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GlobeNewswire
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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: Stressed market conditions on Danish equity derivatives (60/20)

Nasdaq has decided to withdraw stressed market conditions on all Danish equity
derivatives as of Wednesday April 29, 2020. 

As of Wednesday April 29, 2020 the remaining part of Danish equity derivatives
will be withdrawn from stressed market conditions. 

Since Monday April 8, 2020 the following Danish equity derivatives; DSV
Panalpina, FL Smidth & Co, GN Store Nord, ISS, Jyske Bank, A. P. Möller-Maersk
B, Novo Nordisk B, Sydbank, William Demant Holding has been under normal market
conditions with normal spread requirements for market makers. 

As of Wednesday April 29, 2020 the remaining part of Danish equity derivatives
will be withdrawn from stressed market conditions. These Danish equity
derivatives will have different temporary spread requirements for market
makers, in accordance with the market making agreements. 

Stressed market conditions in derivatives is called for when the underlying
asset to a derivative experience high and short term intraday volatility or
when other factors causes high uncertainty in the pricing of derivatives. When
stressed market is called for it means that market makers are allowed to quote
prices with double the normal spread. 

For further information concerning this exchange notice please contact product
manager Mikael Siewertz, telephone +46 8 405 60 00.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=772324
© 2020 GlobeNewswire
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.