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Hamburg ist und bleibt Spitzenreiter bei Immobilienpreisen

Der auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisierte Finanzdienstleister Dr. Klein hat die tatsächlich gezahlten Preise für Immobilien für 2019 ausgewertet und diese mit den Daten aus der Vergangenheit verglichen.

Laut Dr. Klein ist und bleibt Hamburg Spitzenreiter bei Immobilienpreisen: Wie in den Jahren zuvor führt die Freie und Hansestadt die Liste mit den durchschnittlich gezahlten Preisen an. Für die hohen Beträge sieht Frank Lösche, Spezialist für Immobilienfinanzierung bei Dr. Klein in Hamburg, vor allem die große Nachfrage: "Hamburg bleibt beliebt, hier werden hohe Summen für Wohneigentum bezahlt." Die hinteren Plätze bei den Medianpreisen teilen sich Sachsen-Anhalt und das Saarland, heißt es weiter. Zudem hätten sich die Immobilienpreise auf Sicht von fünf und zehn Jahren in allen Bundesländern erhöht.

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© 2020 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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