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Apple: Der heimliche Gewinner des letzten Monats?

Apple-Aktie in starkem Aufwärtstrend

Die Coronakrise hat auch der Apple-Aktie (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) herbe Kursverluste eingebracht. Weil Apples Produkte in China hergestellt werden und die Krise dort die Wirtschaft stillgelegt hat, war die Produktion lange nicht gesichert. Deshalb sprachen viele Experten und Marktbeobachter der Aktie noch stärkeres Abwärtspotential zu. Inzwischen hat sich die Nachrichtenlage rund um den Tech-Giganten aus dem Silicon Valley geändert und dem Papier zu einer rasanten Aufholjagd verholfen. Im Wesentlichen stützt sich der Optimismus rund um Apple auf diese Nachrichten.

Absatzmengen in China haben sich erholt

Das Geschäft in China ist wichtig für Apple. Der Absatzmarkt im Reich der Mitte zählt zu den größten der Welt. China war früher als der Rest der Welt von der Corona-Pandemie betroffen. Die Krise erreichte dort Anfang des Jahres ihren Höhepunkt und hatte einen wirtschaftlichen Shutdown bis in den März hinein zur Folge. Inzwischen hat sich die Wirtschaft etwas normalisiert. Analog dazu hat eine Studie der China Academy of Information and Communications Technology (CAICT) ergeben, dass sich die iPhone-Absatzmengen im März bereits wieder stark erholt haben. Von den insgesamt 42 hauseigenen Stores in China haben bereits 38 wieder geöffnet. So hofft man seitens des Unternehmens, dass man in einem wichtigen Absatzmarkt das Schlimmste der Krise durchgestanden hat.

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Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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