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Verhaltener Mai-Start im DAX mit Potenzial zur 11.000

Die erste vollständige Handelswoche startet in den Mai sehr verhalten und mit Kursverlusten. Davon erholte sich der DAX (ISIN DE0008469008 | WKN 846900) jedoch im Wochenverlauf unter abnehmender Volatilität.

Der 1. Mai als Feiertag fehlte den Händlern und Anlegern in Deutschland. So konnte man erst am Montag auf die Kurse reagieren, die sich noch in der Vorwoche an der Wall Street aufzeigten. Diese waren durchweg negativ und zogen damit den DAX zum Start in den Mai erst einmal in tiefere Regionen. Wir sprachen in der Vorwoche von "Sell in May…".

Über das dadurch entstandene GAP sprachen wir in der gesamten Woche im jeweiligen Tagesausblick.

Melde Dich dazu gerne direkt hier kostenfrei an…

Hierzu noch ein kurzer visueller Rückblick:

GAP im DAX zum Mai-Start

GAP im DAX zum Mai-Start

Damit standen im ersten Anschein die Zeichen wieder auf Konsolidierung. Doch bereits am Dienstag konnte die Hälfte der Kursverluste aufgeholt werden und nach einer weiteren Unsicherheit am Mittwoch diese Tendenz fortgesetzt werden:

DAX-Wochentendenz KW19/2020

DAX-Wochentendenz KW19/2020

Das skizzierte GAP ist dabei erst am Freitag geschlossen worden. Rechtzeitig vor den mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktdaten:

GAP der Woche im DAX geschlossen

GAP der Woche im DAX geschlossen

Was zeigten die US-Daten an?

Der US-Arbeitsmarkt notiert mit einer Arbeitslosenquote von 14,7 Prozent und somit in Summe 20,5 Millionen Arbeitssuchenden auf historisch hohem Niveau. Diesen Wert gab es zuletzt im Jahr 1933 und zeigt die Brisanz der wirtschaftlichen Situation auf. Durch alle Bereiche hinweg meldete der Arbeitsmarkt Jobverluste, angefangen beim Einzelhandel über Bekleidungsgeschäfte bis hin zum Sektor Warenhäuser und Öffentlichkeitsarbeit. Lediglich Kuriere und Lieferanten legten leicht zu - doch dieser "Amazon-Effekt", wie er gerne genannt wird, rettete die Statistik am Ende nicht.

Den vollständigen Artikel lesen ...
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Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet das: Jetzt ist die Zeit, um gezielt auf starke Produzenten zu setzen. In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Gold- und Silberaktien vor, die trotz Rallye weiter attraktives Potenzial bieten, mit robusten Fundamentaldaten und starken Projekten in aussichtsreichen Regionen.

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