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flatex Morning-news EUR/USD: Die europäische Gemeinschaftswährung konnte zum Wochenbeginn ...

Die europäische Gemeinschaftswährung konnte zum Wochenbeginn von einer breiten US-Dollar-Schwäche profitieren. Die US-Notenbank Fed (Federal Reserve) verkündete am Montag ein quasi unbegrenztes QE-Programm. Die Fed kann damit also ohne jegliches Limit Anleihen ankaufen. Die Kreditkosten sollen für Unternehmen und auch für staatliche Programme zudem so niedrig wie nur möglich gehalten werden. Dennoch überwog auch der politische Streit in Washington. Die Verhandlungen für das gigantische US-Konjunkturpaket sind vorerst gescheitert und wurden zunächst vertagt. Die Unsicherheit verhalf dem Euro kurzfristig sogar über die Marke von 1,0800.

flatex-eurusd-24032020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom alten Mehrjahrestief des 20. Februar 2020 bei 1,0778 bis zum Zwischenhoch des 09. März 2020 bei 1,1496, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände kämen bei 1,0947/1,1052/1,1137/1,1221 und 1,1326 in Betracht. Die Unterstützungen wären bei der Projektion zur Unterseite von 1,0608/1,0503 und 1,0334 auszumachen.

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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