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Dow Jones News
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Wilken ERP ready for XRechnung & ZUGFeRD

Bis Ende November 2020 muss der Austausch von Rechnungen mit öffentlichen Auftraggebern durchgängig elektronisch erfolgen. Aber auch vor dem Hintergrund der Corona-Krise sollte sowohl der Rechnungseingang als auch der -ausgang schnellstmöglich digitalisiert werden, um den Belegfluss vollständig papierlos abwickeln zu können. Deswegen unterstützt die Wilken Software Group alle gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben für die Erzeugung und den Empfang digitaler Rechnungen. Dazu wurde jetzt die XRechnung in die Anwendungen der ERP-Lösung Wilken P/5 implementiert. Über das P/5 Inputmanagement werden dabei die digitalen Rechnungen in die Prozesse des Finanz- und Rechnungswesens eingespeist und parallel im neuen vollintegrierten P/5-Dokumenten Management elektronisch archiviert. Dies erfolgt analog auch beim Rechnungsausgang direkt vor dem elektronischen Versand der Rechnung. Da auch andere Rechnungsformate, wie etwa ZUGFeRD, zum Einsatz kommen und die Rechnungen je nach Bundesland in unterschiedlichen Portalen abgelegt werden können, stellt sich Wilken hier sehr flexibel auf. So werden auch weitere unterschiedlichen Formate und Rechnungsportale berücksichtigt, etwa die im März veröffentlichte Version ZUGFeRD 2.1, die auch mit dem französischen FACTUR-X-Format kompatibel ist. 
 
XRechnung ist ein XML-basiertes semantisches Datenmodell, das künftig für alle Rechnungen verwendet werden muss, die mit öffentlichen Auftraggebern ausgetauscht werden. Ab April 2020 können diese Rechnungen bundesweit einheitlich nach diesem Standard an öffentliche Auftraggeber gesendet werden. Auch ein Download sowie Upload der Rechnungen in landes- oder bundeseinheitlichen Portalen ist möglich. Spätestens zum 27. November 2020 wird die XRechnung bei allen Beträgen, die höher sind als 1.000 Euro zur Pflicht. Rechnungen, die dann nicht den Vorgaben entsprechen, werden abgelehnt. Mit dem Standard XRechnung setzt Deutschland die Vorgaben des Europäischen Komitee für Normung (CEN) für die in einer elektronischen Rechnung enthaltenen Daten um. 
 
Kontaktdaten: 
Wilken Software Group - Dominik Schwärzel 
Hörvelsinger Weg 29-31 - 89081 Ulm 
Tel.: +49 731 96 50-0 
presse@wilken.de - www.wilken.de 
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 
Press'n'Relations GmbH - Uwe Pagel 
Magirusstraße 33 - 89077 Ulm 
Tel.: +49 731 962 87-29 
upa@press-n-relations.de - www.press-n-relations.de 
 
Über die Wilken Software Group 
Seit 1977 entwickelt die Wilken Software Group mit Hauptsitz in Ulm eigene ERP-Standardsoftware für die Abbildung betriebswirtschaftlicher Kernprozesse - sei es im Finanz- und Rechnungswesen, der Materialwirtschaft oder der Unternehmenssteuerung. Wilken verbindet mit 600 Mitarbeitern an sieben Standorten in Deutschland, der Schweiz und Spanien Standardsoftware und Individualprogrammierungen zu einem Lösungsportfolio für mittlere und große Unternehmen. Zusätzlich bietet Wilken Branchenlösungen für die Versorgungs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft, Gesundheit & Versicherungen, Kirchen und Finanzen & ERP. 
 
Dies ist eine Presseinformation der Wilken GmbH, die auch die Verantwortung für die Inhalte übernimmt. 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 15, 2020 02:40 ET (06:40 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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