DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 25.06.2020 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: Albis Leasing AG / Bekanntmachung der Einberufung zur
Hauptversammlung
Albis Leasing AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am
25.06.2020 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß
§121 AktG
2020-05-13 / 15:05
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP
- ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
ALBIS Leasing AG Hamburg ISIN DE0006569403 // WKN 656 940
Einberufung der 38. ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am
Donnerstag, den 25. Juni 2020,
11:00 Uhr (MESZ)
in Form einer virtuellen Hauptversammlung ohne physische
Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten
stattfindenden
38. ordentlichen Hauptversammlung
ein. Die Hauptversammlung wird für Aktionäre der ALBIS
Leasing AG live im Internet übertragen. Das Stimmrecht der
Aktionäre kann ausschließlich im Wege der elektronischen
Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ausgeübt werden. Ort
der Hauptversammlung im Sinne des Aktiengesetzes ist der Sitz
der Gesellschaft, Ifflandstraße 4, 22087 Hamburg.
*Tagesordnung*
1. *Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der
ALBIS Leasing AG, des gebilligten
Konzernabschlusses, des Lageberichts der ALBIS
Leasing AG und des Konzerns für das Geschäftsjahr
2019 sowie des erläuternden Berichts des Vorstands
zu den Angaben nach §§ 289a Abs. 1, 315a Abs. 1 HGB
und des Berichts des Aufsichtsrats*
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten
Jahresabschluss und Konzernabschluss in seiner
Sitzung am 16. April 2020 gebilligt; der
Jahresabschluss ist damit festgestellt. Einer
Beschlussfassung bedarf es daher zu diesem Punkt der
Tagesordnung nicht.
2. *Beschlussfassung über die Verwendung des
Bilanzgewinns*
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im
festgestellten Jahresabschluss der ALBIS Leasing AG
zum 31. Dezember 2019 ausgewiesenen Bilanzgewinn in
Höhe von EUR 1.220.986,44 wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer Dividende EUR 741.840,00
von EUR 0,04 je für das
Geschäftsjahr 2019
dividendenberechtigter
Stückaktie:
Einstellung in die anderen EUR 479.146,44
Gewinnrücklagen:
3. *Bericht des Sonderprüfers Dr. Lars-Gerrit
Lüßmann vom 1. November 2019 über die
Durchführung der Sonderprüfung gemäß §§ 142 ff.
AktG bei der ALBIS Leasing AG gemäß Beschluss
der Hauptversammlung vom 28. Februar 2019*
Die Hauptversammlung hat am 28. Februar 2019
gemäß § 142 Abs. 1 AktG die Durchführung einer
Sonderprüfung beschlossen, die insbesondere die
Frage zum Gegenstand hatte, welches Verhalten von im
Zeitraum vom 1. März 2018 bis 12. Juli 2018
amtierenden Mitgliedern des Vorstands und/oder des
Aufsichtsrats zum Ausschluss von Herrn Hans Otto
Mahn und der Manus Vermögensverwaltung GmbH von der
Teilnahme an der Hauptversammlung am 11. Juli 2018
geführt hat. Der Sonderprüfer Herr Dr. Lars-Gerrit
Lüßmann hat seinen Bericht am 1. November 2019
dem Vorstand vorgelegt und den Bericht zum
Handelsregister des Sitzes der Gesellschaft beim
Amtsgericht Hamburg eingereicht. Der Vorstand hat
den Bericht dem Aufsichtsrat vorgelegt und mit
Pressemitteilung vom 4. November 2019 auf die
Fertigstellung des Berichts hingewiesen.
Der Bericht des Sonderprüfers wird hiermit
gemäß § 145 Abs. 6 S. 5 AktG bekanntgemacht.
Eine Beschlussfassung ist zu diesem Punkt der
Tagesordnung nicht vorgesehen.
4. *Beschlussfassung über die Entlastung eines
Mitglieds des Vorstands für das Geschäftsjahr 2018
sowie Beschlussfassung über die Entlastung der
Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2019*
Auf der 37. ordentlichen Hauptversammlung der
Gesellschaft wurde beschlossen, dass die
Entscheidung über die Entlastung des ehemaligen
Vorstandsmitglieds Herrn Bernd Dähling für das
Geschäftsjahr 2018 - im Hinblick auf die damals
laufende Sonderprüfung - auf die nächste ordentliche
Hauptversammlung, die über die Entlastung für das
Geschäftsjahr 2019 Beschluss fasst, vertagt wird.
Herr Dähling war während des gesamten Geschäftsjahrs
2018 und bis zum 28. Februar 2019 Vorstandsmitglied
der Gesellschaft. Der Bericht des Sonderprüfers
liegt inzwischen vor (s. Tagesordnungspunkt 3). Vor
diesem Hintergrund kann die Beschlussfassung über
die Entlastung des ehemaligen Vorstandsmitglieds
Herrn Bernd Dähling für das Geschäftsjahr 2018
nachgeholt werden. Außerdem ist über die
Entlastung des ehemaligen Vorstandsmitglieds Herrn
Bernd Dähling sowie der amtierenden
Vorstandsmitglieder Herrn Michael Hartwich und Herrn
Andreas Oppitz für das Geschäftsjahr 2019 zu
beschließen.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor,
a) Herrn Bernd Dähling für seine
Amtszeit als Vorstandsmitglied im
Geschäftsjahr 2018 keine Entlastung
zu erteilen;
b) Herrn Bernd Dähling für seine
Amtszeit als Vorstandsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 keine Entlastung
zu erteilen;
c) Herrn Michael Hartwich für seine
Amtszeit als Vorstandsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu
erteilen;
d) Herrn Andreas Oppitz für seine
Amtszeit als Vorstandsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu
erteilen.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, dem
satzungsgemäß die Leitung der Hauptversammlung
obliegt, beabsichtigt, die Hauptversammlung über
Tagesordnungspunkt 4 lit. a) bis lit. d) einzeln
abstimmen zu lassen.
5. *Beschlussfassung über die Entlastung eines
Mitglieds des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr
2018 sowie Beschlussfassung über die Entlastung der
Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr
2019*
Auf der 37. ordentlichen Hauptversammlung der
Gesellschaft wurde beschlossen, dass die
Entscheidung über die Entlastung des ehemaligen
Aufsichtsratsmitglieds Herrn Dr. Rolf Aschermann für
das Geschäftsjahr 2018 - im Hinblick auf die damals
laufende Sonderprüfung - auf die nächste ordentliche
Hauptversammlung, die über die Entlastung für das
Geschäftsjahr 2019 Beschluss fasst, vertagt wird.
Herr Dr. Aschermann war während des gesamten
Geschäftsjahrs 2018 und bis zum 28. Februar 2019
Aufsichtsratsmitglied der Gesellschaft. Der Bericht
des Sonderprüfers liegt inzwischen vor (s.
Tagesordnungspunkt 3). Vor diesem Hintergrund kann
die Beschlussfassung über die Entlastung des
ehemaligen Aufsichtsratsmitglieds Herrn Dr. Rolf
Aschermann für das Geschäftsjahr 2018 nachgeholt
werden. Außerdem ist über die Entlastung der
ehemaligen Aufsichtsratsmitglieder Herrn Dr. Rolf
Aschermann und Herrn Marc Tüngler sowie der
amtierenden Aufsichtsratsmitglieder, Herrn Wolfgang
Wittmann, Herrn Hans-Werner Scherer, Herrn Prof. Dr.
Horst Zündorf und Herrn Dilan Hilser für das
Geschäftsjahr 2019 zu beschließen.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor,
a) Herrn Dr. Rolf Aschermann für seine
Amtszeit als Aufsichtsratsmitglied im
Geschäftsjahr 2018 keine Entlastung
zu erteilen;
b) Herrn Dr. Rolf Aschermann für seine
Amtszeit als Aufsichtsratsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 keine Entlastung
zu erteilen;
c) Herrn Marc Tüngler für seine Amtszeit
als Aufsichtsratsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu
erteilen;
d) Herrn Wolfgang Wittmann für seine
Amtszeit als Aufsichtsratsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu
erteilen;
e) Herrn Hans-Werner Scherer für seine
Amtszeit als Aufsichtsratsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu
erteilen;
f) Herrn Prof. Dr. Horst Zündorf für
seine Amtszeit als
Aufsichtsratsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu
erteilen;
g) Herrn Dilan Hilser für seine Amtszeit
als Aufsichtsratsmitglied im
Geschäftsjahr 2019 Entlastung zu
erteilen.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, dem
satzungsgemäß die Leitung der Hauptversammlung
obliegt, beabsichtigt, die Hauptversammlung über
Tagesordnungspunkt 5 lit. a) bis lit. g) einzeln
abstimmen zu lassen.
6. *Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers
für das Geschäftsjahr 2020*
Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgenden Beschluss zu
fassen:
Die Vistra Treuhand GmbH,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, wird zum
Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das
Geschäftsjahr 2020 bestellt. Für den Fall, dass sich
der Vorstand für eine prüferische Durchsicht von
Halbjahresabschluss und -lagebericht entscheidet,
wird die Vistra Treuhand GmbH,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zudem zum
Prüfer für eine prüferische Durchsicht des
verkürzten Abschlusses und des Zwischenlageberichts
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -2-
gemäß §§ 115 Abs. 5, 117 Nr. 2 WpHG bis zur
nächsten ordentlichen Hauptversammlung bestellt.
Der Aufsichtsrat hat erklärt, dass er frei von
ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte ist und
ihm keine Klausel der in Art. 16 Abs. 6 der EU
Abschlussprüferverordnung genannten Art auferlegt
wurde (Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des Europäischen
Parlaments und des Rats vom 16. April 2014 über
spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung
bei Unternehmen von öffentlichem Interesse und zur
Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der
Kommission).
7. *Wahlen zum Aufsichtsrat*
Die Aufsichtsratsmitglieder Herr Hans-Werner
Scherer, Herr Prof. Dr. Horst Zündorf und Herr Dilan
Hilser haben ihre Aufsichtsratsmandate mit Wirkung
zum Ablauf dieser ordentlichen Hauptversammlung
einvernehmlich niedergelegt.
Es sind daher drei neue Aufsichtsratsmitglieder zu
bestellen. Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß §§
95, 96 Abs. 1 6. Fall, 101 Abs. 1 AktG i.V.m. § 9
Abs. 1 der Satzung aus vier von den Aktionären zu
wählenden Mitgliedern zusammen. Nach § 9 Abs. 4 der
Satzung erfolgt die Wahl als Nachwahl von vor Ablauf
der Amtszeit ausscheidenden Aufsichtsratsmitgliedern
für den Rest der Amtszeit des jeweils
ausgeschiedenen Mitglieds, wenn die Hauptversammlung
nicht eine längere Amtszeit festlegt. Die Wahl der
hier vorgeschlagenen Kandidaten soll gemäß dem
Vorschlag des Aufsichtsrats für die Zeit ab
Beendigung dieser Hauptversammlung bis zur
Beendigung der Hauptversammlung, die über die
Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach dem
Beginn der Amtszeit beschließt, erfolgen. Das
Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird
dabei nicht mitgerechnet (§ 9 Abs. 4 letzter
Halbsatz i.V.m. § 9 Abs. 2 der Satzung). Die
Hauptversammlung ist bei der Wahl nicht an
Wahlvorschläge gebunden.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgende Kandidaten
bis zum Ablauf der Hauptversammlung, die über die
Entlastung für das Geschäftsjahr 2024
beschließt, in den Aufsichtsrat zu wählen:
a) Frau Dr. Kerstin Steidte-Megerlin,
ausgeübter Beruf: Rechtsanwältin in
der Kanzlei SFSK Rechtsanwälte
Wirtschaftsprüfer Steuerberater,
Chemnitz Dresden München, Wohnort:
Dresden
b) Herrn Christoph Franz Buchbender,
ausgeübter Beruf: Vorstand der
RheinLand Holding AG und zugleich
Vorstand und Mitglied der
Geschäftsleitung in Gesellschaften
der RheinLand Unternehmensgruppe,
Neuss (RheinLand Versicherungs AG,
RheinLand Lebensversicherung AG,
Rhion Versicherung AG, Credit Life
AG, RH Digital Company GmbH,
RheinLand Vermittlungs GmbH),
Wohnort: Neuss
c) Herrn Christian Hillermann,
ausgeübter Beruf: Vorstand Finanzen
der ERWE Immobilien AG,
Frankfurt/Main, Wohnort: Hamburg
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, dem
satzungsgemäß die Leitung der Hauptversammlung
obliegt, beabsichtigt, die Hauptversammlung im Wege
der Einzelabstimmung über die Neuwahlen zum
Aufsichtsrat entscheiden zu lassen.
Die zur Wahl als Mitglieder des Aufsichtsrats
vorgeschlagenen Personen sind Mitglieder in
folgenden anderen gesetzlich zu bildenden
Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- und
ausländischen Kontrollgremien von
Wirtschaftsunternehmen:
a) Frau Dr. Kerstin Steidte-Megerlin
- keine relevanten Mandate
b) Herr Christoph Franz Buchbender
- RheinLand Groep Nederland B.V.,
Amsterdam
- Callas Holding N.V., Amsterdam
- Callas Nederland B.V., Amsterdam
- Lazur B.V., Amsterdam
- Vizepräsident im Präsidium der IHK
Mittlerer Niederrhein, Krefeld
c) Herr Christian Hillermann
- keine relevanten Mandate
Von den vorgeschlagenen Kandidaten qualifiziert sich
insbesondere Herr Christian Hillermann aufgrund
seines Sachverstands auf den Gebieten
Rechnungslegung und Abschlussprüfung i.S.d. § 100
Abs. 5 AktG.
Die Wahlvorschläge des Aufsichtsrats berücksichtigen
nach der Empfehlung C.1 des Deutschen Corporate
Governance Kodex in der am 16. Dezember 2019
beschlossenen Fassung (DCGK 2020) die vom
Aufsichtsrat für seine Zusammensetzung beschlossenen
Ziele und streben gleichzeitig die Ausfüllung des
Kompetenzprofils für das Gesamtgremium an. Die
Kandidatenvorschläge berücksichtigen ebenfalls die
vom Aufsichtsrat beschlossene Regelaltersgrenze von
72 Jahren.
Nach Einschätzung des Aufsichtsrats stehen die
vorgeschlagenen Kandidaten in keiner persönlichen
oder geschäftlichen Beziehung zur ALBIS Leasing AG
oder deren Konzernunternehmen, den Organen der ALBIS
Leasing AG oder einem wesentlich an der ALBIS
Leasing AG beteiligten Aktionär, die nach der
Einschätzung des Aufsichtsrats ein objektiv
urteilender Aktionär für seine Wahlentscheidung als
maßgebend ansehen würde (vgl. Empfehlung C.13
DCGK 2020).
Der Aufsichtsrat hat sich bei den Kandidaten
vergewissert, dass die Kandidaten den zu erwartenden
Zeitaufwand aufbringen.
Die Lebensläufe der zur Wahl anstehenden
Aufsichtsratsmitglieder, Frau Dr. Kerstin
Steidte-Megerlin, Herrn Christoph Franz Buchbender
und Herrn Christian Hillermann, die über deren
relevante Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen
Auskunft geben und ergänzend eine Übersicht
über die wesentlichen Tätigkeiten enthalten, sind im
Anhang zu dieser Tagesordnung enthalten und auf der
Internetseite der Gesellschaft unter
www.albis-leasing.de
im Bereich Investoren/Hauptversammlung zur Verfügung
gestellt.
8. *Beschlussfassung über die Änderung von § 11
Abs. 4 der Satzung (Teilnahme- und Stimmrecht der
Aktionäre)*
Die Voraussetzungen für die Teilnahme an der
Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts
wurden durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten
Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) geändert.
Nach dem geänderten § 123 Abs. 4 Satz 1 AktG soll
bei Inhaberaktien börsennotierter Gesellschaften für
die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die
Ausübung des Stimmrechts künftig der Nachweis des
Letztintermediärs gemäß dem neu eingefügten §
67 c Abs. 3 AktG ausreichen. Nach § 11 Abs. 4 S. 4
der Satzung der Gesellschaft ist entsprechend den
Vorgaben der derzeit geltenden Fassung des § 123
Abs. 4 Satz 1 AktG zur Teilnahme an der
Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts
ein in Textform erstellter Berechtigungsnachweis
durch das depotführende Kreditinstitut oder
Finanzleistungsinstitut ausreichend. Der Nachweis
hat gemäß § 11 Abs. 4 S. 5 der Satzung in
deutscher oder englischer Sprache zu erfolgen.
Das ARUG II ist zum 1. Januar 2020 in Kraft
getreten. Die Änderungen des § 123 Abs. 4 Satz
1 AktG und der neu eingefügte § 67 c AktG finden ab
dem 3. September 2020 und zwar auf
Hauptversammlungen Anwendung, die nach diesem
Zeitpunkt einberufen werden und werden somit bereits
vor der ordentlichen Hauptversammlung der
Gesellschaft im Jahr 2021 anwendbar sein.
Um ein Abweichen der Regelungen zu diesem Nachweis
für die Teilnahme an der Hauptversammlung der
Gesellschaft oder der Ausübung des Stimmrechts in
Satzung und Gesetz zu vermeiden, soll bereits jetzt
über die Anpassung der Satzung beschlossen werden.
Der Vorstand soll durch eine entsprechende Anmeldung
zum Handelsregister sicherstellen, dass die
Satzungsänderung nicht vor dem 3. September 2020
wirksam wird.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden
Beschluss zu fassen:
§ 11 Abs. 4 S. 4 der Satzung wird wie folgt neu
gefasst:
_'Ein in Textform erstellter Berechtigungsnachweis
gem. § 67c Abs. 3 AktG ist ausreichend.'_
§ 11 Abs. 4 S. 5 der Satzung wird gestrichen.
Der Vorstand wird angewiesen, die vorstehenden
Änderungen der Satzung erst ab dem 3. September
2020 zur Eintragung zum Handelsregister anzumelden.
9. *Beschlussfassung über die Streichung von § 15 Abs.
3 der Satzung*
Im Rahmen des ARUG II wurden auch die Vorschriften
zur Übermittlung von Mitteilungen für bzw. an
Aktionäre, Aufsichtsratsmitglieder und
Kreditinstitute geändert. Nach den §§ 125, 128 AktG
alte Fassung bestand im Hinblick auf die Form dieser
Mitteilungen die Möglichkeit, durch eine
Satzungsregelung die elektronische Form vorzusehen.
Mit dem ARUG II ist die elektronische
Übermittlung von Mitteilungen nach Maßgabe
der EU-Durchführungsverordnung 2018/1212 ab dem 3.
September 2020 Pflicht, §§ 125 Abs. 5, 67a Abs. 2
Satz 2 AktG. Die Bestimmung in § 15 Abs. 3 der
Satzung wird damit obsolet. Zur Vermeidung eines
Abweichens der Regelungen in Satzung und Gesetz soll
daher auch über die Streichung von § 15 Abs. 3 der
Satzung schon jetzt Beschluss gefasst werden. Der
Vorstand soll durch eine entsprechende Anmeldung zum
Handelsregister sicherstellen, dass die
Satzungsänderung nicht vor dem 3. September 2020
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -3-
wirksam wird.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden
Beschluss zu fassen:
§ 15 Abs. 3 der Satzung wird gestrichen.
Der Vorstand wird angewiesen, die vorstehende
Änderung der Satzung erst ab dem 3. September
2020 zur Eintragung zum Handelsregister anzumelden.
10. *Beschlussfassung über Satzungsänderungen durch
Ergänzung von § 11 der Satzung zur Ermöglichung der
Teilnahme an der Hauptversammlung im Wege
elektronischer Kommunikation und der Bild- und
Tonübertragung*
Die Satzung der Gesellschaft sieht bisher keine
Möglichkeit zur Teilnahme an der Hauptversammlung
ohne Anwesenheit am Versammlungsort oder Vertretung
durch einen Bevollmächtigten vor. Um verhinderten
Aktionären die Teilnahme und die Wahrnehmung ihrer
Rechte zu ermöglichen sowie die Durchführung einer
Hauptversammlung auch in Krisensituation zu
gewährleisten, soll die Satzung angepasst werden.
Nach § 118 Abs. 1 S. 2 AktG kann der Vorstand in der
Satzung dazu ermächtigt werden vorzusehen, dass
Aktionäre an der Hauptversammlung auch ohne
Anwesenheit an deren Ort und ohne einen
Bevollmächtigten teilnehmen und sämtliche oder
einzelne ihrer Rechte ganz oder teilweise im Wege
elektronischer Kommunikation ausüben können
(Online-Teilnahme). Unterstützend sieht § 118 Abs. 4
AktG vor, dass der Vorstand ermächtigt werden kann,
eine Bild- und Tonübertragung der Versammlung
zuzulassen.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgenden
Beschluss zu fassen:
Nach § 11 Absatz (5) werden die folgenden neuen
Absätze (6) und (7) eingefügt:
(6) Der Vorstand ist ermächtigt vorzusehen,
dass Aktionäre an der Hauptversammlung
auch ohne Anwesenheit an deren Ort und
ohne einen Bevollmächtigten teilnehmen
und sämtliche oder einzelne ihrer Rechte
ganz oder teilweise im Wege
elektronischer Kommunikation ausüben
können. Der Vorstand ist auch
ermächtigt, Bestimmungen zum Umfang und
zum Verfahren der Teilnahme und
Rechtsausübung nach Satz 1 zu treffen.
Eine Nutzung dieses Verfahrens und die
dazu getroffenen Bestimmungen sind mit
der Einberufung der Hauptversammlung
bekannt zu machen.
(7) Der Vorstand ist ermächtigt, die Bild-
und Tonübertragung der Hauptversammlung,
auszugsweise oder vollständig, in einer
von ihm näher zu bestimmenden Weise
zuzulassen. Die Übertragung kann
auch in einer Form erfolgen, zu der die
Öffentlichkeit uneingeschränkten
Zugang hat. Die Einzelheiten sind
zusammen mit der Einberufung zur
Hauptversammlung bekannt zu machen.
11. *Beschlussfassung über die Aufhebung des bisherigen
und Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals gegen
Bar- und/oder Sacheinlagen mit der Ermächtigung zum
Ausschluss des Bezugsrechts und die Änderung
der Satzung*
Der Vorstand wurde durch Beschluss der
Hauptversammlung vom 19. Juli 2016 ermächtigt, das
Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des
Aufsichtsrats bis zum 18. Juli 2021 durch Ausgabe
neuer auf den Inhaber lautende Stückaktien gegen
Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um
insgesamt bis zu EUR 7.650.000,00 zu erhöhen (vgl. §
5 Abs. (3) der Satzung, 'Genehmigtes Kapital 2016').
Diese Ermächtigung, von der bis zur Einberufung
dieser Hauptversammlung kein Gebrauch gemacht wurde,
läuft mit dem 18. Juli 2021 aus. Um der Gesellschaft
die Möglichkeit zur flexiblen Reaktion auf
Marktgegebenheiten zu erhalten, soll bereits jetzt
unter Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2016 ein
neues genehmigtes Kapital ('Genehmigtes Kapital
2020') geschaffen werden. Im Gegensatz zur vorigen
Fassung soll jedoch nun die Ermächtigung des
Vorstands zum Ausschluss des Bezugsrechts weiter
beschränkt werden. Im Jahr 2017 wurde das
Grundkapital der Gesellschaft durch eine
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln auf aktuell
EUR 18.546.000,00 erhöht.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor diesem
Hintergrund vor, wie folgt zu beschließen:
a) Das genehmigte Kapital gemäß § 5
Abs. (3) der Satzung wird mit Wirkung
auf den Zeitpunkt der Eintragung der
unter lit. c) dieses
Tagesordnungspunkts 11 bestimmten
Neufassung von § 5 Abs. (3) in das
Handelsregister aufgehoben.
b) Der Vorstand wird ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats das
Grundkapital der Gesellschaft bis zum
24. Juni 2025 durch Ausgabe neuer auf
den Inhaber lautende Stückaktien gegen
Bar- und/oder Sacheinlagen ganz oder
in Teilbeträgen, einmalig oder
mehrmals um insgesamt bis zu EUR
9.273.000,00 zu erhöhen (Genehmigtes
Kapital 2020). Sofern den Aktionären
ein Bezugsrecht eingeräumt wird,
können die Aktien auch einem
Kreditinstitut oder einem nach § 53
Abs. 1 S. 1 oder § 53 b Abs. 1 S. 1
oder Abs. 7 KWG tätigen Unternehmen
zur Übernahme angeboten werden
mit der Verpflichtung, sie den
Aktionären zum Bezug anzubieten
(mittelbares Bezugsrecht). Der
Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats über den
Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre zu entscheiden,
aa) um Spitzenbeträge, die sich
aufgrund des Bezugsverhältnisses
ergeben, vom Bezugsrecht der
Aktionäre auszunehmen, sowie,
bb) soweit dies erforderlich ist, um
Inhabern bzw. Gläubigern von
bereits zuvor ausgegebenen
Wandlungs- oder Optionsrechten
bzw. den zur Wandlung oder
Optionsausübung Verpflichteten
aus Wandlungs- oder
Optionsschuldverschreibungen
(bzw. einer Kombination dieser
Instrumente), die von der
Gesellschaft ausgegeben werden,
ein Bezugsrecht auf neue auf den
Inhaber lautende Stückaktien der
Gesellschaft in dem Umfang zu
gewähren, wie es ihnen nach
Ausübung der Wandlungs- oder
Optionsrechte bzw. nach Erfüllung
der Wandlungs- oder
Optionspflichten zustehen würde.
Der Vorstand wird zudem ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats den weiteren
Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen der
Aktienausgabe bei der Durchführung von
Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten Kapital
2020 festzulegen.
c) § 5 Abs. (3) der Satzung wird wie folgt
neu gefasst:
'(3) Der Vorstand ist ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats das
Grundkapital der Gesellschaft bis
zum 24. Juni 2025 durch Ausgabe
neuer auf den Inhaber lautende
Stückaktien gegen Bar- und/oder
Sacheinlagen ganz oder in
Teilbeträgen, einmalig oder
mehrmals um insgesamt bis zu EUR
9.273.000,00 zu erhöhen
(Genehmigtes Kapital 2020). Sofern
den Aktionären ein Bezugsrecht
eingeräumt wird, können die Aktien
auch einem Kreditinstitut oder
einem nach § 53 Abs. 1 S. 1 oder §
53 b Abs. 1 S. 1 oder Abs. 7 KWG
tätigen Unternehmen zur
Übernahme angeboten werden mit
der Verpflichtung, sie den
Aktionären zum Bezug anzubieten
(mittelbares Bezugsrecht). Der
Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats über
den Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre zu entscheiden,
(a) _um Spitzenbeträge, die sich
aufgrund des
Bezugsverhältnisses ergeben,
vom Bezugsrecht der Aktionäre
auszunehmen, sowie,_
(b) soweit dies erforderlich ist,
um Inhabern bzw. Gläubigern
von bereits zuvor ausgegebenen
Wandlungs- oder Optionsrechten
bzw. den zur Wandlung oder
Optionsausübung Verpflichteten
aus Wandlungs- oder
Optionsschuldverschreibungen
(bzw. einer Kombination dieser
Instrumente), die von der
Gesellschaft ausgegeben
werden, ein Bezugsrecht auf
neue auf den Inhaber lautende
Stückaktien der Gesellschaft
in dem Umfang zu gewähren, wie
es ihnen nach Ausübung der
Wandlungs- oder Optionsrechte
bzw. nach Erfüllung der
Wandlungs- oder
Optionspflichten zustehen
würde.
_Der Vorstand ist zudem
ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats den weiteren
Inhalt der Aktienrechte und
die Bedingungen der
Aktienausgabe bei der
Durchführung von
Kapitalerhöhungen aus dem
Genehmigten Kapital 2020
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -4-
festzulegen.'_
d) Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die
Fassung des § 5 Abs. (1) und (3) der
Satzung entsprechend der jeweiligen
Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2020
und nach Ablauf der Ermächtigungsfrist
anzupassen sowie alle sonstigen damit in
Zusammenhang stehenden Anpassungen der
Satzung vorzunehmen, die nur die Fassung
betreffen.
Der Bericht des Vorstands zu diesem
Tagesordnungspunkt ist im Anhang bekannt gemacht.
12. Beschlussfassung über die Aufhebung des Bedingten
Kapitals 2016 und des Ermächtigungsbeschlusses zur
Ausgabe von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen
sowie Beschlussfassung über die Ermächtigung zur
Ausgabe von Wandel- und Optionsschuldverschreibungen
und zum Ausschluss des Bezugsrechts nebst
gleichzeitiger Schaffung eines neuen Bedingten
Kapitals 2020 sowie über die Änderung der
Satzung
Der Vorstand wurde durch Beschluss der
Hauptversammlung vom 19. Juli 2016 u.a. ermächtigt,
Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen mit
Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 18. Juli 2021
im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 50.000.000,00 zu
begeben, wobei den Inhabern Wandlungs- bzw.
Optionsrechte auf neue auf den Inhaber lautende
Stückaktien der Gesellschaft bis zu einem anteiligen
Betrag des Grundkapitals von bis zu EUR 7.650.000,00
eingeräumt werden konnten (Bedingtes Kapital 2016).
Der letztgenannte Betrag wurde durch Beschluss der
Hauptversammlung vom 20. Juli 2017 auf EUR
8.415.000,00 erhöht. Diese Ermächtigung, von der bis
zur Einberufung dieser Hauptversammlung kein
Gebrauch gemacht wurde, läuft mit dem 18. Juli 2021
aus.
Um der Gesellschaft die Möglichkeit zu flexiblen und
günstigen Finanzierungsmöglichkeiten zu erhalten,
soll erneut über die Ermächtigung zur Ausgabe von
Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen nebst
Schaffung von bedingtem Kapital beschlossen werden.
Im Gegensatz zum Beschluss vom 19. Juli 2016 soll
jedoch die Ermächtigung zum Ausschluss des
Bezugsrechts eingeschränkt werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor diesem
Hintergrund vor, wie folgt zu beschließen:
a) *Aufhebung des Bedingten Kapitals 2016
und des Ermächtigungsbeschlusses vom
19. Juli 2016*
Das Bedingte Kapital 2016 gemäß §
5 Abs. (4) der Satzung und die am 19.
Juli 2016 unter Tagesordnungspunkt 8
beschlossene Ermächtigung zur Ausgabe
von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen werden mit
Eintragung der unter lit. d) dieses
Tagesordnungspunkts 12 bestimmten
Neufassung von § 5 Abs. (4) in das
Handelsregister aufgehoben.
b) *Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel-
und/oder Optionsschuldverschreibungen*
(1) *Allgemeines,
Ermächtigungszeitraum,
Nennbetrag, Aktienzahl*
Der Vorstand wird ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats bis
zum 24. Juni 2025 einmalig oder
mehrmals auf den Inhaber lautende
Wandelschuldverschreibungen
und/oder
Optionsschuldverschreibungen
(bzw. eine Kombination dieser
Instrumente) (im Folgenden
gemeinsam auch
'Schuldverschreibungen') im
Gesamtnennbetrag von bis zu EUR
50.000.000,00 mit oder ohne
Laufzeitbeschränkung zu begeben.
Den Inhabern bzw. Gläubigern der
Schuldverschreibungen können nach
näherer Maßgabe der Wandel-
oder Optionsanleihebedingungen
Wandlungs- bzw. Optionsrechte auf
neue auf den Inhaber lautende
Stückaktien der Gesellschaft mit
einem anteiligen Betrag des
Grundkapitals von bis zu EUR
9.273.000,00 eingeräumt werden.
Die jeweiligen Anleihebedingungen
können auch eine Verpflichtung
zur Ausübung des Wandlungs- oder
Optionsrechts zum Ende der
Laufzeit, zu einem früheren
Zeitpunkt oder einem bestimmten
Ereignis vorsehen.
Die Schuldverschreibungen können
ausschließlich in Euro
begeben werden. Eine Emission von
Schuldverschreibungen kann in
jeweils gleichberechtigte
Teilschuldverschreibungen
eingeteilt werden.
(2) *Wandel- und
Optionsschuldverschreibungen*
Im Falle der Ausgabe von
Wandelschuldverschreibungen
erhalten die Inhaber das Recht
bzw. haben die Pflicht, ihre
Teilschuldverschreibungen nach
näherer Maßgabe der vom
Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrats festgelegten
Wandelanleihebedingungen in auf
den Inhaber lautende Stückaktien
der Gesellschaft zu wandeln. Das
Wandlungsverhältnis ergibt sich
aus der Division des Nennbetrags
einer Teilschuldverschreibung
durch den festgesetzten
Wandlungspreis für eine Aktie der
Gesellschaft. Das
Wandlungsverhältnis kann sich
auch durch Division des unter dem
Nennbetrag liegenden
Ausgabepreises einer
Teilschuldverschreibung durch den
festgesetzten Wandlungspreis für
eine Aktie der Gesellschaft
ergeben. Das Wandlungsverhältnis
kann auf eine ganze Zahl auf-
oder abgerundet werden. Ferner
kann eine in bar zu leistende
Zuzahlung festgelegt werden. Des
Weiteren kann vorgesehen werden,
Spitzen zusammenzulegen und/oder
in Geld auszugleichen. Die
Anleihebedingungen können ein
variables Wandlungsverhältnis und
eine Bestimmung des
Wandlungspreises (vorbehaltlich
des nachfolgend bestimmten
Mindestpreises) innerhalb einer
vorgegebenen Bandbreite in
Abhängigkeit von der Entwicklung
des Kurses der Stückaktie der
Gesellschaft während der Laufzeit
der Schuldverschreibung vorsehen.
Der anteilige Betrag am
Grundkapital der bei Wandlung
auszugebenden Aktien darf den
Nennbetrag der
(Teil-)schuldverschreibungen
nicht überschreiten.
Im Falle der Ausgabe von
Optionsschuldverschreibungen
werden jeder
Teilschuldverschreibung ein oder
mehrere Optionsscheine beigefügt,
die den Inhaber bzw. Gläubiger
berechtigen oder verpflichten,
nach Maßgabe der
Optionsbedingungen auf den
Inhaber lautende Stückaktien der
Gesellschaft zu beziehen.
(3) *Ersetzungsbefugnis*
Die Anleihebedingungen können
jeweils das Recht der
Gesellschaft vorsehen, im Fall
der Wandlung oder Optionsausübung
bzw. bei Erfüllung der Wandlungs-
und Optionspflichten nicht neue
Aktien zu gewähren, sondern einen
Geldbetrag zu zahlen, der für die
Anzahl der andernfalls zu
liefernden Aktien dem
volumengewichteten
durchschnittlichen Schlusskurs
der Stückaktien der Gesellschaft
im Xetra-Handel (oder einem
vergleichbaren Nachfolgesystem)
an der Frankfurter
Wertpapierbörse während einer in
den Anleihebedingungen
festzulegenden Frist entspricht.
Die Anleihebedingungen können
auch vorsehen, dass die
Schuldverschreibung, die mit
Wandlungsrechten oder
Optionsrechten bzw. -pflichten
verbunden ist, nach Wahl der
Gesellschaft statt in neuen
Aktien aus bedingtem Kapital in
bereits existierende Aktien der
Gesellschaft gewandelt werden
oder das Optionsrecht bzw. die
Optionspflicht durch Lieferung
solcher Aktien erfüllt werden
kann.
Die Anleihebedingungen können
auch das Recht der Gesellschaft
vorsehen, bei Endfälligkeit der
Schuldverschreibung, die mit
Wandlungsrechten oder
Optionsrechten bzw. -pflichten
verbunden ist (dies umfasst auch
eine Fälligkeit wegen Kündigung),
den Inhabern oder Gläubigern ganz
oder teilweise anstelle der
Zahlung des fälligen Geldbetrags
Stückaktien der Gesellschaft zu
gewähren.
(4) *Wandlungs- und Optionspflicht*
Die Bedingungen der
Schuldverschreibungen können eine
Wandlungs- oder Optionspflicht
zum Ende der Laufzeit, zu einem
früheren Zeitpunkt oder zum
Eintritt einem bestimmten
Ereignisses (jeweils auch
'Endfälligkeit') begründen. Die
Gesellschaft kann in den
Anleihebedingungen berechtigt
werden, eine etwaige Differenz
zwischen dem Nennbetrag oder dem
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -5-
ggf. niedrigeren Ausgabebetrag
der Schuldverschreibungen und dem
Produkt aus Wandlungs- bzw.
Bezugspreis und Wandlungs- bzw.
Bezugsverhältnis ganz oder
teilweise in bar auszugleichen.
(5) *Wandlungs- und Optionspreis*
Der jeweils festzusetzende
Wandlungs- oder Optionspreis für
eine Stückaktie der Gesellschaft
muss mit Ausnahme der Fälle, in
denen eine Ersetzungsbefugnis
oder eine Wandlungs- bzw.
Optionspflicht vorgesehen ist,
mindestens 80 % des
volumengewichteten
durchschnittlichen Schlusskurses
der Stückaktien der Gesellschaft
im Xetra-Handel (oder einem
vergleichbaren Nachfolgesystem)
an der Frankfurter
Wertpapierbörse an den letzten
zehn Börsenhandelstagen vor dem
Tag der Beschlussfassung durch
den Vorstand über die Ausgabe der
Schuldverschreibung, die mit
Wandlungs- oder Optionsrecht bzw.
-pflicht ausgestattet ist,
betragen oder - wenn ein
Bezugsrecht eingeräumt ist -
mindestens 80 % des
volumengewichteten
durchschnittlichen Börsenkurses
der Aktien der Gesellschaft im
Xetra-Handel (oder einem
vergleichbaren Nachfolgesystem)
an der Frankfurter
Wertpapierbörse während der
Bezugsfrist mit Ausnahme der Tage
der Bezugsfrist, die erforderlich
sind, damit der Wandlungs- oder
Optionspreis gemäß § 186
Abs. 2 S. 2 AktG fristgerecht
bekannt gemacht werden kann,
betragen. § 9 Abs. 1 AktG und §
199 AktG bleiben unberührt.
In den Fällen der
Ersetzungsbefugnis und der
Wandlungs- oder Optionspflicht
kann der Wandlungs- oder
Optionspreis nach näherer
Maßgabe der
Anleihebedingungen mindestens
entweder den oben genannten
Mindestpreis betragen oder dem
volumengewichteten
durchschnittlichen Schlusskurs
der Stückaktie der Gesellschaft
im Xetra-Handel (oder einem
vergleichbaren Nachfolgesystem)
an der Frankfurter
Wertpapierbörse während der zehn
Börsenhandelstage vor dem Tag der
Endfälligkeit entsprechen, auch
wenn dieser Durchschnittskurs
unterhalb des oben genannten
Mindestpreises (80 %) liegt. § 9
Abs. 1 AktG und § 199 AktG
bleiben unberührt.
(6) *Verwässerungsschutz*
Unbeschadet des § 9 Abs. 1 AktG
kann der Wandlungs- oder
Optionspreis aufgrund einer
Verwässerungsschutzklausel nach
näherer Maßgabe der
Anleihebedingungen ermäßigt
werden, wenn die Gesellschaft
während der Wandlungs- oder
Optionsfrist unter Einräumung
eines Bezugsrechts an ihre
Aktionäre das Grundkapital erhöht
oder weitere
Schuldverschreibungen begibt und
den Inhabern bzw. Gläubigern von
Wandlungs- oder Optionsrechten
bzw. -pflichten kein Bezugsrecht
in dem Umfang eingeräumt wird,
wie es ihnen nach Ausübung der
Wandlungs- oder Optionsrechte
bzw. nach Erfüllung der
Wandlungs- bzw. Optionspflicht
zustehen würde. Die Bedingungen
können auch für andere
Maßnahmen der Gesellschaft,
die zu einer wirtschaftlichen
Verwässerung des Werts der
Wandlungs- oder Optionsrechte
bzw. -pflichten führen können,
eine wertwahrende Anpassung des
Wandlungs- bzw. Optionspreises
vorsehen. Eine Ermäßigung
des Wandlungs- oder
Optionspreises kann auch durch
eine Barzahlung bei Ausübung des
Wandlungs- oder Optionsrechtes
bzw. Erfüllung der Wandlungs-
oder Optionspflicht oder die
Ermäßigung einer etwaigen
Zuzahlung bewirkt werden.
(7) *Bezugsrechtsgewährung,
Ermächtigung zum
Bezugsrechtsausschluss*
Den Aktionären steht
grundsätzlich ein Bezugsrecht auf
die Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen zu.
Hierbei können die
Schuldverschreibungen auch von
einem Kreditinstitut oder einem
nach § 53 Abs. 1 S. 1 oder § 53b
Abs. 1 S. 1 oder Abs. 7 KWG
tätigen Unternehmen mit der
Verpflichtung übernommen werden,
sie den Aktionären mittelbar im
Sinne von § 186 Abs. 5 AktG zum
Bezug anzubieten (mittelbares
Bezugsrecht). Der Vorstand wird
jedoch ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrats das Bezugsrecht
der Aktionäre auf die
Schuldverschreibungen
auszuschließen (i) um
Spitzenbeträge, die sich aufgrund
des Bezugsrechtsverhältnisses
ergeben, vom Bezugsrecht der
Aktionäre auszunehmen; (ii)
soweit dies erforderlich ist, um
Inhaber bzw. Gläubiger von
bereits zuvor ausgegebenen
Wandlungs- oder Optionsrechten
bzw. den zur Wandlung oder
Optionsausübung Verpflichteten
aus Wandlungs- oder
Optionsschuldverschreibungen
(bzw. einer Kombination dieser
Instrumente), die von der
Gesellschaft ausgegeben werden,
ein Bezugsrecht auf neue auf den
Inhaber lautende Stückaktien der
Gesellschaft in dem Umfang zu
gewähren, wie es ihnen nach
Ausübung der Wandlungs- oder
Optionsrechte bzw. nach Erfüllung
der Wandlungs- oder
Optionspflichten zustehen würde.
(8) *Ermächtigung zur Festlegung und
Konkretisierung der weiteren
Anleihebedingungen*
Der Vorstand wird ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats die
weiteren Einzelheiten der Ausgabe
und Ausstattung der
Schuldverschreibungen,
insbesondere Zinssatz,
Ausgabekurs, Laufzeit und
Stückelung,
Verwässerungsschutzbestimmungen,
Options- bzw. Wandlungszeitraum
sowie im vorgenannten Rahmen den
Wandlungs- und Optionspreis zu
bestimmen.
c) *Schaffung eines bedingten Kapitals*
Das Grundkapital wird um bis zu EUR
9.273.000,00 durch Ausgabe von bis zu
9.273.000 neuen auf den Inhaber
lautenden Stückaktien bedingt erhöht
(Bedingtes Kapital 2020). Die bedingte
Kapitalerhöhung dient der Gewährung von
Rechten an Inhaber bzw. Gläubiger von
Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen (bzw.
einer Kombination dieser Instrumente)
('Schuldverschreibungen'), die aufgrund
der von der Hauptversammlung vom 25.
Juni 2020 erteilten Ermächtigung von
der Gesellschaft bis zum 24. Juni 2025
begeben werden.
Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur
insoweit durchgeführt, wie die Inhaber
bzw. Gläubiger von aufgrund des
Ermächtigungsbeschlusses der
Hauptversammlung vom 25. Juni 2020
ausgegebenen Schuldverschreibungen von
ihren Wandlungs- bzw. Optionsrechten
Gebrauch machen, bzw. Wandlungs- oder
Optionspflichten aus solchen
Schuldverschreibungen erfüllt werden
oder soweit die Gesellschaft anstelle
der Zahlung des fälligen Geldbetrags
Aktien der Gesellschaft gewährt und
soweit nicht jeweils ein Barausgleich
geleistet oder eigene Aktien zur
Bedienung eingesetzt werden. Die
Ausgabe der neuen Aktien erfolgt zu dem
nach Maßgabe des vorstehend
bezeichneten Ermächtigungsbeschlusses
jeweils zu bestimmenden Wandlungs- oder
Optionspreis.
Die neuen Aktien nehmen jeweils von
Beginn des Geschäftsjahres an, in dem
sie durch Ausübung von Wandlungs- oder
Optionsrechten, durch die Erfüllung von
Wandlungs- oder Optionspflichten oder
durch Gewährung anstelle der Zahlung
des fälligen Geldbetrags entstehen, und
für all nachfolgenden Geschäftsjahre am
Gewinn teil.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats die
weiteren Einzelheiten der Durchführung
der bedingten Kapitalerhöhung
festzusetzen.
d) *Satzungsänderung*
§ 5 Abs. 4 der Satzung wird wie folgt
neu gefasst:
'(4) Das Grundkapital ist um bis zu
EUR 9.273.000,00 durch Ausgabe
von bis zu 9.273.000 neuen auf
den Inhaber lautenden
Stückaktien bedingt erhöht
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -6-
(Bedingtes Kapital 2020). Die
bedingte Kapitalerhöhung dient
der Gewährung von Rechten an
Inhaber bzw. Gläubiger von
Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen
(bzw. einer Kombination dieser
Instrumente)
('Schuldverschreibungen'), die
aufgrund der von der
Hauptversammlung vom 25. Juni
2020 erteilten Ermächtigung von
der Gesellschaft bis zum 24.
Juni 2025 begeben werden. Die
bedingte Kapitalerhöhung wird
nur insoweit durchgeführt, wie
die Inhaber bzw. Gläubiger von
aufgrund des
Ermächtigungsbeschlusses der
Hauptversammlung vom 25. Juni
2020 ausgegebenen
Schuldverschreibungen von ihren
Wandlungs- bzw. Optionsrechten
Gebrauch machen, bzw. Wandlungs-
oder Optionspflichten aus
solchen Schuldverschreibungen
erfüllt werden oder soweit die
Gesellschaft anstelle der
Zahlung des fälligen Geldbetrags
Aktien der Gesellschaft gewährt
und soweit nicht jeweils ein
Barausgleich geleistet oder
eigene Aktien zur Bedienung
eingesetzt werden. Die Ausgabe
der neuen Aktien erfolgt zu dem
nach Maßgabe des vorstehend
bezeichneten
Ermächtigungsbeschlusses jeweils
zu bestimmenden Wandlungs- oder
Optionspreis. Die neuen Aktien
nehmen jeweils von Beginn des
Geschäftsjahres an, in dem sie
durch Ausübung von Wandlungs-
oder Optionsrechten, durch die
Erfüllung von Wandlungs- oder
Optionspflichten oder durch
Gewährung anstelle der Zahlung
des fälligen Geldbetrags
entstehen, und für all
nachfolgenden Geschäftsjahre am
Gewinn teil. Der Vorstand ist
ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats die weiteren
Einzelheiten der Durchführung
der bedingten Kapitalerhöhung
festzusetzen.'
e) *Ermächtigung zur Änderung der
Fassung der Satzung*
Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die
Fassung von § 5 Abs. (1) und (4) der
Satzung entsprechend der jeweiligen
Ausgabe der Bezugsaktien anzupassen
sowie alle sonstigen damit in
Zusammenhang stehenden Anpassungen der
Satzung vorzunehmen, die nur die
Fassung betreffen. Entsprechendes gilt
im Falle der Nichtausnutzung der
Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel-
und Optionsschuldverschreibungen nach
Ablauf des Ermächtigungszeitraumes
sowie im Falle der Nichtausnutzung des
bedingten Kapitals nach Ablauf der
Fristen für die Ausübung von Wandlungs-
oder Optionsrechten bzw. -pflichten.
Der Bericht des Vorstands zu diesem
Tagesordnungspunkt ist im Anhang bekannt gemacht.
13. *Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb
eigener Aktien auch unter Ausschluss eines
Andienungsrechts und zu deren Verwendung auch unter
Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der
Aktionäre sowie Ermächtigung zur Einziehung
erworbener eigener Aktien und Kapitalherabsetzung
sowie Aufhebung der bestehenden Ermächtigung*
Die von der Hauptversammlung am 19. Juli 2016
erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und
deren Verwendung ist bis zum 18. Juli 2021
(einschließlich) befristet. Von dieser
Ermächtigung wurde bis zur Einberufung dieser
Hauptversammlung kein Gebrauch gemacht.
Um der Gesellschaft weiterhin die Möglichkeit von
Aktienrückkäufen zu ermöglichen, soll bereits jetzt
unter Aufhebung der vorgenannten Ermächtigung erneut
über eine Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung
eigener Aktien beschlossen werden. Im Gegensatz zum
Beschluss vom 19. Juli 2016 soll jedoch nun die
Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei
Veräußerung eigener Aktien weiter beschränkt
werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor diesem
Hintergrund vor, wie folgt zu beschließen:
a) *Aufhebung des Ermächtigungsbeschlusses vom
19. Juli 2016*
Die von der Hauptversammlung am 19. Juli 2016
erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener
Aktien wird für die Zeit ab Wirksamwerden der
Ermächtigung gemäß Tagesordnungspunkt 13
lit. b) bis e) aufgehoben.
b) *Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien
gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG sowie zum
Ausschluss des Andienungsrechts*
aa) Die Gesellschaft wird ermächtigt,
bis zum 24. Juni 2025
(einschließlich) zu jedem
zulässigen Zweck eigene Aktien
bis zu insgesamt 10 % des zum
Zeitpunkt der Beschlussfassung
oder - falls dieser Wert geringer
ist - des zum Zeitpunkt der
Ausübung der Ermächtigung
bestehenden Grundkapitals der
Gesellschaft zu erwerben. Dabei
dürfen auf die aufgrund dieser
Ermächtigung erworbenen Aktien
zusammen mit anderen Aktien der
Gesellschaft, die die
Gesellschaft bereits erworben hat
und noch besitzt oder die ihr
gemäß §§ 71a ff. AktG
zuzurechnen sind, zu keinem
Zeitpunkt mehr als 10 % des
jeweiligen Grundkapitals
entfallen. Die Ermächtigung darf
nicht zum Zweck des Handels in
eigenen Aktien ausgenutzt werden.
bb) Der Erwerb erfolgt in jedem
Einzelfall nach Wahl des Vorstands
über die Börse (i) oder mittels
eines an sämtliche Aktionäre
gerichteten öffentlichen
Kaufangebots (ii) oder mittels einer
an die Aktionäre der Gesellschaft
gerichteten öffentlichen
Aufforderung zur Abgabe von
Verkaufsangeboten (iii).
(i) Erfolgt der Erwerb der
Aktien über die Börse, darf
der von der Gesellschaft
gezahlte Gegenwert je Aktie
(ohne Erwerbsnebenkosten)
den Durchschnitt der
Börsenkurse der Aktie der
Gesellschaft in der
Schlussauktion im
XETRA-Handel (oder einem
vergleichbaren
Nachfolgesystem) an der
Frankfurter Wertpapierbörse
an den letzten drei
Börsenhandelstagen vor der
Verpflichtung zum Erwerb um
nicht mehr als 10 % über-
oder unterschreiten.
(ii) Erfolgt der Erwerb über ein
öffentliches Kaufangebot,
dürfen der gebotene Kauf-
bzw. Verkaufspreis oder die
Grenzwerte der Kauf- bzw.
Verkaufspreisspanne je Aktie
(ohne Erwerbsnebenkosten)
den Durchschnitt der
Börsenkurse der Aktie der
Gesellschaft in der
Schlussauktion im
XETRA-Handel (oder einem
vergleichbaren
Nachfolgesystem) an der
Frankfurter Wertpapierbörse
an den letzten drei
Börsenhandelstagen vor dem
Tag der Veröffentlichung des
Kaufangebots um nicht mehr
als 10 % über- oder
unterschreiten.
(iii) Erfolgt der Erwerb über eine
öffentliche Aufforderung zur
Abgabe von
Verkaufsangeboten, dürfen
der gebotene Kauf- bzw.
Verkaufspreis oder die
Grenzwerte der Kauf- bzw.
Verkaufspreisspanne je Aktie
(ohne Erwerbsnebenkosten)
den Durchschnitt der
Börsenkurse der Aktie der
Gesellschaft in der
Schlussauktion im
XETRA-Handel (oder einem
vergleichbaren
Nachfolgesystem) an der
Frankfurter Wertpapierbörse
an den letzten drei
Börsenhandelstagen vor dem
Tag der Veröffentlichung der
öffentlichen Aufforderung
zur Abgabe von
Verkaufsangeboten um nicht
mehr als 10 % über- oder
unterschreiten.
Ergeben sich nach der
Veröffentlichung eines Kaufangebots
bzw. der öffentlichen Aufforderung
zur Abgabe von Verkaufsangeboten
erhebliche Abweichungen des
maßgeblichen Kurses vom
gebotenen Kauf- bzw. Verkaufspreis
oder von den Grenzwerten der
gebotenen Kauf- bzw.
Verkaufspreisspanne, so kann das
Kaufangebot bzw. die Aufforderung
zur Abgabe von Verkaufsangeboten
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -7-
angepasst werden. In diesem Fall ist
Ausgangspunkt für die Bestimmung der
relevanten Zeiträume zur Ermittlung
der vorgenannten durchschnittlichen
Börsenkurse der Tag der Anpassung.
Das Volumen des Angebots bzw. der
Aufforderung zur Abgabe von
Angeboten kann begrenzt werden.
Sofern das Kaufangebot überzeichnet
ist, bzw. sofern im Fall einer
Aufforderung zur Abgabe von
Verkaufsangeboten von mehreren
gleichwertigen Angeboten nicht
sämtliche angenommen werden, kann
der Erwerb bzw. die Annahme unter
insoweit partiellem Ausschluss eines
eventuellen Andienungsrechts der
Aktionäre im Verhältnis der jeweils
angebotenen Aktien erfolgen. Eine
bevorrechtigte Annahme geringer
Stückzahlen bis zu 100 Stück zum
Erwerb angebotener Aktien je
Aktionär kann unter insoweit
partiellem Ausschluss eines
eventuellen Andienungsrechts der
Aktionäre vorgesehen werden.
Ebenfalls vorgesehen werden kann
eine Rundung nach kaufmännischen
Gesichtspunkten zur Vermeidung
rechnerischer Bruchteile von Aktien.
Das Kaufangebot bzw. die
Aufforderung zur Abgabe von
Verkaufsangeboten kann weitere
Bedingungen vorsehen.
c) *Ermächtigung zur Verwendung eigener Aktien
gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG sowie zum
Ausschluss des Bezugsrechts sowie Ermächtigung
zur Einziehung erworbener eigener Aktien und
Kapitalherabsetzung*
Der Vorstand wird ermächtigt, die aufgrund
dieser oder einer früher erteilten
Ermächtigung nach § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG
erworbenen eigenen Aktien zu allen gesetzlich
zugelassenen Zwecken, insbesondere auch zu den
folgenden zu verwenden:
aa) Die erworbenen eigenen Aktien
können über die Börse oder durch
ein öffentliches Angebot an alle
Aktionäre im Verhältnis ihrer
Beteiligungsquote veräußert
bzw. diesen zum Erwerb angeboten
werden.
bb) Die erworbenen eigenen Aktien
können eingezogen werden, ohne
dass die Einziehung oder ihre
Durchführung eines weiteren
Hauptversammlungsbeschlusses
bedarf. Der Vorstand wird dabei
ermächtigt, das Grundkapital um
den auf die eingezogenen Aktien
entfallenden Teil des
Grundkapitals herabzusetzen. Die
erworbenen eigenen Aktien können
auch im vereinfachten Verfahren
ohne Kapitalherabsetzung durch
Anpassung des anteiligen
rechnerischen Betrags der übrigen
Stückaktien am Grundkapital der
Gesellschaft eingezogen werden.
Die Einziehung kann auf einen
Teil der erworbenen Aktien
beschränkt werden. Erfolgt die
Einziehung im vereinfachten
Verfahren, ist der Vorstand zur
Anpassung der Zahl der
Stückaktien in der Satzung
ermächtigt.
cc) Die erworbenen eigenen Aktien
können zur Bedienung von Bezugs-
und Umtauschrechten aufgrund der
Ausübung von Wandlungs- und/oder
Optionsrechten bzw. -pflichten
auf Aktien der Gesellschaft
verwendet werden. Zudem können
bei einer Veräußerung
eigener Aktien durch ein Angebot
an alle Aktionäre den Inhabern
bzw. Gläubigern von bereits zuvor
ausgegebenen Wandlungs- oder
Optionsrechten bzw. den zur
Wandlung oder Optionsausübung
Verpflichteten aus Wandlungs-
oder Optionsschuldverschreibungen
(bzw. einer Kombination dieser
Instrumente), die von der
Gesellschaft ausgegeben werden,
ein Bezugsrecht auf die Aktien in
dem Umfang gewährt werden, wie es
ihnen nach Ausübung der
Wandlungs- oder Optionsrechte
bzw. nach Erfüllung der
Wandlungs- oder Optionspflichten
zustehen würde.
Das Bezugsrecht der Aktionäre auf erworbene
eigene Aktien wird grundsätzlich gewahrt. Es
ist nur insoweit ausgeschlossen, wie diese
Aktien gemäß der vorstehenden
Ermächtigung unter lit. c) cc) verwendet
werden. Darüber hinaus kann im Fall der
Veräußerung der Aktien über ein
öffentliches Angebot an alle Aktionäre nach
lit.c) aa) das Bezugsrecht der Aktionäre für
Spitzenbeträge, die sich aufgrund des
Bezugsverhältnisses ergeben, ausgeschlossen
werden.
d) *Ausnutzung der Ermächtigungen*
Die in diesem Beschluss enthaltenen
Ermächtigungen können jeweils unabhängig
voneinander, einmal oder mehrmals, einzeln
oder gemeinsam, ganz oder in Teilen, auch
durch Konzerngesellschaften oder für Rechnung
der Gesellschaft oder ihrer
Konzerngesellschaften handelnde Dritte
ausgenutzt werden. Zudem können erworbene
eigene Aktien auch auf Konzerngesellschaften
übertragen werden.
e) *Zustimmung des Aufsichtsrats*
Der Aufsichtsrat kann bestimmen, dass
Maßnahmen des Vorstands aufgrund dieser
Ermächtigungen nur mit seiner Zustimmung
vorgenommen werden dürfen.
Der Bericht des Vorstands zu diesem
Tagesordnungspunkt ist im Anhang bekannt gemacht.
*Anhang zur Tagesordnung*
*Anlage zu Tagesordnungspunkt 7*
In Ergänzung zu den Angaben unter Tagesordnungspunkt 7 sind
nachfolgend die Lebensläufe der vorgeschlagenen Kandidaten
wiedergegeben:
*Dr. Kerstin Steidte-Megerlin*
Geburtsjahr und -ort: 1968 in Chemnitz
Nationalität: deutsch
Ausgeübter Beruf: Rechtsanwältin SFSK
Rechtsanwälte
Wirtschaftsprüfer
Steuerberater
*Beruflicher Werdegang:*
ab 05.2020 SFSK Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer
Steuerberater, Chemnitz Dresden
München, Rechtsanwältin und
Partnerin
2019 - 2020 abcfinance GmbH, Dresden, Leiterin
des Standorts Dresden und
Prokuristin nach Verschmelzung der
Dresdner Factoring AG auf die
abcfinance GmbH
2010 - 2019 Dresdner Factoring AG, Dresden,
Alleinvorstand
2008 - 2010 Dresdner Factoring AG, Dresden,
Mitglied des Vorstands in dieser
Zeit: 2007 - 2013 Geschäftsführerin
der TEWEFA Factoring GmbH, einer
100%igen Tochtergesellschaft der
Dresdner Factoring AG, bis zu deren
Verschmelzung auf die Dresdner
Factoring AG
2004 - 2008 Dresdner Factoring AG, Dresden,
Prokuristin, 2006 juristische
Beratung des Börsengangs der
Dresdner Factoring AG
1996 - 2004 SÜDOST WOBA DRESDEN GMBH,
städtische Wohnungsbaugesellschaft,
Dresden, Justitiarin und
Handlungsbevollmächtigte
*Ausbildung:*
2018 Promotion zum Dr. iur. zum Thema
'Rechtsdienstleistungen durch
Factoringinstitute'
2000 - 2001 Ausbildung zur Fachanwältin für
Steuerrecht
1993 - 1996 OLG Dresden und Sydney (Australien),
Referendarausbildung, 1996 2.
Juristisches Staatsexamen
1988 - 1993 Friedrich-Schiller-Universität zu
Jena, Studium der
Rechtswissenschaften, 1993 1.
Staatsexamen
*Christoph Franz Buchbender*
Geburtsjahr und -ort: 1956 in Neuss
Nationalität: deutsch
Ausgeübter Beruf: Vorstand RheinLand Holding
AG und zugleich Vorstand
und Mitglied der
Geschäftsleitung in
Gesellschaften der
RheinLand
Unternehmensgruppe, Neuss
(RheinLand Versicherungs
AG, RheinLand
Lebensversicherung AG,
Rhion Versicherung AG,
Credit Life AG, RH Digital
Company GmbH, RheinLand
Vermittlungs GmbH)
*Beruflicher Werdegang:*
seit 2019 Geschäftsführer RheinLand
Vermittlungs GmbH
2017 Gründung der zur RheinLand-Gruppe
gehörenden RH Digital Company GmbH
(Gesellschaftszweck Realisierung
digitaler Versicherungsprodukte und
Geschäftsmodelle), seit 2018
Geschäftsführer der RH Digital
Company GmbH
seit 2006 Vorstand Rhion Versicherung AG
seit 2002 Vorstand für das internationales
Restschuldgeschäft, Credit Life AG
seit 1993 Berufung in den Vorstand der
RheinLand Holding AG
Kennzahlen RheinLand
Versicherungsgruppe GJ 2019:
542 Mio. EUR Beitragseinnahmen,
14,9 Mio. EUR
Konzernjahresüberschuss,
207,3 Mio. EUR
Konzerneigenkapital, 853
Arbeitnehmer, 3.136 Vertreter im
Inland
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -8-
seit 1991 Berufung zum Vorstand Vertrieb
einschließlich Direktvertrieb,
RheinLand Versicherungs AG sowie
RheinLand Lebensversicherung AG
1984 - 1991 Abteilungsleiter,
Hauptabteilungsleiter mit Prokura im
industriellen und gewerblichen
Geschäft, RheinLand Versicherungs AG
1979 - 1983 Fachliche Betreuung der
industriellen Großkundschaft -
bundesweit RheinLand Versicherungs
AG
1971 - 1978 Eintritt in die RheinLand
Versicherungs AG zunächst
Berufsausbildung und
anschließend Tätigkeit als
Sachbearbeiter Sachversicherungen in
Betrieb und Schaden
*Ausbildung:*
1977 - 1979 Abendstudium zum
Versicherungsfachwirt
1971 - 1974 RheinLand Versicherungs AG, Neuss,
Ausbildung zum Versicherungskaufmann
*Christian Hillermann*
Geburtsjahr und -ort: 1965 in Hamburg
Nationalität: deutsch
Ausgeübter Beruf: Vorstand Finanzen ERWE
Immobilien AG
*Beruflicher Werdegang:*
seit 04.2020 ERWE Immobilien AG, Frankfurt,
Vorstand Finanzen
2004 - 2020 Hillermann Consulting e.K.,
Hamburg, Gründer und Inhaber
2001 - 2004 Haubrok AG, Düsseldorf,
Vorstandsvorsitzender, CEO
Corporate Finance, Investor
Relations, Corp. Events
2000 - 2001 EDS/Systematics AG, Hamburg,
Bereich Finanzen: Leiter Investor
Relations/Merger & Acquisitions
1999 - 2000 METRO AG, Düsseldorf, Bereich
Finanzen: Leiter
Beteiligungscontrolling
Media/Saturn, Kaufhof, Praktiker
1993 - 1999 Fielmann AG, Hamburg, Bereich
Finanzen: Hauptabteilungsleiter
Betriebswirtschaft,
Konzernrechnungswesen, Investor
Relations
*Ausbildung:*
1987 - 1992 Universität Hamburg, Studium der
Betriebswirtschaftslehre
1985 - 1990 Klaus Windmöller GmbH,
Textileinzelhandel Hamburg,
Parallel-Ausbildung zum
Einzelhandelskaufmann
1982 - 1983 Hannelore Greve KG,
Möbeleinzelhandel Hamburg,
Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann
*Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 11 gem. § 203
Abs. 2 S. 2 i.V.m. § 186 Abs. 4 S. 2 AktG*
Der Vorstand hat gemäß § 203 Abs. 2 S. 2 AktG i.V.m. §
186 Abs. 4 S. 2 AktG einen schriftlichen Bericht über die
Gründe für die in Tagesordnungspunkt 11 vorgeschlagene
Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts und zum
vorgeschlagenen Ausgabebetrag erstattet. Der Bericht wird wie
folgt bekannt gemacht:
Die Satzung enthält in § 5 Abs. (3) die Ermächtigung des
Vorstands das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung
des Aufsichtsrats bis zum 18. Juli 2021 durch Ausgabe neuer
auf den Inhaber lautende Stückaktien gegen Bar- oder
Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR
7.650.000,00 zu erhöhen ('Genehmigtes Kapital 2016'). Diese
Ermächtigung, von der bis zur Einberufung dieser
Hauptversammlung kein Gebrauch gemacht wurde, läuft mit dem
18. Juli 2021 aus. Das Grundkapital der Gesellschaft wurde im
Jahr 2017 durch eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln
auf aktuell EUR 18.546.000,00 erhöht.
Durch die vorgeschlagene neue Schaffung eines Genehmigten
Kapitals 2020 soll gewährleistet werden, dass die
Gesellschaft auch weiterhin über den 18. Juli 2021 hinaus
über flexible Handlungsmöglichkeiten verfügt, um im Interesse
der Aktionäre die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft
den geschäftlichen Erfordernissen anpassen zu können. Dem
Vorstand soll es mit Zustimmung des Aufsichtsrats möglich
sein, schnell auf günstige Marktverhältnisse zu reagieren und
diese optimal zu nutzen. Eine konkrete Verwendungsabsicht
gibt es momentan nicht. Das vorgeschlagene Genehmigte Kapital
2020 ermächtigt den Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrats, das Grundkapital der Gesellschaft bis zu
insgesamt einer Höhe von EUR 9.273.000,00 gegen Bar- und/oder
Sacheinlage durch Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautende
Stückaktien zu erhöhen. Von der Ermächtigung kann auch ein-
oder mehrmals in Teilbeträgen, insgesamt aber nur bis zu EUR
9.273.000,00 Gebrauch gemacht werden.
Im Vergleich zum Genehmigten Kapital 2016 sollen bei der
Schaffung des Genehmigten Kapitals 2020 die bisher in § 5
Abs. (3) lit. (a) bis (e) geregelten Ermächtigungen zum
Bezugsrechtsausschluss reduziert werden. Bei der Ausnutzung
des Genehmigten Kapitals 2020 ist grundsätzlich ein
Bezugsrecht der Aktionäre vorgesehen, welches auch dergestalt
als mittelbares Bezugsrecht eingeräumt werden kann, dass die
Aktien einem Kreditinstitut oder einem nach § 53 Abs. 1 S. 1
oder § 53 b Abs. 1 S. 1 oder Abs. 7 KWG tätigen Unternehmen
zur Übernahme angeboten werden mit der Verpflichtung,
sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Damit können
grundsätzlich alle Aktionäre im Verhältnis ihrer Beteiligung
an einer Kapitalerhöhung teilhaben und sowohl ihren
Stimmrechtseinfluss als auch ihre wertmäßige Beteiligung
an der Gesellschaft aufrechterhalten.
Es wird jedoch vorgeschlagen, den Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrats zu ermächtigen, über den Ausschluss des
Bezugsrechts der Aktionäre zu entscheiden,
(a) um Spitzenbeträge, die sich aufgrund des
Bezugsverhältnisses ergeben, vom
Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen.
Diese Ermächtigung eröffnet die
Möglichkeit, bei der Kapitalerhöhung
einfache (runde) und praktikable
Bezugsverhältnisse festzusetzen und
erleichtert die technische Durchführung.
Spitzenbeträge können entstehen, wenn
infolge des Bezugsverhältnisses oder des
Betrags der Kapitalerhöhung nicht alle
neuen Aktien gleichmäßig auf die
Aktionäre verteilt werden können. Die
als freie Spitzen vom Bezugsrecht der
Aktionäre ausgeschlossenen Aktien werden
entweder durch Verkauf an der Börse oder
in sonstiger Weise bestmöglich für die
Gesellschaft verwertet. Ein möglicher
Verwässerungseffekt ist aufgrund der
Beschränkung auf Spitzenbeträge durch
diesen Bezugsrechtsausschluss gering.
(b) soweit dies erforderlich ist, um
Inhabern bzw. Gläubigern von bereits
zuvor ausgegebenen Wandlungs- oder
Optionsrechten bzw. den zur Wandlung
oder Optionsausübung Verpflichteten aus
Wandlungs- oder
Optionsschuldverschreibungen (bzw. einer
Kombination dieser Instrumente), die von
der Gesellschaft ausgegeben werden, ein
Bezugsrecht auf neue auf den Inhaber
lautende Stückaktien der Gesellschaft in
dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen
nach Ausübung der Wandlungs- oder
Optionsrechte bzw. nach Erfüllung der
Wandlungs- oder Optionspflichten
zustehen würde.
Solche Wandel- oder
Optionsschuldverschreibungen haben,
sofern die jeweiligen Bedingungen dies
vorsehen, zur erleichterten Platzierung
am Kapitalmarkt einen
Verwässerungsschutz. Eine Möglichkeit
des Verwässerungsschutzes besteht darin,
dass die Inhaber von Wandlungs- oder
Optionsrechten bzw. die zur Wandlung
oder Optionsausübung Verpflichteten bei
einer Aktienemission, bei der Aktionäre
ein Bezugsrecht haben, ebenfalls ein
Bezugsrecht auf die neuen Aktien
erhalten. Sie werden damit so gestellt,
als seien sie bereits Aktionäre, wenn
sie aufgrund ihrer Wandlungs- bzw.
Optionsrechte oder Verpflichtungen
Aktien bezogen hätten. Hierdurch kann
einer Verwässerung der Rechte der
Inhaber von Wandel- und
Optionsschuldverschreibungen infolge der
Kapitalerhöhung entgegen gewirkt werden,
ohne dass eine Anpassung der jeweiligen
Wandlungs- bzw. Optionspreise
erforderlich ist. Der
Bezugsrechtsausschluss dient daher dem
Interesse der Aktionäre an einer
optimalen Finanzstruktur der
Gesellschaft und der erleichterten
Platzierung entsprechender Wandlungs-
oder Optionsschuldverschreibungen. Mit
der Ermächtigung erhält der Vorstand mit
Zustimmung des Aufsichtsrats die
Möglichkeit, bei der Ausnutzung des
Genehmigten Kapitals 2020 unter
sorgfältiger Abwägung der Interessen
zwischen beiden Alternativen zu wählen.
Dabei ist auch zu beachten, dass den
Aktionären bei Ausgabe von Wandlungs-
oder Optionsschuldverschreibungen
grundsätzlich ebenfalls ein Bezugsrecht
zusteht, wodurch die Gefahr der
Verwässerung für Aktionäre durch diesen
Bezugsrechtsausschluss ebenfalls gering
ist.
Weiterhin wird der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats den weiteren Inhalt der Aktienrechte und die
Bedingungen der Aktienausgabe bei der Durchführung von
Kapitalerhöhungen aus dem Genehmigten Kapital 2020
festzulegen.
Der Vorstand wird in jedem Einzelfall sorgfältig prüfen, ob
die Ausnutzung der Ermächtigung zur Kapitalerhöhung und ein
eventueller Bezugsrechtsausschluss auch unter
Berücksichtigung der Interessen der bisherigen Aktionäre im
wohl verstandenen Interesse der Gesellschaft liegen.
Der Vorstand wird der Hauptversammlung über jede Ausnutzung
der Ermächtigung zur Erhöhung des Grundkapitals aus
genehmigten Kapital berichten.
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -9-
*Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 12 gemäß §
221 Abs. 4 S. 2 i.V.m. § 186 Abs. 4 S. 2 AktG*
Der Vorstand hat gemäß § 221 Abs. 4 S. 2 i.V.m. § 186
Abs. 4 S. 2 AktG einen schriftlichen Bericht über die Gründe
für die in Tagesordnungspunkt 12 vorgeschlagene Ermächtigung
zum Ausschluss des Bezugsrechts und zum vorgeschlagenen
Ausgabebetrag erstattet. Der Bericht wird wie folgt bekannt
gemacht:
Die zu Tagesordnungspunkt 12 vorgeschlagene Ermächtigung des
Vorstands, mit Zustimmung des Aufsichtsrats Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen (bzw. einer Kombination dieser
Instrumente) (im Folgenden gemeinsam auch
'Schuldverschreibungen') im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR
50.000.000,00 mit oder ohne Laufzeitbeschränkung auszugeben
und den Inhabern bzw. Gläubigern der Schuldverschreibungen
nach näherer Maßgabe der Wandel- oder
Optionsanleihebedingungen Wandlungs- oder Optionsrechte bzw.
Wandlungs- oder Optionspflichten auf Aktien der Gesellschaft
mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von bis zu EUR
9.273.000,00 einzuräumen sowie die vorgeschlagene Schaffung
des dazugehörigen bedingten Kapitals von bis zu EUR
9.273.000,00 soll die Möglichkeiten der ALBIS Leasing AG zur
Finanzierung ihrer Aktivitäten auch für die Zukunft erhalten.
Die Ermächtigung soll dem Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrats insbesondere bei Eintritt günstiger
Kapitalmarktbedingungen den Weg zu einer im Interesse der
Gesellschaft liegenden flexiblen und zeitnahen Finanzierung
eröffnen. Schuldverschreibungen ermöglichen die Finanzierung
durch Fremdkapital ohne die Inanspruchnahme von Sicherheiten
durch die Gesellschaft und erweitern daher auch anderweitige
Finanzierungsspielräume der Gesellschaft. Die
Schuldverschreibungen können ausschließlich in Euro
begeben werden.
Der Ausgabebetrag für die neuen Aktien muss mit Ausnahme der
Fälle, in denen eine Ersetzungsbefugnis oder eine Wandlungs-
bzw. Optionspflicht vorgesehen ist, mindestens 80 % des
zeitnah zur Ausgabe der Schuldverschreibungen, die mit
Options- oder Wandlungsrechten bzw. -pflichten verbunden
sind, ermittelten Börsenkurses entsprechen. Durch die
Möglichkeit eines Zuschlags wird die Voraussetzung dafür
geschaffen, dass die Bedingungen der Schuldverschreibungen
den jeweiligen Kapitalmarktverhältnissen im Zeitpunkt ihrer
Ausgabe Rechnung tragen können.
In den Fällen der Ersetzungsbefugnis und der Wandlungs- bzw.
Optionspflicht kann der Ausgabebetrag der neuen Aktien nach
näherer Maßgabe der Anleihebedingungen mindestens
entweder den oben genannten Mindestpreis betragen oder dem
volumengewichteten durchschnittlichen Schlusskurs der
Stückaktie der Gesellschaft im Xetra-Handel (oder einem
vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter
Wertpapierbörse während der zehn Börsenhandelstage vor dem
Tag der Endfälligkeit (d.h. am Ende der Laufzeit, eines
früheren Zeitpunkts oder bei Eintritt eines bestimmten
Ereignisses) entsprechen, auch wenn dieser Durchschnittkurs
unterhalb des oben genannten Mindestpreises (80 %) liegt.
Den Aktionären steht grundsätzlich das gesetzliche
Bezugsrecht auf die Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen
zu (§ 221 Abs. 4 i.V.m. § 186 Abs. 1 AktG). Um die Abwicklung
zu erleichtern, kann von der Möglichkeit Gebrauch gemacht
werden, Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen an ein
Kreditinstitut oder ein nach § 53 Abs. 1 S. 1 oder § 53 b
Abs. 1 S. 1 oder Abs. 7 KWG tätiges Unternehmen mit der
Verpflichtung auszugeben, den Aktionären die Anleihen
entsprechend ihrem Bezugsrecht anzubieten (mittelbares
Bezugsrecht).
Es wird jedoch vorgeschlagen, den Vorstand zu ermächtigen,
über den Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre zu
entscheiden um
(1) Spitzenbeträge, die sich aufgrund des
Bezugsverhältnisses ergeben, vom
Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen.
Der Ausschluss des Bezugsrechts für
Spitzenbeträge ermöglicht die Ausnutzung
der vorgeschlagenen Ermächtigung durch
runde Beträge und ermöglicht es
praktikable Bezugsverhältnisse
festzusetzen. Dies erleichtert die
Abwicklung der Ausgabe von Wandlungs-
und/oder Optionsschuldverschreibungen
sowie die technische Durchführung.
(2) soweit dies erforderlich ist, um Inhaber
bzw. Gläubiger von bereits zuvor
ausgegebenen Wandlungs- oder
Optionsrechten bzw. den zur Wandlung
oder Optionsausübung Verpflichteten aus
Wandlungs- oder
Optionsschuldverschreibungen (bzw. einer
Kombination dieser Instrumente), die von
der Gesellschaft ausgegeben werden, ein
Bezugsrecht auf neue auf den Inhaber
lautende Stückaktien der Gesellschaft in
dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen
nach Ausübung der Wandlungs- oder
Optionsrechte bzw. nach Erfüllung der
Wandlungs- oder Optionspflichten
zustehen würde.
Der Ausschluss des Bezugsrechts zu
Gunsten der Inhaber von bereits
ausgegebenen Wandlungs- und
Optionsrechten bzw. Wandlungs- und
Optionspflichten ist notwendig, damit
der Wandlungs- bzw. Optionspreis für
zwischenzeitlich bereits ausgegebene
Schuldverschreibungen nicht nach
Maßgabe etwaiger
Verwässerungsschutzbestimmungen in den
Anleihebedingungen ermäßigt zu
werden braucht. Hierdurch wird insgesamt
ein höherer Mittelzufluss ermöglicht.
Die Inhaber bzw. Gläubiger von
Schuldverschreibungen werden damit so
gestellt, als seien sie bereits
Aktionäre, wenn sie aufgrund ihrer
Wandlungs- bzw. Optionsrechte oder
Verpflichtungen Aktien bezogen hätten.
Die Gesellschaft hat derzeit keine
Schuldverschreibungen ausgegeben, es ist
aber denkbar, dass die Gesellschaft von
der Ermächtigung während ihrer Laufzeit
zeitlich gestaffelt mehrfach Gebrauch
machen wird. In diesem Fall dient der
Bezugsrechtsausschluss dem Interesse der
Aktionäre an einer optimalen
Finanzstruktur und der erleichterten
Platzierung entsprechender
Schuldverschreibungen.
Das vorgesehene Bedingte Kapital 2020 dient dazu, die mit den
Schuldverschreibungen verbundenen Wandlungs- oder
Optionsrechte bzw. -pflichten auf Aktien der Gesellschaft zu
bedienen oder den Gläubigern bzw. Inhabern von
Schuldverschreibungen Aktien der Gesellschaft anstelle der
Zahlung des fälligen Geldbetrags zu gewähren. Die
Schuldverschreibungsbedingungen können zudem vorsehen, dass
die Wandlungs- oder Optionsrechte bzw. -pflichten stattdessen
auch durch die Lieferung von eigenen Aktien oder durch
Barzahlung bedient werden können. Diese Gestaltungen
ermöglichen der Gesellschaft eine kapitalmarktnahe
Finanzierung, ohne dass tatsächlich eine
gesellschaftsrechtliche Kapitalmaßnahme erforderlich
ist. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass eine Erhöhung des
Grundkapitals im zukünftigen Zeitpunkt der Ausübung der
Wandlungs- oder Optionsrechte beziehungsweise der Erfüllung
entsprechender Pflichten gegebenenfalls unwillkommen sein
kann. Davon abgesehen schützt die Nutzung der Möglichkeit der
Barauszahlung die Aktionäre vor dem Rückgang ihrer
Beteiligungsquote sowie vor der Verwässerung des
Vermögenswertes ihrer Aktien, da keine neuen Aktien
ausgegeben werden.
Sofern der Vorstand während eines Geschäftsjahrs eine der
vorstehenden Ermächtigungen zum Bezugsrechtsausschluss im
Rahmen einer Ausgabe von Schuldverschreibungen ausnutzt, wird
er in der folgenden Hauptversammlung hierüber berichten.
*Bericht des Vorstands zu Tagesordnungspunkt 13 gemäß §
71 Abs. 1 Nr. 8 S. 5 AktG i.V.m. § 186 Abs. 4 S. 2 AktG*
Der Vorstand hat gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 S. 5 AktG
i.V.m. § 186 Abs. 4 S. 2 AktG zu Tagesordnungspunkt 13 einen
schriftlichen Bericht erstattet. Der Bericht wird wie folgt
bekannt gemacht:
§ 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG ermöglicht es der Gesellschaft,
aufgrund einer höchstens fünf Jahre geltenden Ermächtigung
der Hauptversammlung eigene Aktien in Höhe von bis zu 10 %
des Grundkapitals zu erwerben. Der Vorschlag zu
Tagesordnungspunkt 13 enthält eine entsprechende Ermächtigung
zum Erwerb eigener Aktien, die auf einen Zeitraum von fünf
Jahren beschränkt ist und somit bis zum 24. Juni 2025
(einschließlich) gilt. Danach soll es der Gesellschaft
möglich sein, eigene Aktien bis zu insgesamt 10 % des zum
Zeitpunkt der Beschlussfassung oder - falls dieser Wert
geringer ist - des zum Zeitpunkt der Ausübung der
Ermächtigung bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft zu
erwerben. Allerdings dürfen auf die aufgrund dieser
Ermächtigung erworbenen Aktien zusammen mit anderen Aktien
der Gesellschaft, die die Gesellschaft bereits erworben hat
und noch besitzt oder die ihr gemäß §§ 71a ff. AktG
zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10 % des
jeweiligen Grundkapitals entfallen. Des Weiteren darf die
Ermächtigung nicht zum Zweck des Handels in eigenen Aktien
ausgenutzt werden.
Erwerb eigener Aktien unter Ausschluss eines etwaigen
Andienungsrechts
Bei dem Erwerb eigener Aktien ist der Grundsatz der
Gleichbehandlung der Aktionäre (§ 53a AktG) zu wahren. Diesem
Grundsatz trägt die unter Tagesordnungspunkt 13 vorgesehene
Ermächtigung, eigene Aktien der Gesellschaft über die Börse,
mittels eines öffentlichen Kaufangebots oder über eine
öffentliche Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten, zu
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -10-
erwerben, Rechnung. Hierdurch erhalten grundsätzlich alle Aktionäre in gleicher Weise die Gelegenheit, Aktien an die Gesellschaft zu veräußern, sofern die Gesellschaft eigene Aktien erwerben sollte. Bei dem Erwerb mittels eines öffentlichen Kaufangebots oder über eine öffentliche Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten kann das Volumen des Angebots, bzw. das Volumen der Aufforderung zur Abgabe von Angeboten begrenzt werden. Sofern das Kaufangebot überzeichnet ist, bzw. sofern im Fall einer Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten von mehreren gleichwertigen Angeboten nicht sämtliche angenommen werden, soll der Erwerb bzw. die Annahme unter insoweit partiellem Ausschluss eines eventuellen Andienungsrechts der Aktionäre im Verhältnis der jeweils angebotenen Aktien erfolgen. Hierdurch wird die technische Abwicklung des Angebots erheblich erleichtert, da sich die relevante Annahmequote ohne Weiteres aus der Anzahl der angedienten Aktien ermitteln lässt, während andernfalls die Beteiligungsquoten der jeweiligen Aktionäre zu Grunde zu legen wäre, was den Aufwand für die Abwicklung des Erwerbs erheblich erhöhen würde. Des Weiteren soll eine bevorrechtigte Annahme geringer Stückzahlen bis zu 100 Stück zum Erwerb angebotener Aktien je Aktionär unter insoweit partiellem Ausschluss eines eventuellen Andienungsrechts der Aktionäre vorgesehen werden können. Diese Möglichkeit dient zum einen dazu, kleine, in der Regel unwirtschaftliche Restbestände und eine damit möglicherweise einhergehende faktische Benachteiligung von Kleinaktionären, zu vermeiden. Sie dient zum anderen auch der Vereinfachung der technischen Abwicklung des Erwerbsverfahrens. Ebenfalls vorgesehen werden kann eine Rundung nach kaufmännischen Gesichtspunkten zur Vermeidung rechnerischer Bruchteile von Aktien. Insoweit kann die Anzahl der von einzelnen andienenden Aktionären zu erwerbenden Aktien so gerundet werden, wie es erforderlich ist, um den Erwerb ganzer Aktien abwicklungstechnisch darzustellen. Beim Erwerb eigener Aktien darf der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den Durchschnitt der Börsenkurse der Aktie der Gesellschaft in der Schlussauktion im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an der Frankfurter Wertpapierbörse um nicht mehr als 10 % über- oder unterschreiten. Referenzwert ist beim Erwerb über die Börse oder auf sonstige Weise der Durchschnitt an den letzten drei Börsenhandelstagen vor der Verpflichtung zum Erwerb, beim öffentlichen Kaufangebot der Durchschnitt an den letzten drei Börsenhandelstagen vor dem Tag der Veröffentlichung des Kaufangebots und beim Erwerb über eine öffentliche Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten der Durchschnitt an den letzten drei Börsenhandelstagen vor dem Tag der Veröffentlichung der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe von Verkaufsangeboten. Hierdurch ist eine faire Preisfindung im Interesse der Gesellschaft und zum Schutz der Aktionäre gewährleistet. Zudem können Aktionäre, deren Aktien nicht von der Gesellschaft erworben werden, ihre Aktien zu einem vergleichbaren Preis an der Börse veräußern. In allen vorgenannten Fällen soll der Vorstand dazu in die Lage versetzt werden, das Instrument des Aktienrückkaufs im Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre einzusetzen. Der Ausschluss eines etwaigen Andienungsrechts der Aktionäre bei Erwerb der eigenen Aktien ist in diesen Fällen erforderlich und nach Überzeugung des Vorstands aus den genannten Gründen sachlich gerechtfertigt sowie gegenüber den Aktionären angemessen. Bei der Ausnutzung der Ermächtigungen zum Erwerb eigener Aktien ist neben der 10%-Grenze des § 71 Abs. 2 AktG auch zu beachten, dass ein Erwerb nur zulässig ist, wenn die Gesellschaft die nach § 272 Abs. 4 HGB vorgeschriebene Rücklage für eigene Aktien bilden kann, ohne das Grundkapital oder eine nach Gesetz oder Satzung zu bildende Rücklage zu mindern, die nicht zu Zahlungen an die Aktionäre verwandt werden darf. Verwendung eigener Aktien und Ausschluss des Bezugsrechts Bei der Verwendung eigener Aktien ist ebenfalls der Grundsatz der Gleichbehandlung der Aktionäre (§ 53a AktG) zu wahren. Gemäß der vorgeschlagenen Ermächtigung können die von der Gesellschaft erworbenen eigenen Aktien hierbei zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck verwendet werden. Sie können insbesondere eingezogen werden, ohne dass hierfür eine erneute Beschlussfassung der Hauptversammlung erforderlich ist. Dies kann durch eine entsprechende Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft erfolgen. Alternativ können die Aktien auch ohne Herabsetzung des Grundkapitals eingezogen werden, indem der rechnerische Anteil der übrigen Stückaktien am Grundkapital der Gesellschaft entsprechend erhöht wird. Der Vorstand soll daher auch dazu ermächtigt werden, die erforderlich werdende Änderung der Satzung hinsichtlich der sich durch eine Einziehung verändernden Anzahl der Stückaktien vorzunehmen. Die eigenen Aktien können ferner über die Börse oder mittels eines an alle Aktionäre gerichteten Angebots im Verhältnis ihrer Beteiligungsquote wieder veräußert werden. Dabei wird das Recht der Aktionäre auf Gleichbehandlung gewahrt. Soweit die Aktien durch ein Angebot an alle Aktionäre veräußert werden, soll der Vorstand jedoch ermächtigt sein, das Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge, die sich aufgrund des Bezugsverhältnisses ergeben, auszuschließen. Dies dient dazu, ein technisch durchführbares Bezugsverhältnis darzustellen. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossenen Aktien werden entweder durch Verkauf an der Börse oder in sonstiger Weise bestmöglich für die Gesellschaft verwertet. Der mögliche Verwässerungseffekt ist aufgrund der Beschränkung auf Spitzenbeträge gering. Ferner soll die Gesellschaft die Möglichkeit erhalten, eigene Aktien zur Erfüllung von Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. -pflichten aus bestimmten von der Gesellschaft ausgegebenen Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen zu verwenden. Durch die vorgeschlagene Beschlussfassung wird keine neue oder weitere Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen geschaffen. Sie dient vielmehr dem Zweck, der Verwaltung die Möglichkeit einzuräumen, Wandlungs- oder Optionsrechten bzw. -pflichten, die aufgrund der bestehenden Ermächtigung ausgegeben werden, mit eigenen Aktien anstelle der Inanspruchnahme von bedingtem Kapital zu bedienen, wenn dies im Einzelfall nach Prüfung durch den Vorstand im Interesse der Gesellschaft liegt. Der Vorteil der Verwendung bereits bestehender eigener Aktien liegt unter anderem darin, dass - anders als bei der Inanspruchnahme bedingten Kapitals - keine neuen Aktien geschaffen werden müssen und deshalb der für ein Kapitalerhöhung typische Verwässerungseffekt vermieden wird. Die weitere vorgeschlagene Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss mit dem Ziel, den Inhabern bzw. Gläubigern der von der Gesellschaft bereits zuvor ausgegebenen Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen ein Bezugsrecht auf die Aktien in dem Umfang zu gewähren, wie es ihnen nach Ausübung des Wandlungs- oder Optionsrechts bzw. nach Erfüllung von Wandlungs-oder Optionspflicht zustehen würde, hat den Vorteil, dass im Falle einer Ausnutzung der Ermächtigung der Wandlungs- bzw. Optionspreis für die Inhaber bzw. Gläubiger bereits ausgegebener Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen nicht ermäßigt zu werden braucht. Sie werden damit so gestellt, als seien sie bereits Aktionäre, wenn sie aufgrund ihrer Wandlungs- bzw. Optionsrechte oder Verpflichtungen Aktien bezogen hätten. Hierdurch kann einer Verwässerung der Rechte der Inhaber bzw. Gläubiger von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen entgegen gewirkt werden. Der Bezugsrechtsausschluss dient daher dem Interesse der Aktionäre an einer optimalen und flexiblen Finanzstruktur und der erleichterten Platzierung entsprechender Wandlungs- oder Optionsschuldverschreibungen. Mit der Ermächtigung wird die Möglichkeit eingeräumt, bei der Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2020 unter sorgfältiger Abwägung der Interessen zwischen beiden Alternativen zu wählen. Dabei ist auch zu beachten, dass den Aktionären bei Ausgabe von Wandlungs- oder Optionsschuldverschreibungen grundsätzlich ebenfalls ein Bezugsrecht zusteht, wodurch die Gefahr der Verwässerung für Aktionäre durch diesen Bezugsrechtsausschluss ebenfalls vermindert wird. Nach Abwägung sämtlicher Umstände hält der Vorstand den Ausschluss des Bezugsrechts in den genannten Fällen aus den aufgezeigten Gründen für sachlich gerechtfertigt und angemessen. Der Vorstand wird in jedem Einzelfall prüfen, ob eigene Aktien der Gesellschaft für die genannten Maßnahmen verwendet werden sollen. Bei seiner Entscheidung wird er sich von den Interessen der Aktionäre und der Gesellschaft leiten lassen und sorgfältig abwägen, ob er von der Ermächtigung Gebrauch machen sollte. Nur in diesem Fall wird die Maßnahme ergriffen und das Bezugsrecht ausgeschlossen. Die in Tagesordnungspunkt 13 enthaltenen Ermächtigungen können jeweils unabhängig voneinander, einmal oder mehrmals, einzeln oder gemeinsam, ganz oder in Teilen, auch durch
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -11-
Konzerngesellschaften oder für Rechnung der Gesellschaft oder ihrer Konzerngesellschaften handelnde Dritte ausgenutzt werden. Zudem können erworbene eigene Aktien auch auf Konzerngesellschaften übertragen werden. Schließlich kann der Aufsichtsrat bestimmen, dass Maßnahmen des Vorstands aufgrund der vorgenannten Ermächtigungen nur mit seiner Zustimmung vorgenommen werden dürfen. Der Vorstand wird über eine etwa erfolgte Ausnutzung der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien jeweils in der nächsten Hauptversammlung berichten. *Weitere Angaben* *Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte* Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung beträgt das Grundkapital der Gesellschaft EUR 18.546.000,00 und ist in 18.546.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt. Jede Aktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme, so dass die Gesamtzahl der Stimmrechte 18.546.000 beträgt. *Allgemeine Hinweise zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung* Die Hauptversammlung wird mit Zustimmung des Aufsichtsrats nach Maßgabe des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (Artikel 2 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht, Bundesgesetzblatt I 2020, S. 569, nachfolgend *'COVID-19-Gesetz'*) als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten abgehalten. Teilnahmeberechtigte Aktionäre und ihre Bevollmächtigten können das Stimmrecht wie nachfolgend näher beschrieben ausschließlich durch elektronische Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter ausüben. Über die Internetseite der Gesellschaft unter www.albis-leasing.de wird unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung ein Aktionärsportal zur Verfügung gestellt (nachfolgend *'Aktionärsportal'*). Die Hauptversammlung wird am 25. Juni 2020, ab 11:00 Uhr (MESZ) live in Bild und Ton über das Aktionärsportal für die angemeldeten Aktionäre übertragen. Die Aktionäre können elektronisch über das Aktionärsportal - nach Maßgabe der nachstehenden Teilnahmebedingungen - die Hauptversammlung verfolgen, ihre Aktionärsrechte wahrnehmen und ihre Stimmen abgeben. Nachstehend wird ebenfalls der elektronische Zugang zum Aktionärsportal näher beschrieben. *Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung* Zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines Nachweises ihres Anteilsbesitzes mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung, also bis zum *Ablauf des 18. Juni 2020* (letzter Anmeldetag), bei ALBIS Leasing AG c/o ITTEB GmbH & Co. KG Vogelanger 25 86937 Scheuring Fax: +49 (0) 8195 77 88 600 E-Mail: albis-leasing2020@itteb.de in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache angemeldet haben. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also auf *Donnerstag, 4. Juni 2020, 0:00 Uhr (MESZ),* beziehen. Ein in Textform (§ 126b BGB) erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes in deutscher oder englischer Sprache durch das depotführende Institut ist ausreichend. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen oder teilweisen Veräußerung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs zum Nachweisstichtag maßgeblich; d. h. Veräußerungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktionär werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt. Der Nachweisstichtag hat keine Bedeutung für die Dividendenberechtigung. Aktionäre, die an der virtuellen Hauptversammlung teilnehmen möchten, werden gebeten, ihr depotführendes Institut möglichst frühzeitig zu benachrichtigen. Das depotführende Institut schickt dann die Anmeldung und den Nachweis des Anteilsbesitzes an die Anmeldestelle, welche die Zugangskarten für die virtuelle Hauptversammlung ausstellt. Allen ordnungsgemäß unter Nachweis des Anteilsbesitzes angemeldeten Aktionären bzw. ihren Bevollmächtigten (siehe dazu den Abschnitt 'Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten') werden anstelle herkömmlicher Eintrittskarten sogenannte Zugangskarten für die virtuelle Hauptversammlung erteilt. Zugangskarten zur virtuellen Hauptversammlung werden auf dem Postweg zugesandt. Auf jeder Zugangskarte sind eine Kennung und ein Passwort (nachfolgend *'Zugangsdaten'*) abgedruckt, das für die Nutzung des von der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Aktionärsportals benötigt wird. Falls eine Zugangskarte auf dem Postweg verloren gehen sollte, können die Aktionäre sich unter Angabe ihres Vor- und Nachnamens, ihrer vollständigen Adresse und der Anzahl ihrer Aktien an folgende E-Mail-Adresse wenden: albis-leasing2020@itteb.de *Verfahren für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und Stimmabgabe im Wege elektronischer Briefwahl* Aktionäre haben die Möglichkeit, im nachfolgend beschriebenen Rahmen die Hauptversammlung über das Internet zu verfolgen und ihre Stimmen im Wege der elektronischen Briefwahl abzugeben. Hierzu sind eine ordnungsgemäße Anmeldung und ein ordnungsgemäßer Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich (siehe dazu den Abschnitt 'Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung'). Am Tag der Hauptversammlung, dem *25. Juni 2020,* können sich die Aktionäre unter www.albis-leasing.de unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung durch Eingabe der erforderlichen Zugangsdaten über das Aktionärsportal anmelden und die Hauptversammlung ab deren Beginn verfolgen. Die erforderlichen Zugangsdaten (Kennung und Passwort) sind auf der Zugangskarte abgedruckt. Das Aktionärsportal ermöglicht während der Hauptversammlung den Aktionären, die Hauptversammlung in ihrer gesamten Länge zu verfolgen. Aktionäre können ihre Stimmen im Wege der *elektronischen Briefwahl* abgeben. Auch dazu sind eine fristgemäße Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Bevollmächtigte können sich ebenfalls der elektronischen Briefwahl bedienen. Briefwahlstimmen können ausschließlich im Wege der elektronischen Kommunikation über die Nutzung des Aktionärsportals abgegeben werden. Briefwahlstimmen können nach ordnungsgemäßer Anmeldung und Erhalt der Zugangsdaten bereits vor der virtuellen Hauptversammlung *ab dem 15. Juni 2020 *bis zur Schließung der Abstimmung in der virtuellen Hauptversammlung übermittelt, widerrufen oder geändert werden. Die Aktionäre haben ebenfalls die Möglichkeit, ihre Stimmen bis zum Beginn der Abstimmung auf die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft zu übertragen (siehe dazu den nachfolgenden Abschnitt 'Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten'). Soweit neben Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft für ein und denselben Aktienbestand auch Briefwahlstimmen vorliegen, werden stets die Briefwahlstimmen als vorrangig angesehen; die Stimmrechtsvertreter werden insoweit von einer ihnen erteilten Vollmacht keinen Gebrauch machen und die betreffenden Aktien nicht vertreten. *Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten* Aktionäre haben die Möglichkeit, im nachfolgend beschriebenen Rahmen ihr Stimmrecht in der virtuellen Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch einen Intermediär, eine Aktionärsvereinigung oder durch eine andere Person ausüben zu lassen. Auch in diesem Fall sind eine fristgerechte Anmeldung zur Hauptversammlung und ein Nachweis des Anteilsbesitzes entsprechend der vorstehenden Bestimmungen erforderlich. Gemäß § 134 Abs. 3 AktG bedürfen die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft der Textform, wenn weder ein Intermediär, noch eine Aktionärsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine andere in § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person bevollmächtigt wird. Aktionäre können für die Vollmachtserteilung das Vollmachtsformular auf der Zugangskarte, die sie nach der Anmeldung erhalten, bzw. das Vollmachtsformular, das auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.albis-leasing.de unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung zugänglich ist, verwenden. Möglich ist aber auch, dass Aktionäre eine gesonderte Vollmacht in Textform ausstellen. Wir bitten die Aktionäre, bei der Bevollmächtigung und der Erteilung von Weisungen zu berücksichtigen, dass Anträge von Aktionären zu der virtuellen Hauptversammlung unter bestimmten Voraussetzungen so behandelt werden, als seien sie in der Hauptversammlung gestellt worden (siehe dazu die Abschnitte 'Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung nach § 122 Abs. 2 AktG' und 'Anträge und Wahlvorschläge nach §§ 126, 127 AktG'). Erteilt der Aktionär bereits bei seiner Anmeldung eine
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May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
DJ DGAP-HV: Albis Leasing AG: Bekanntmachung der -12-
Vollmacht, wird die Zugangskarte mit den Zugangsdaten für das Aktionärsportal direkt dem Bevollmächtigten übersandt. Erfolgt die Bevollmächtigung nach Versand der Zugangskarte an den Aktionär, hat der Aktionär dafür Sorge zu tragen, dass er die ihm zugeteilten Zugangsdaten an seinen Bevollmächtigten weitergibt. Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, ist die Gesellschaft nach § 134 Abs. 3 S. 2 AktG berechtigt, eine oder mehrere von ihnen zurückzuweisen. Bei der Bevollmächtigung von Intermediären, Aktionärsvereinigungen, Stimmrechtsberatern und anderen in § 135 Abs. 8 AktG gleichgestellten Personen genügt es, wenn die Vollmachtserklärung von dem Bevollmächtigten nachprüfbar festgehalten wird; die Vollmachtserklärung muss zudem einem bestimmten Intermediär erteilt werden, vollständig sein und darf nur mit der Stimmrechtsausübung verbundene Erklärungen enthalten. Diese Empfänger von Vollmachten setzen aber ggf. eigene Formerfordernisse fest. Die Aktionäre werden gebeten, sich in einem solchen Fall rechtzeitig mit dem zu Bevollmächtigenden abzustimmen. Bevollmächtigte können nicht physisch an der Hauptversammlung teilnehmen. Sie können das Stimmrecht für die von ihnen vertretenen Aktionäre lediglich im Wege der elektronischen Briefwahl oder durch Erteilung von (Unter-)Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ausüben. Die Nutzung des Aktionärsportals und damit auch der Zugang zur virtuellen Hauptversammlung setzt voraus, dass der Bevollmächtigte vom Vollmachtgeber die für den Zugang zum Aktionärsportal notwendige Kennung und Passwort erhält, sofern die Zugangsdaten nicht direkt an den Bevollmächtigten übersandt wurden. Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären an, sich in der Hauptversammlung durch von der Gesellschaft benannte, weisungsgebundene *Stimmrechtsvertreter* vertreten zu lassen. Auch in diesem Fall sind eine fristgerechte Anmeldung zur Hauptversammlung und ein Nachweis des Anteilsbesitzes entsprechend der vorstehenden Bestimmungen erforderlich. Das Formular für die Erteilung von Vollmachten und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft wird auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.albis-leasing.de unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen zur Stimmrechtsvertretung sowie ein entsprechendes Formular für die Erteilung von Vollmachten und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft erhalten die Aktionäre zusammen mit der Zugangskarte. Vollmachten und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen der Gesellschaft ebenfalls in Textform übermittelt werden. Ohne ausdrückliche Weisungen werden die Stimmrechtsvertreter der ALBIS Leasing AG das Stimmrecht nicht ausüben. Falls die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung bevollmächtigt werden sollen, bitten wir aus organisatorischen Gründen, die Vollmachten und Weisungen spätestens bis einschließlich *Dienstag, den 23. Juni 2020, 24:00 Uhr (MESZ)* (eingehend), an folgende Adresse zu übermitteln: ALBIS Leasing AG c/o ITTEB GmbH & Co. KG Vogelanger 25 86937 Scheuring Fax: +49 (0) 8195 77 88 600 E-Mail: albis-leasing2020@itteb.de Alternativ kann die Erteilung von Vollmacht und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter *ab dem 15. Juni 2020* auch unter Nutzung des Aktionärsportals erfolgen, das die Gesellschaft hierzu unter der Internetadresse www.albis-leasing.de unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung bis zum Ende der Hauptversammlung zur Verfügung stellt. Die Anmeldung zum Aktionärsportal erfolgt wie vorstehend unter 'Verfahren für die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung und Stimmabgabe im Wege elektronischer Briefwahl' beschrieben. Über dieses Aktionärsportal können Vollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ab dem 15. Juni 2020 bis zum Beginn der Abstimmung erteilt bzw. geändert werden oder bis zum Ende der Abstimmung widerrufen werden. Erhalten Stimmrechtsvertreter für ein und denselben Aktienbestand bis zum 23. Juni 2020, 24:00 Uhr (MESZ), sowohl mittels des Vollmachts- und Weisungsformulars als auch über das Aktionärsportal Vollmacht und Weisungen, werden diese unabhängig von den Eingangsdaten in folgender Reihenfolge berücksichtigt: 1. über das Aktionärsportal, 2. per E-Mail, 3. per Telefax und 4. auf dem Postweg übersandte Erklärungen. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgeführt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung für jeden Punkt der Einzelabstimmung. Bitte beachten Sie, dass die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft nicht zur Einreichung von Fragen, zur Stellung von Anträgen oder die Erklärung von Widersprüchen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse zur Verfügung stehen. *Rechte der Aktionäre* *Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung nach § 122 Abs. 2 AktG* Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen (sogenanntes Quorum) können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Das Verlangen ist schriftlich an den Vorstand (ALBIS Leasing AG, Vorstand, Ifflandstraße 4, 22087 Hamburg) zu richten und muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des *25. Mai 2020 (Montag), 24:00 Uhr (MESZ),* zugegangen sein. Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten (§ 122 Abs. 2, Abs. 1 S. 3 AktG). Ordnungsgemäße Anträge, die bis zum Ablauf des 25. Mai 2020, 24:00 Uhr (MESZ), zu nach § 122 Abs. 2 AktG auf die Tagesordnung gesetzten oder zu setzenden Gegenständen zugehen, werden so behandelt, als seien sie in der Hauptversammlung gestellt worden, wenn die antragstellenden Aktionäre ordnungsgemäß unter Nachweis ihres Anteilsbesitzes zur virtuellen Hauptversammlung angemeldet sind. *Anträge und Wahlvorschläge nach §§ 126, 127 AktG* Aktionäre können der Gesellschaft Gegenanträge gegen Vorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu bestimmten Punkten der Tagesordnung sowie Wahlvorschläge übersenden. Zugänglich zu machende Gegenanträge (nebst Begründung), Wahlvorschläge und sonstige Anfragen von Aktionären zur Hauptversammlung sind ausschließlich an folgende Adresse zu richten: ALBIS Leasing AG Hauptversammlung Ifflandstraße 4, 22087 Hamburg Fax: +49 (0) 40 808 100 179 E-Mail: hauptversammlung@albis-leasing.de Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt. Zugänglich zu machende Gegenanträge müssen begründet werden, für Wahlvorschläge gilt das nicht. Bis spätestens zum Ablauf des *Mittwoch, 10. Juni 2020, 24:00 Uhr (MESZ),* bei dieser Adresse mit Nachweis der Aktionärseigenschaft eingegangene Gegenanträge und Wahlvorschläge werden den anderen Aktionären auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.albis-leasing.de unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht. Gemäß §§ 126 Abs. 2, 127 Satz 1 AktG müssen Anträge und deren Begründung sowie die Wahlvorschläge in den dort aufgelisteten Fällen nicht zugänglich gemacht werden, z. B. wenn sich dadurch der Vorstand strafbar machen würde oder wenn aufgrund des Antrags ein gesetzes- oder satzungswidriger Beschluss der Hauptversammlung ergehen würde. Des Weiteren muss eine Begründung nicht zugänglich gemacht werden, wenn diese insgesamt mehr als 5.000 Zeichen beträgt. Weiterhin müssen die Wahlvorschläge nicht zugänglich gemacht werden, wenn der Wahlvorschlag nicht den Namen, den ausgeübten Beruf und den Wohnort der zu wählenden Person bzw. der zu wählenden Personen enthält oder wenn keine Angaben der zu wählenden Person zu der Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten bzw. in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien erfolgt sind. Während der virtuellen Hauptversammlung können keine Gegenanträge oder Wahlvorschläge gestellt werden. Nach §§ 126, 127 AktG zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge von ordnungsgemäß unter Nachweis ihres Anteilsbesitzes zur virtuellen Hauptversammlung angemeldeten Aktionären werden in der virtuellen Hauptversammlung so behandelt, als seien sie in der Hauptversammlung gestellt worden. *Auskunftsrecht des Aktionärs nach § 131 Abs. 1 AktG, § 1 Absatz 2 Satz 1 Nr. 3, Satz 2 Covid-19-Gesetz* Ein Auskunftsrecht für Aktionäre in der virtuellen Hauptversammlung besteht nicht. Ordnungsgemäß unter Nachweis ihres Anteilsbesitzes angemeldete Aktionäre haben ausschließlich die Möglichkeit, im Wege der elektronischen Kommunikation vor der virtuellen Hauptversammlung nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen
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May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
Fragen zu stellen. Ein Recht auf Antwort ist damit nicht
verbunden. Über die Beantwortung entscheidet der
Vorstand vielmehr nach pflichtgemäßem, freiem Ermessen.
Der Vorstand ist nicht gehalten, alle Fragen zu beantworten,
er kann vielmehr Fragen zusammenfassen und im Interesse der
anderen Aktionäre sinnvolle Fragen auswählen. Er kann dabei
Aktionärsvereinigungen und institutionelle Investoren mit
bedeutenden Stimmanteilen bevorzugen.
Fragen der Aktionäre sind spätestens bis zwei Tage vor der
Versammlung, d.h. bis einschließlich *Montag, 22. Juni
2020, 24:00 Uhr (MESZ),* im Wege der elektronischen
Kommunikation, wie im nachstehenden Absatz aufgeführt,
einzureichen. Nach Ablauf der vorstehend genannten Frist
können keine Fragen mehr eingereicht werden. Auch während der
virtuellen Hauptversammlung können keine Fragen gestellt
werden.
Für das Stellen von Fragen steht unseren Aktionären das
Aktionärsportal zur Verfügung. Die erforderlichen
Zugangsdaten (Kennung und Passwort) sind auf den
Zugangskarten abgedruckt, die den Aktionären nach deren form-
und fristgerechten Anmeldung auf dem Postweg zugeschickt
werden. Mit diesen Zugangsdaten können sich die Aktionäre ab
dem 4. Juni 2020 unter
www.albis-leasing.de
unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung über das
Aktionärsportal anmelden und ihre Fragen formulieren und
übermitteln. Nur über das Aktionärsportal gestellte Fragen
werden im Rahmen der Beantwortung berücksichtigt. Auf anderem
Wege oder später eingereichte Fragen bleiben
unberücksichtigt. Einmal gestellte Fragen können technisch
bedingt nicht geändert oder zurückgezogen werden.
Im Rahmen der Beantwortung der Fragen während der
Hauptversammlung wird der Name des Fragestellers
grundsätzlich offengelegt (soweit Fragen individuell
beantwortet werden). Falls ein Aktionär dies nicht wünscht,
muss ein entsprechender Hinweis zusammen mit der Frage
übermittelt werden.
*Möglichkeit des Widerspruchs gegen Beschlüsse der
Hauptversammlung gemäß § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4
Covid-19-Gesetz*
Aktionäre, die sich form- und fristgerecht angemeldet haben,
und ihre Bevollmächtigten können vom Beginn der virtuellen
Hauptversammlung bis zu ihrem Ende in Abweichung von § 245
Nr. 1 AktG unter Verzicht auf das Erfordernis des Erscheinens
in der Hauptversammlung in unserem Aktionärsportal, welches
unter
www.albis-leasing.de
unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung zugänglich ist,
auf elektronischem Wege Widerspruch gegen Beschlüsse der
Hauptversammlung beim am Durchführungsort anwesenden
beurkundenden Notar zur Niederschrift erklären, wenn sie ihr
Stimmrecht nach den vorstehenden Bestimmungen ausüben oder
ausgeübt haben. Eine anderweitige Form der Übermittlung
von Widersprüchen ist ausgeschlossen.
*Informationen auf der Internetseite der Gesellschaft*
Ab Einberufung der Hauptversammlung werden nachfolgende
Unterlagen auf der Internetseite der Gesellschaft unter
www.albis-leasing.de
unter der Rubrik Investoren/Hauptversammlung zugänglich
gemacht:
* festgestellter Jahresabschluss der ALBIS
Leasing AG für das Geschäftsjahr 2019
* gebilligter Konzernabschluss der ALBIS
Leasing AG für das Geschäftsjahr 2019
* Lagebericht der ALBIS Leasing AG und des
Konzerns für das Geschäftsjahr 2019
* Bericht des Aufsichtsrats
* der erläuternde Bericht des Vorstands zu
den Angaben nach §§ 289a Abs. 1, 315a Abs.
1 HGB
* der Vorschlag des Vorstands für die
Verwendung des Bilanzgewinns für das
Geschäftsjahr 2019
* die vollständigen Lebensläufe der zu TOP 7
vorgeschlagenen Kandidaten für die
Aufsichtsratswahl
* die Berichte des Vorstands zu TOP 11
gemäß § 203 Abs. 2 S. 2 i.V.m § 186
Abs. 4 Satz 2 AktG, zu TOP 12 gemäß §
221 Abs. 4 Satz 2 i.V.m. § 186 Abs. 4 Satz
2 AktG und zu TOP 13 gemäß § 71 Abs.
1 Nr. 8 Satz 5 AktG in Verbindung mit §
186 Abs. 4 Satz 2 AktG
* die weiteren gemäß § 124a AktG zu
veröffentlichenden Informationen
* weitergehende Erläuterungen zu den Rechten
der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs.
1, 127, 131 Abs. 1 AktG
* die aktuelle Satzung der Gesellschaft
Die Unterlagen werden den Aktionären auch während der
virtuellen Hauptversammlung am 25. Juni 2020 über die
Internetseite der Gesellschaft zugänglich gemacht. Nach der
Hauptversammlung werden die Abstimmungsergebnisse auf der
Internetseite der Gesellschaft veröffentlicht.
*Hamburg, im Mai 2020*
*ALBIS Leasing AG*
_Der Vorstand_
*Informationen zum Datenschutz für Aktionäre*
Die ALBIS Leasing AG verarbeitet als Verantwortliche im Sinne
des Datenschutzrechts personenbezogene Daten ihrer Aktionäre
und deren Bevollmächtigter und Stimmrechtsvertreter (Name,
Anschrift, Sitz/Wohnort, Aktienanzahl, Besitzart der Aktien
und Nr. der Zugangskarte), um ihren gesetzlichen Pflichten
nachzukommen und den Aktionären die Teilnahme an der
virtuellen Hauptversammlung und die Ausübung ihrer Rechte zu
ermöglichen. Die Datenverarbeitung ist für die Teilnahme an
der virtuellen Hauptversammlung zwingend erforderlich, damit
die Aktionäre über das Zugangsportal die virtuelle
Hauptversammlung in Bild und Ton verfolgen und darüber
Aktionärsrechte ausüben können. Auch sind sie für die Führung
des Teilnehmerverzeichnisses im Rahmen der Hauptversammlung
relevant, ebenso wie für die Durchführung der Briefwahlen.
Die Daten werden der ALBIS Leasing AG von den jeweiligen
Kreditinstituten übermittelt, mit Ausnahme der Nr. der
Zugangskarte, die von dem für die Durchführung der virtuellen
Hauptversammlung zuständigen externen Dienstleister
übermittelt wird. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist
Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 lit. c der DSGVO. Daten über die
Teilnahme an Hauptversammlungen werden solange aufbewahrt,
wie dies gesetzlich geboten ist oder die Gesellschaft ein
berechtigtes Interesse an der Speicherung hat (z.B. im Falle
gerichtlicher oder außergerichtlicher Streitigkeiten
anlässlich der Hauptversammlung).
Die ALBIS Leasing AG bedient sich externer Dienstleister
(Hauptversammlungs-Agentur, Bank, Notar, Rechtsanwälte) für
die Ausrichtung der Hauptversammlung und wird diesen zur
Erfüllung ihrer Tätigkeiten, soweit erforderlich, auch
personenbezogene Daten zugänglich machen. Mit diesen
Dienstleistern wird, soweit erforderlich, ein
Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß § 28 DSGVO
geschlossen. In jedem Fall dürfen die Dienstleister die
personenbezogenen Daten der Aktionäre ausschließlich im
Rahmen der Erbringung ihrer Dienstleistungen bzw. der
Durchführung ihres Auftrages verarbeiten und müssen die Daten
vertraulich behandeln. Eine Datenübermittlung in Drittländer
oder an internationale Organisationen erfolgt nicht
Im Rahmen der Beantwortung der Fragen während der
Hauptversammlung wird der Name des Fragestellers
grundsätzlich offengelegt (soweit Fragen individuell
beantwortet werden). Falls ein Aktionär dies nicht wünscht,
kann der Aktionär dem widersprechen, indem er einen
entsprechenden Hinweis zusammen mit der Frage übermittelt.
Ihnen, unseren Aktionären, steht bei Vorliegen der jeweiligen
gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft nach
Artikel 15 DSGVO, auf Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, auf
Löschung nach Artikel 17 DSGVO, auf Einschränkung der
Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie auf
Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO zu. Darüber hinaus
besteht ein Beschwerderecht bei der zuständigen
Datenschutzbehörde nach Artikel 77 DSGVO.
Ihre Rechte können Sie unmittelbar gegenüber folgender
Kontaktadresse geltend machen:
ALBIS Leasing AG
vertreten durch die Vorstandsmitglieder Michael Hartwich und
Andreas Oppitz
Ifflandstraße 4
22087 Hamburg
E-Mail: dsk@albis-leasing.de
Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter
ALBIS-Datenschutz@nbs-partners.de
oder unter unserer Postadresse mit dem Zusatz 'der
Datenschutzbeauftragte'.
Die Erforderlichkeit der Bereitstellung von Aktionärsdaten
zur Einberufung einer Hauptversammlung folgt aus dem Gesetz.
Ohne die Bereitstellung Ihrer Daten ist die
Einberufung/Durchführung einer Hauptversammlung nicht
möglich. Eine automatisierte Entscheidungsfindung
einschließlich Profiling findet nicht statt.
Weitere Informationen zum Datenschutz und zu Ihrem
Widerspruchsrecht aus Art. 21 DSGVO können Sie unserer
Datenschutzerklärung unter
www.albis-leasing.de/datenschutz
entnehmen.
2020-05-13 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Albis Leasing AG
Ifflandstraße 4
22087 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 40 808100105
Fax: +49 40 808100179
E-Mail: hauptversammlung@albis-leasing.de
Internet: https://www.albis-leasing.de
ISIN: DE0006569403
WKN: 656940
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
1044025 2020-05-13
(END) Dow Jones Newswires
May 13, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)
