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DAX 30 testet Widerstand - Negatives BIP, positiver Ifo

Die Möglichkeit einer langfristigen charttechnischem W-Formation bleibt weiter bestehen, solange die 11.447 (Gap-Closing) nicht überschritten werden. Die markttechnischen Indikatoren sind für heute deutlich überhitzt. Übergeordnet bleibt die Skepsis bestehen. Die zuletzt aufgekommene kurzfristige Euphorie kann auch schnell wieder in Gewinnmitnahmen umschlagen. Daher sollten die kurzfristigen Stopp-Marken bei 10.820 bis 10.525 beibehalten werden.

Die Psychologie der Märkte sollte man nicht unterschätzen. Jubelstürme schlagen sehr schnell in "Verkaufswut" um. Die Wirtschaft liegt für die beiden ersten Quartale 2020 am Boden. Die heutigen BIP-Zahlen verheißen einen Rückgang um 2,2 Prozentpunkte für Deutschlands Wirtschaft im ersten Quartal. Der ifo-Geschäftsklimaindex wird mit einem kleinen Anstieg erwartet.

Ob das die nötige nachhaltige Stärke gibt, ist allerdings fraglich. Die Spannungen zwischen den USA und China flammen wieder auf. Ein Wiederaufflammen des Handelsstreits scheint als sehr wahrscheinlich. Dies wäre neben der Angst vor einer "zweiten Corona-Welle" natürlich Gift für die jüngste Rally gen 11.250.

Die heutige Tagesbandbreite wird sich zwischen 11.195 und 10.820 abspielen. Es deutet vieles auf ein nochmaliges Absacken hin. Die Markttechnik ist heiß gelaufen. Die (geo-) politischen Spannungen nehmen zudem wieder an Fahrt auf. Der DAX ist nicht im Bullenmarkt. Die Bären kraulen sich weiterhin das Fell. Ein dynamischer Draw-Down in Richtung 10.100 Zähler bleibt technisch durchaus möglich.

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© 2020 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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