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Thyssenkrupp: Prognose kassiert - Aktie im freien Fall

Die schlechten Nachrichten reißen bei thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) nicht ab: Der MDAX-Konzern revidiert wegen der Coronavirus-Krise die ohnehin schon sehr negative Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Coronavirus-Krise macht Prognose unmöglich
Laut dem angeschlagenen Stahl- und Industriekonzern lässt sich wegen der Pandemie und der damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft die Geschäftsentwicklung des Unternehmens im Geschäftsjahr 2019/2020 nicht mehr verlässlich einschätzen.

Verkauf der Aufzugssparte nicht in Gefahr
thyssenkrupp-Chefin Martina Merz hatte am Montag außerdem Spekulationen zurückwiesen, dass im Zuge der Corona-Krise der milliardenschwere Verkauf der Aufzugssparte noch scheitern könnte. "In aller Deutlichkeit: Der Vollzug der Transaktion steht nicht in Frage. Die Käufer haben kein Rücktrittsrecht", so Merz in einer Mitarbeiterinfo.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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