WASHINGTON (dpa-AFX) - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im März deutlich gefallen - wenn auch nicht so stark wie angesichts der Corona-Krise befürchtet. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Hausverkäufe um 8,5 Prozent, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors am Dienstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang um 9,0 Prozent erwartet.
Bisher sei am Häusermarkt noch keine Spur von Panik zu erkennen, teilte die Maklervereinigung mit. Allerdings wäre man nicht überrascht, wenn die Transaktionsvolumina bald stark nachgeben würden. Rückgänge um 30 bis 40 Prozent seien nicht auszuschließen.
Auf das Jahr hochgerechnet wurden im März 5,72 Millionen Häuser verkauft. Die Bestandsverkäufe sind von hoher Bedeutung für den amerikanischen Immobilienmarkt. Sie machen etwa 90 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens aus./bgf/jsl/he
Bisher sei am Häusermarkt noch keine Spur von Panik zu erkennen, teilte die Maklervereinigung mit. Allerdings wäre man nicht überrascht, wenn die Transaktionsvolumina bald stark nachgeben würden. Rückgänge um 30 bis 40 Prozent seien nicht auszuschließen.
Auf das Jahr hochgerechnet wurden im März 5,72 Millionen Häuser verkauft. Die Bestandsverkäufe sind von hoher Bedeutung für den amerikanischen Immobilienmarkt. Sie machen etwa 90 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens aus./bgf/jsl/he
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