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Zalando: Coronavirus schiebt wichtige Trends an

So langsam öffnen auch Geschäfte außerhalb des Lebensmitteleinzelhandels. Gut für die Textilindustrie. Allerdings heißt dies nicht, dass die Menschen nun in Scharen in die Modeläden in den Innenstädten stürmen. Zumal weiterhin Kontaktbeschränkungen gelten. Gut für Online-Modehändler wie Zalando (WKN: ZAL111 / ISIN: DE000ZAL1111).

Über den Markterwartungen

Auch dank der verstärkten Verschiebung von Einkaufsaktivitäten weg vom stationären Handel hin zu Online-Plattformen rechnet das MDAX-Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr mit einem Wachstum des Bruttowarenvolumens (Gross Merchandise Volume, GMV) und einem Umsatzwachstum zwischen 10 und 20 Prozent.

Die neue Wachstumsprognose liegt laut Unternehmensangaben sowohl über den Markterwartungen als auch signifikant über dem prognostiziertem Wachstum des Modemarkts insgesamt. Kein Wunder also, dass die ersten Reaktionen an den Börsen auf diese Aussichten positiv ausfielen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Unsicherheiten aufgrund von Corona immer noch anhalten.

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© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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