mit 2.346,58 Punkten noch tiefer.

Am heutigen Dienstag stehen zunächst die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die Eurozone für den März um 11:00 Uhr im Fokus. Aus den USA wird um 13:30 Uhr der Einzelhandelsumsatz für den Februar ausgewiesen und um 14:15 Uhr steht die Industrieproduktion und die Kapazitätsauslastung für den Februar zur Bewertung an. Von der Unternehmensseite berichteten bereits am Morgen die deutschen Konzerne Wacker Chemie, GEA Group und Volkswagen von ihren Jahreszahlen. Zudem werden Quartalsberichte von Baxter International, FedEx, HDSupply, XP, Bilibili und MongoDB erwartet.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen kurz vor ihrem jeweiligen Handelsschluss gemischte Ergebnisse aus. Die US-Futures notierten kurz vor dem Ende der asiatischen Handelszeit durchweg mit sehr starken Kursgewinnen. Die ersten DAX-Indikationen lagen bei 8.820 Punkten.

flatex-dax-17032020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Montag via Xetra mit einem Minus von 5,31 Prozent bei 8.742,25 Punkten aus dem Handel. Ausgehend vom Mehrjahrestief des 27. Dezember 2018 bis zum Rekordhoch des 17. Februar bei 13.795,24 Punkten, wären die nächsten übergeordneten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 9.903/10.732/11.119 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 8.559/8.108/7.596 und 6.764 Punkten in Betracht.

  • Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JU11 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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