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Changes in Nordea Bank Abp's own shares

Nordea Bank Abp - Stock exchange release - Changes in company's own shares

COPENHAGEN, Denmark, May 04, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) -- A total of 1,040,750 own shares held by the company were today transferred without consideration to participants of Nordea Bank Abp's ("Nordea") variable remuneration programmes.

Based on the resolution of the Board of Directors announced on 28 April 2020, Nordea has transferred 862,041 own shares held by the company to settle its commitments to participants of its variable remuneration programmes.

Additionally, 178,709 own shares held by the company were transferred to participants of the LTIP 2012 programme to settle Nordea's commitments.

Following the transfer of own shares, Nordea holds 8,198,144 treasury shares for remuneration purposes.

For further information:
Rodney Alfvén, Head of Investor Relations, +46 72 235 05 15
Petter Brunnberg, Senior Group Press Officer, +46 738 66 10 87

The information provided in this stock exchange release was submitted for publication through the agency of the contact persons set out above, at 20.00 EET on 4 May 2020.

http://www.rns-pdf.londonstockexchange.com/rns/8815L_1-2020-5-4.pdf (http://www.rns-pdf.londonstockexchange.com/rns/8815L_1-2020-5-4.pdf)

This information is provided by RNS, the news service of the London Stock Exchange. RNS is approved by the Financial Conduct Authority to act as a Primary Information Provider in the United Kingdom. Terms and conditions relating to the use and distribution of this information may apply. For further information, please contact rns@lseg.com (mailto:rns@lseg.com) or visit www.rns.com (http://www.rns.com/).

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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