Anzeige
❌
Mehr »
Freitag, 25.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
GALLIUM WAR NUR DER ANFANG: Atlanticos Vier-Metall-Story
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
402 Leser
Artikel bewerten:
(1)

flatex Morning-news Silber (28.04.2020)

Der Preis für eine Feinunze Silber fiel im Einklang mit den Aktienmärkten im Rahmen der Corona-Pandemie seit dem 24. Februar 2020 enorm in die Tiefe. Parallel zur Erholung der Aktienmärkte und der besonders volumenträchtigen Stimuli in den USA, aber auch in Europa, China, Japan und anderen großen Volkswirtschaften, konnte sich Silber stabilisieren. Im Gegensatz zu Gold weist Silber eine wesentlich höhere Industrienachfrage auf. Bei einem Wirtschaftseinbruch ist das oft auch als "kleiner Bruder von Gold" bezeichnete Edelmetall tendenziell anfälliger. Gemäß den Prognosen des Silver Institute aus Washington (USA) könnte Silber im Jahr 2020 ein globales Angebot von 978,1 Millionen Unzen aufweisen. Auf der Nachfrageseite könnten 963,4 Millionen Unzen stehen. Folglich könnte diesem Zahlenverhältnis nach ein Angebotsüberschuss die Preisbildung zumindest im Rahmen halten.

flatex-silber-28042020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Hoch des 24. Februar 2020 bei 18,95 US-Dollar bis zum jüngsten Verlaufstief des 18. März 2020 bei 11,64 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 16,16/17,22 und 18,95 US-Dollar in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen wären bei 14,43/13,36 und 11,64 US-Dollar auszumachen.

  • Long: DE000MF7JXXX Morgan Stanley Faktor 2 Silber

  • Short: DE000MF7JXXX Morgan Stanley Faktor 2 Silber

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.