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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: Stressed market conditions on equity and index derivatives (52/20)

Nasdaq has decided to partially withdraw stressed market conditions on
additional derivatives as of Wednesday April 8, 2020. 

As of Wednesday April 8, 2020 the following equity derivatives will be under
normal market conditions. Danish derivatives: DSV Panalpina, FL Smidth & Co, GN
Store Nord, ISS, Jyske Bank, A. P. Möller-Maersk B, Novo Nordisk B, Sydbank,
William Demant Holding. Finnish derivatives: Nokia, Nokian Tyres, Outotec,
Stora Enso R, UPM-Kymmene, Wärtsilä, YITYhtymä. Norwegian derivatives: Equinor
ASA, Mowi ASA, Orkla, OMXO20, Petroleum GeoServices ASA, Subsea 7 S. A.,
Telenor ASA. 

All other equity and index derivatives that has not been withdrawn will remain
under stressed market conditions until further notice. 

Stressed market conditions in derivatives is called for when the underlying
asset to a derivative experience high and short term intraday volatility or
when other factors causes high uncertainty in the pricing of derivatives. When
stressed market is called for it means that market makers are allowed to quote
prices with double the normal spread. 

For contact information please find the attached file.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=768529
© 2020 GlobeNewswire
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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