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GlobeNewswire
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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: Stressed market conditions on Swedish equity derivatives (54/20)

Nasdaq has decided to withdraw stressed market conditions on all Swedish equity
derivatives as of Tuesday April 21, 2020. 

As of Tuesday April 21, 2020 the remaining part of Swedish equity derivatives
will be withdrawn from stressed market conditions. 

Since Monday April 6, 2020 the following Swedish equity derivatives has been
under normal market conditions with normal spread requirements for market
makers; ABB, Electrolux B, EQT, Ericsson B, Fingerprint Cards B, Getinge,
Hennes & Mauritz B, ICA Gruppen, JM, Kinnevik B, Kindred Group, Lundin Mining,
Nokia, SAAB B, SAS, Swedish Orphan Biovitrum, SSAB A, Traton, XACT OMXS30 ETF. 

Stressed market conditions in derivatives is called for when the underlying
asset to a derivative experience high and short term intraday volatility or
when other factors causes high uncertainty in the pricing of derivatives. When
stressed market is called for it means that market makers are allowed to quote
prices with double the normal spread. 

For more information please find the attached file.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=770429
© 2020 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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