BADEN-BADEN (dpa-AFX) - Der Finanzierungsdienstleister Grenke hat die 2020er-Prognose erwartungsgemäß ausgesetzt. "Inwieweit und in welchem Umfang die Covid-19-Pandemie Einfluss auf die weitere Geschäfts- und Ergebnisentwicklung haben wird, ist aktuell nicht verbindlich abschätzbar und nicht in der am 11. Februar veröffentlichten Prognose enthalten", teilte das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Baden-Baden mit. Der Vorstand werde seine Prognose aktualisieren, sobald sich die Auswirkungen der Pandemie hinreichend bestimmen lassen.
Die möglichen Änderungen im Zahlungsverhalten der Kunden durch die Corona-Krise werden erst in den kommenden Wochen sichtbar, hieß es. "Maßgeblichen Einfluss auf die Zahlungsfähigkeit dürften die auf verschiedenen politischen Ebenen verabschiedeten Liquiditäts- und Garantiezusagen haben. In jedem Fall werden diese Maßnahmen allgemein dazu beitragen, dass Kreditrisiken minimiert und Geschäftsbeziehungen fortgesetzt werden können." Wie das Unternehmen weiter mitteilte, legte das Neugeschäft der Gruppe im wichtigen Leasinggeschäft im ersten Quartal bei steigenden Margen zu./zb/mis
Die möglichen Änderungen im Zahlungsverhalten der Kunden durch die Corona-Krise werden erst in den kommenden Wochen sichtbar, hieß es. "Maßgeblichen Einfluss auf die Zahlungsfähigkeit dürften die auf verschiedenen politischen Ebenen verabschiedeten Liquiditäts- und Garantiezusagen haben. In jedem Fall werden diese Maßnahmen allgemein dazu beitragen, dass Kreditrisiken minimiert und Geschäftsbeziehungen fortgesetzt werden können." Wie das Unternehmen weiter mitteilte, legte das Neugeschäft der Gruppe im wichtigen Leasinggeschäft im ersten Quartal bei steigenden Margen zu./zb/mis
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