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Commerzbank - die Bank-Aktie könnte um weitere 50% fallen!

Short Trading-Strategie

Symbol: CBK ISIN: DE000CBK1001

Rückblick: Die Commerzbank AG zählt zu den führenden Privat- und Firmenkundenbanken in Deutschland. Dabei bietet die Bank ihren rund 11 Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden eine breite Palette an Service- und Beratungsleistungen. Bereits vor den panischen Corona-Abverkäufen ging es mit der Aktie tendenziell bergab.

Meinung: Im Gegensatz zu den US-Banken konnte man in den vergangen Jahren mit europäischen Banken nicht viel gewinnen. Bereits bevor die Börsen weltweit wegen den Corona-Maßnahmen eingebrochen sind, konnte die Commerzbank-Aktie nicht wirklich überzeugen. Wenn den Unternehmen die Geschäftsgrundlage entzogen wird, folgen viele Insolvenzen. Hier werden bei einigen auch keine Rettungspakete greifen. Die Bank wird faule Kredite abschreiben müssen. Die Aktie befindet sich unter dem gleitenden Durchschnitt EMA-20. Ein Bruch der 3 EUR Zone zur Unterseite könnte kurz bevor stehen.

Chart vom 22.04.2020 Kurs: 3.09 EUR





Setup: Für einen Short-Einstieg ist der Breakdown unter 2.95 EUR abzuwarten. Intraday ist auf entsprechende Signale zu achten. Der Stopp geht nach dem Durchbruch über die letzten Kerzen bei 3.30 EUR, im Bereich des EMA-20.

Meine Meinung zur Commerzbank ist bärisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in CBK

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.