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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD wurde exakt zweimal an der ...

Das Währungspaar EUR/USD wurde exakt zweimal an der Unterstützung von 1,1052 gehalten und es kam zu Zwischenerholungen. Nun hielt die 1,1052 beim dritten Test nicht mehr und es wurde die neue Unterstützung von 1,0947 angelaufen. Alle diese technischen Marken hatten wir an dieser Stelle tags zuvor ja ausgewiesen. Der Rücklauf auf diese Marken fand jedoch sehr rapide statt. Am Dienstag brach der Euro gegenüber dem US-Dollar regelrecht ein. Dies passierte in erster Linie aufgrund von Liquiditätsengpässen, aber auch aufgrund eines Mix an schlechten volkswirtschaftlichen Daten, wie katastrophalen ZEW-Daten für Deutschland und die Eurozone und enorm belastender Stimuli europäischer Länder mit jeweils hohen Volumina.

flatex-eurusd-18032020.png

Zur Charttechnik: Unverändert wäre auf den Kursverlauf vom Mehrjahrestief des 20. Februar 2020 bei 1,0778 bis zum jüngsten Jahreshoch des 09. März 2020 bei 1,1495 abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ableiten zu können. Die Widerstände kämen bei 1,1052/1,1221/1,1326/1,1391 und 1,1495 in Betracht. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 1,0947/1,0859 und 1,0778 auszumachen.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2020 flatex
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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