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Royal Philips: Statement of Philips CEO Frans van Houten on the COVID-19 outbreak

March 18, 2020

Amsterdam, the Netherlands - Frans van Houten, CEO of Royal Philips(NYSE: PHG, AEX: PHIA), a global leader in health technology, today provided an update on how Philips is addressing the constantly evolving coronavirus disease (COVID-19) outbreak, as its epicenter is shifting from China to the West.

COVID-19 is a top priority for Philips and all its employees. The company has mobilized its global resources to fulfill Philips' triple duty of care: continuing to fulfill critical customer needs, ensuring the health and safety of its employees, and ensuring business continuity.

"I am proud that our employees around the world are stepping up to support healthcare providers and their patients in the fight against COVID-19," said Frans van Houten. "We have a broad portfolio of products, services and solutions that can help address the preparedness, response and recovery needs of an infectious respiratory disease such as COVID-19."

The complete statement by Frans van Houten can be found on Philips' global news center.

For further information, please contact:

Steve Klink
Philips Global Press Office
Tel: +31 6 10 8888 24
Email: steve.klink@philips.com

About Royal Philips

Royal Philips.

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  • Frans van Houten (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/42df0dc0-a6cb-4c2e-a4a6-df38a6278f7b)
© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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