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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: Stressed market conditions on Swedish equity derivatives (54/20)

Nasdaq has decided to withdraw stressed market conditions on all Swedish equity
derivatives as of Tuesday April 21, 2020. 

As of Tuesday April 21, 2020 the remaining part of Swedish equity derivatives
will be withdrawn from stressed market conditions. 

Since Monday April 6, 2020 the following Swedish equity derivatives has been
under normal market conditions with normal spread requirements for market
makers; ABB, Electrolux B, EQT, Ericsson B, Fingerprint Cards B, Getinge,
Hennes & Mauritz B, ICA Gruppen, JM, Kinnevik B, Kindred Group, Lundin Mining,
Nokia, SAAB B, SAS, Swedish Orphan Biovitrum, SSAB A, Traton, XACT OMXS30 ETF. 

Stressed market conditions in derivatives is called for when the underlying
asset to a derivative experience high and short term intraday volatility or
when other factors causes high uncertainty in the pricing of derivatives. When
stressed market is called for it means that market makers are allowed to quote
prices with double the normal spread. 

For more information please find the attached file.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=770429
© 2020 GlobeNewswire
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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