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Was Wirecard-Chef Braun und Tesla-Gründer Elon Musk gemeinsam haben

Es gibt derzeit wohl nur wenige Unternehmen bzw. Aktien, die so polarisieren, wie der DAX-Aufsteiger Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) und der Elektrowagenpionier Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014). Die Gründe sind vielfältig, dennoch stößt man schnell auf Markus Braun, den Wirecard-Chef, bzw. Elon Musk, den Gründer von Tesla.

Wirecard und "die" Kommunikation

Deutsche Unternehmen geraten selten ins Visier ausländischer Shortseller. Mit Wirecard gelang dies sogar einem DAX-Unternehmen und das nicht nur einmal. Der Vorwurf lautete Bilanzmanipulation. Zuletzt sah sich Wirecard gezwungen den Wirtschaftsprüfer KPMG mit einer Sonderuntersuchung zu beauftragen. Doch das nützte wenig, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. An der Börse sorgte die Bekanntgabe des Berichts eher für UnbehagenBekanntgabe des Berichts eher für Unbehagen. Das lag vor allem an der Kommunikation.

Der Bericht selbst lieferte keine Beweise für eine Bilanzmanipulation. Soweit so gut. Doch die Verzögerungen bei der Veröffentlichung des KPMG-Berichts und die lapidare Ankündigung der Verzögerung bei den Quartalszahlen setzten dem ganzen Unmut die Krone auf. Konzernchef Markus Braun bekam die volle Breitseite ab.

Denn in seiner Verantwortung liegt es letztlich, dass das Unternehmen so mißerabel durch die jüngsten Krisen kommuniziert hat - sehr zum Ärger seiner Anleger, die mit drastischen Kursbewegungen zurecht kommen musste. Während Braun die Kritik an seinem Tun bzw. Nichtstun lange Zeit ignorieren und abtun konnte, gelang ihm dies seit der DAX-Aufnahme im September nicht mehr.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

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