BERLIN (dpa-AFX) - Die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat gefordert, Parks und größere Plätze in Berlin zu schließen, um in der Corona-Krise Menschenansammlungen zu verhindern. Bei wärmeren Temperaturen seien effektive Lösungen gegen eine Zusammenkunft vieler Menschen notwendig, teilte die GdP am Mittwoch mit. "Parkanlagen und Plätze komplett für Publikumsverkehr zu schließen, ist nahezu alternativlos." Wenn der Senat es mit seinen Schutzmaßnahmen ernst meine, müsse er das durchsetzen.
Leider hätten die letzten Tage gezeigt, dass die Gefahren noch nicht von allen Menschen erkannt worden seien, argumentierte die GdP. Am vergangenen Wochenende habe es etwa am Kottbusser Tor, am Boxhagener Platz und auf dem Tempelhofer Feld nicht geklappt mit der Anordnung, dass die Menschen zu Hause bleiben sollten. Die Polizei habe eingreifen müssen, und Bußgelder würden nicht sofort Wirkung zeigen./rab/DP/nas
Leider hätten die letzten Tage gezeigt, dass die Gefahren noch nicht von allen Menschen erkannt worden seien, argumentierte die GdP. Am vergangenen Wochenende habe es etwa am Kottbusser Tor, am Boxhagener Platz und auf dem Tempelhofer Feld nicht geklappt mit der Anordnung, dass die Menschen zu Hause bleiben sollten. Die Polizei habe eingreifen müssen, und Bußgelder würden nicht sofort Wirkung zeigen./rab/DP/nas
© 2020 dpa-AFX
