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Hamburg ist und bleibt Spitzenreiter bei Immobilienpreisen

Der auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisierte Finanzdienstleister Dr. Klein hat die tatsächlich gezahlten Preise für Immobilien für 2019 ausgewertet und diese mit den Daten aus der Vergangenheit verglichen.

Laut Dr. Klein ist und bleibt Hamburg Spitzenreiter bei Immobilienpreisen: Wie in den Jahren zuvor führt die Freie und Hansestadt die Liste mit den durchschnittlich gezahlten Preisen an. Für die hohen Beträge sieht Frank Lösche, Spezialist für Immobilienfinanzierung bei Dr. Klein in Hamburg, vor allem die große Nachfrage: "Hamburg bleibt beliebt, hier werden hohe Summen für Wohneigentum bezahlt." Die hinteren Plätze bei den Medianpreisen teilen sich Sachsen-Anhalt und das Saarland, heißt es weiter. Zudem hätten sich die Immobilienpreise auf Sicht von fünf und zehn Jahren in allen Bundesländern erhöht.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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