WIEN (dpa-AFX) - Der Wiener Aktienmarkt ist am Mittwoch mit moderaten Verlusten aus dem Handel gegangen. Der ATX schloss um 0,57 Prozent tiefer bei 2.114,34 Punkten. Im Tagesverlauf hatten die Verluste des heimischen Leitindex viel höher gelegen, im späten Handel konnte er sie jedoch eingrenzen.
Die Erholungsbewegung der beiden vorangegangenen Tage, die der ATX je deutlich fester beendet hatte, ist vorerst trotzdem ins Stocken geraten. Da am Freitag aufgrund des Karfreitags an der Wiener Börse nicht gehandelt wird, endet die Handelswoche bereits am morgigen Donnerstag.
Belastend wirkte europaweit, dass sich die EU-Finanzminister nicht auf ein gemeinsames Maßnahmenpaket gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus einigen hatten können. Die Gespräche darüber sollen am Donnerstag fortgesetzt werden. Vonseiten der Konjunkturdaten kamen zur Wochenmitte weder aus Europa noch aus Übersee marktrelevanten Veröffentlichungen. In Wien standen Einzelwerte nach Unternehmensneuigkeiten im Mittelpunkt.
So haben die Wertpapierexperten der Credit Suisse ihr Kursziel für die Papiere der OMV nach dem heute veröffentlichten Trading-Statement für das erste Quartal des heimischen Öl- und Gaskonzerns unverändert bei 38,00 Euro je Titel belassen. Die Anlageempfehlung "underperform" blieb in der Studie zunächst unverändert. Die OMV-Aktien hatten zunächst schwächer tendiert, schlossen am Ende jedoch mit einem klaren Plus von 3,14 Prozent auf 29,60 Euro.
An der Spitze des ATX gingen die Anteilsscheine von Do & Co aus dem Handel. Sie verteuerten sich um satte 14,85 Prozent auf 40,60 Euro. Der Cateringanbieter litt die letzten Wochen massiv unter den Einschränkungen für die Wirtschaft durch das Coronavirus.
Die Titel von Mayr-Melnhof verbilligten sich um 2,08 Prozent auf 113,20 Euro. Wie gestern bekannt wurde, wird das Management der Hauptversammlung eine Dividende von 3,20 Euro für das Jahr 2019 vorschlagen. Zuvor war man von einer Dividende von 3,60 Euro pro Aktie ausgegangen./rai/dkm/APA/nas
Die Erholungsbewegung der beiden vorangegangenen Tage, die der ATX je deutlich fester beendet hatte, ist vorerst trotzdem ins Stocken geraten. Da am Freitag aufgrund des Karfreitags an der Wiener Börse nicht gehandelt wird, endet die Handelswoche bereits am morgigen Donnerstag.
Belastend wirkte europaweit, dass sich die EU-Finanzminister nicht auf ein gemeinsames Maßnahmenpaket gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus einigen hatten können. Die Gespräche darüber sollen am Donnerstag fortgesetzt werden. Vonseiten der Konjunkturdaten kamen zur Wochenmitte weder aus Europa noch aus Übersee marktrelevanten Veröffentlichungen. In Wien standen Einzelwerte nach Unternehmensneuigkeiten im Mittelpunkt.
So haben die Wertpapierexperten der Credit Suisse ihr Kursziel für die Papiere der OMV nach dem heute veröffentlichten Trading-Statement für das erste Quartal des heimischen Öl- und Gaskonzerns unverändert bei 38,00 Euro je Titel belassen. Die Anlageempfehlung "underperform" blieb in der Studie zunächst unverändert. Die OMV-Aktien hatten zunächst schwächer tendiert, schlossen am Ende jedoch mit einem klaren Plus von 3,14 Prozent auf 29,60 Euro.
An der Spitze des ATX gingen die Anteilsscheine von Do & Co aus dem Handel. Sie verteuerten sich um satte 14,85 Prozent auf 40,60 Euro. Der Cateringanbieter litt die letzten Wochen massiv unter den Einschränkungen für die Wirtschaft durch das Coronavirus.
Die Titel von Mayr-Melnhof verbilligten sich um 2,08 Prozent auf 113,20 Euro. Wie gestern bekannt wurde, wird das Management der Hauptversammlung eine Dividende von 3,20 Euro für das Jahr 2019 vorschlagen. Zuvor war man von einer Dividende von 3,60 Euro pro Aktie ausgegangen./rai/dkm/APA/nas
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