Der historische Beschluss der wichtigsten Ölförderländer hatte am Wochenende noch für Hoffnung auf ein Ende der Talfahrt der von WTI, Brent & Co gesorgt. Doch im heutigen Handel sind die Ölpreise massiv eingebrochen. WTI-Öl verliert aktuell etwa 13 Prozent - eine deutliche Belastung für Energieriesen wie Shell, Gazprom oder BP. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet angesichts der Corona-Krise mit der schwersten globalen Rezession seit fast hundert Jahren. Die weltweite Wirtschaftsleistung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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