Anzeige
Mehr »
Samstag, 14.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Die Kommerzialisierung der räumlichen Intelligenz in Billionen-Märkten beginnt jetzt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
2.723 Leser
Artikel bewerten:
(9)

Was Wirecard-Chef Braun und Tesla-Gründer Elon Musk gemeinsam haben

Es gibt derzeit wohl nur wenige Unternehmen bzw. Aktien, die so polarisieren, wie der DAX-Aufsteiger Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) und der Elektrowagenpionier Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014). Die Gründe sind vielfältig, dennoch stößt man schnell auf Markus Braun, den Wirecard-Chef, bzw. Elon Musk, den Gründer von Tesla.

Wirecard und "die" Kommunikation

Deutsche Unternehmen geraten selten ins Visier ausländischer Shortseller. Mit Wirecard gelang dies sogar einem DAX-Unternehmen und das nicht nur einmal. Der Vorwurf lautete Bilanzmanipulation. Zuletzt sah sich Wirecard gezwungen den Wirtschaftsprüfer KPMG mit einer Sonderuntersuchung zu beauftragen. Doch das nützte wenig, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. An der Börse sorgte die Bekanntgabe des Berichts eher für UnbehagenBekanntgabe des Berichts eher für Unbehagen. Das lag vor allem an der Kommunikation.

Der Bericht selbst lieferte keine Beweise für eine Bilanzmanipulation. Soweit so gut. Doch die Verzögerungen bei der Veröffentlichung des KPMG-Berichts und die lapidare Ankündigung der Verzögerung bei den Quartalszahlen setzten dem ganzen Unmut die Krone auf. Konzernchef Markus Braun bekam die volle Breitseite ab.

Denn in seiner Verantwortung liegt es letztlich, dass das Unternehmen so mißerabel durch die jüngsten Krisen kommuniziert hat - sehr zum Ärger seiner Anleger, die mit drastischen Kursbewegungen zurecht kommen musste. Während Braun die Kritik an seinem Tun bzw. Nichtstun lange Zeit ignorieren und abtun konnte, gelang ihm dies seit der DAX-Aufnahme im September nicht mehr.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.