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GlobeNewswire (Europe)
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Kemira Oyj: Kemira withdraws its outlook for 2020

Kemira Oyj
Inside information
April 27, 2020 at 6.45 pm (CET+1)

Kemira withdraws its outlook for 2020

Kemira withdraws its outlook for 2020 and does not provide a new outlook until further notice due to the uncertainty related to the COVID-19 pandemic and the oil price drop.

The impact on Kemira's operations has so far been limited. However, at this point it is difficult to estimate reliably what is the overall impact on Kemira as the economic impacts and the length of the COVID-19 pandemic and the oil price drop remain uncertain.

Previous outlook (published February 11, 2020):

Kemira's previous outlook for 2020 stated that operative EBITDA in 2020 was expected to increase from 2019 (2019: 410 MEUR).

Kemira will publish its January-March 2020 Interim Report tomorrow Tuesday April 28, 2020 at around 08.30 a.m. (CET+1).

For more information, please contact:

Kemira Oyj
Mikko Pohjala, Vice President, Investor Relations
Tel. +358 40 838 0709

Kemira is a global chemicals company serving customers in water intensive industries. We provide best suited products and expertise to improve our customers' product quality, process and resource efficiency. Our focus is on pulp & paper, oil & gas and water treatment. In 2019, Kemira had annual revenue of around EUR 2.7 billion and over 5,000 employees. Kemira shares are listed on the Nasdaq Helsinki Ltd. www.kemira.com

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.