Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 03.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
UraniumX blickt nach frühem Bohr-Erfolg in eine goldene Zukunft der Atomkraft
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.211 Leser
Artikel bewerten:
(2)

EANS-Adhoc: STRABAG SE: Coronavirus - STRABAG stellt österreichische Baustellen vorerst ein und setzt höchst vorsorglich Frühwarnsystem nach § 45a AFMG in Gang

=------------------------------------------------------------------------------- 
  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro 
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der 
  Emittent verantwortlich. 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
Betriebsstillegung/Vorstand/Stellungnahmen 
18.03.2020 
 
Wien - STRABAG, das größte österreichische Bauunternehmen, stellt mit heutigem 
Tag den geregelten Baubetrieb in Österreich ein. Dies gilt bis auf Weiteres, 
mindestens jedoch, solange die 98. Verordnung des Bundesministers für Soziales 
gemäß §2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes gilt - also bis zum 22.3.2020. Von der 
Maßnahme werden rd. 1.000 Baustellen betroffen sein. 
 
"Die Einschränkungen im öffentlichen Leben im Zusammenhang mit der Coronavirus- 
Prävention haben massive Auswirkungen auf unseren Baubetrieb. Nach Abwägung 
aller Interessen und vor allem auch der gesellschaftlichen Verantwortung wegen 
sehen wir uns gezwungen, diesen drastischen Schritt zu setzen", so STRABAG SE- 
Vorstandsvorsitzender Thomas Birtel. Eine Evaluierung der Baustellen hat 
ergeben, dass bei einer Vielzahl an Baustellen ein 1-Meter-Abstand zwischen 
Mitarbeitenden im praktischen Baubetrieb nicht - wie nun gesetzlich gefordert - 
durchgängig gewährleistet werden und die Lieferkette von Materialien und 
Nachunternehmen nicht mehr sichergestellt werden kann. 
 
Die einzustellenden Baustellen werden gesichert und, weil nicht abschätzbar ist, 
wie lange dieser Ausnahmezustand tatsächlich dauert, für einen mehrwöchigen 
Stillstand vorbereitet. Projekte, bei denen der Mindestabstand eingehalten 
werden kann, sowie Projekte von übergeordnetem öffentlichem Interesse werden - 
im Einverständnis mit der Auftraggeberseite - eingeschränkt weitergeführt. 
 
Höchst vorsorglich löst STRABAG das Frühwarnsystem gemäß § 45a AMFG 
(Österreichisches Arbeitsmarktförderungsgesetz) sowohl hinsichtlich des 
gewerblichen Personals als auch hinsichtlich der Angestellten in Österreich aus. 
Der notwendige Geschäftsbetrieb in Österreich wird unter Einhaltung der 
gesetzlichen Vorgaben selbstverständlich aufrechterhalten, um nach dem 
Stillstand den Baustellenbetrieb geordnet wieder aufnehmen zu können. 
 
Ob und inwieweit es auch in anderen Konzernländern zu temporären 
Baueinstellungen kommen wird, lässt sich derzeit nicht verlässlich abschätzen. 
 
Aus heutiger Sicht ist noch nicht abzusehen, ob bzw. inwieweit negative Effekte, 
die sich durch Baueinstellungen zwangsläufig ergeben, durch allenfalls 
nachfolgende positive Effekte ausgeglichen werden können. Bei einem längeren 
Anhalten oder einer Verschärfung der aktuellen Situation über die kommenden 
Monate ist aber jedenfalls mit negativen Folgen zu rechnen. Letztlich wird sich 
der Effekt auf das Ergebnis und damit auf die angestrebte EBIT-Marge der 
börsenotierten STRABAG SE für das Geschäftsjahr 2020 erst bei einer 
Normalisierung der Situation genauer bestimmen lassen. 
 
 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications & Investor Relations 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 18, 2020 06:39 ET (10:39 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.