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Mastercard (MA) - der Trend zum bargeldlosen Bezahlen wird befeuert! >>>BREAKOUT SETUP

Breakout Trading-Strategie

Symbol: MA ISIN: US57636Q1040

Rückblick: Die Kreditkartenorganisation Mastercard fungiert als Bindeglied zwischen Geldinstituten, Betrieben, Händlern und den Karteninhabern. Die Zahlungsdienstleistungen des Unternehmens sind weltweit anerkannt. Obwohl das Unternehmen langfristig nur den Weg nach oben kannte, ging es von knapp 350 USD bis auf 200 USD nach unten.

Meinung: Es kann noch etwas dauern, bis sich die Kaufzurückhaltung angesichts der Corona-Krise wieder normalisiert. In der Zwischenzeit könnte Mastercard von den gestiegenen Online-Einkäufen und den kontaktlosen Zahlungen an den Ladenkassen profitieren. Die Aktie konnte zwar den EMA-20 und EMA-50 wieder zurückerobern, scheiterte aber an der Hürde bei 285 USD. Wenn Mastercard noch 2-3 Tage seitlich laufen würde, um danach nach oben auszubrechen, würden wir ein attraktives Setup bekommen. Es ist auch auf Signale des Gesamtmarktes zu achten. Sollte das bullische Szenario nicht eintreten, kann das Setup bei einem Breakdown auch für einen Short-Einstieg genutzt werden.

Chart vom 13.05.2020 Kurs: 269.16 USD





Setup: Für den Long-Einstieg ist der Breakout über 285.10 USD abzuwarten. Ideal wäre es, wenn die Aktie noch ein paar Tage seitlich korrigieren würde, um dann nach oben auszubrechen. Intraday ist auf entsprechende Signale zu achten. Der Stopp würde danach unter das letzte Pivot-Tief bei 264 USD gehen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Mastercard ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in MA

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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